Woher kommst Du?

Achille Demagbo (40) ist erfolgreicher Dolmetscher, Einwanderer und AfD-Politiker. Im Jahr 2003 kam er aus Benin (Afrika) nach Deutschland und trat 2013 in die AfD ein – noch bevor er 2015 die deutsche Staatsbürgerschaft erhielt.

FlinkFeed hat mit ihm über Themen gesprochen, zu denen es in den Augen vieler Leitmedien für Migranten angeblich nur eine Meinung gibt. weiter bei Flinkfeed

  1. #1 von Heimchen am Herd am 13/06/2020 - 19:01

    „FlinkFeed: Wie bewerten Sie die Demonstrationen der „Black Lives Matter“-Bewegung in den USA und jetzt auch in Deutschland?

    Demagbo: Die „Black Lives Matter“-Bewegung in den USA ist für mich nichts anderes als eine traurige politische Manipulation gegen den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump.“

    Sehr richtig, genauso ist es!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 13/06/2020 - 19:04

    „Diese Bewegung ist hier in Deutschland fehl am Platz. Was stattdessen in Deutschland notwendig und für mich rechtlich relevant ist, wäre, gegen die zunehmende politische Diskriminierung und Ausgrenzung einer demokratisch legitimierten Volkspartei zu protestieren. Ich meine hier meine Partei, die AfD.“

    So ist es!

    Ach gebe es doch noch mehr schwarze Menschen wie Achille Demagbo, dann gebe es keine
    Probleme mehr mit Schwarzen!

  3. #3 von CheshireCat am 14/06/2020 - 03:51

    FREIHEIT FÜR (SCHWARZE) BANDITEN!
    Forderungen der Schwarzen der Volksrepublik Capitol Hil an die Stadtverwaltung von Seattle:

    – Polizei abschaffen
    – Verbot der Staatsgewalt
    – Alle Fälle der farbigen Gewaltverbrecher in den von Schwarzen besetzten Gerichten in ihren Bezirken neu verhandeln (kurz gesagt: Banditen sollen Banditen urteilen)
    – Alle für Drogendelikte Verurteilten entlassen
    – Alle für Widerstand gegen Polizei Verurteilten entlassen
    – Abschaffung der Gefängnisse
    – Lokale anti-kriminelle Systeme (also Banditen sind für Sicherheit zuständig)
    – Stolze(?) Unterstützung von Unternehmen, die Schwarzen gehören. Euer Geld ist unsere Macht.

    Auf Medium.com ansehen
    THE DEMANDS OF THE COLLECTIVE BLACK VOICES AT FREE CAPITOL HILL TO THE GOVERNMENT OF SEATTLE, WASHINGTON

  4. #4 von CheshireCat am 14/06/2020 - 04:05

    Zu #3 von CheshireCat am 14/06/2020 – 03:51

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/bewaffnete-patrouillieren-in-autonomer-zone-buergermeisterin-von-seattle-verweigert-trump-den-truppen-einsatz-a3264887.html
    Bewaffnete patrouillieren in „autonomer Zone“ – Bürgermeisterin von Seattle verweigert Trump den Truppen-Einsatz

    In Seattle haben teils linksradikale Aktivisten einen ganzen Stadtteil besetzt. Die sogenannte „autonome Zone“ wird offenbar von bewaffneten Antifa-Anhängern kontrolliert. US-Präsident Trump fordert Bürgermeisterin Jenny Durkan auf, umgehend einzugreifen – doch diese weigert sich.

    Die demokratische Politikerin Durkan und die Polizeichefin Carmen Best wollen von den Rücktrittsforderungen aber nichts wissen. „Nein und nein“, sagte Durkan gegenüber Reportern am Donnerstag (11.6) auf Fragen zum Rücktritt.

    Polizeichefin Best sagte, sie habe weiterhin Vertrauen in die Bürgermeisterin, während Durkan sagte, sie habe weiterhin Vertrauen in die Polizeichefin.

    Durkan meinte auch, dass sie und Best „darüber nachdachten, einen Thelma- und Louise-Moment zu erleben“, wobei sie sich auf den Hollywoodfilm Thelma und Louise bezog. Die beiden Freundinnen in dem Film sprangen gemeinsam mit einem Auto über eine Klippe in den Tod.

    Aktuell überwachen bewaffnete Aktivisten die „autonome Zone“. Wie die Polizei berichtet, werden Geschäftsleute und andere Personen, die in der Zone Unternehmen betreiben oder dort leben und arbeiten, von den Aktivisten erpresst.

    Die Besatzer in der Zone überlegen nun, was sie als Nächstes tun sollen, hieß es in einem Schreiben. Zu den Optionen gehören die Übernahme des östlichen Bezirks, die Verlegung der Zone oder die Auflösung der Zone.

    Polizeichefin Best:

    Seattle Police Chief Carmen Best, left, talks with activist Raz Simone, right front, and others near a plywood-covered and closed Seattle police precinct behind them Tuesday, June 9, 2020, in Seattle, following protests over the death of George Floyd