Überraschung: Moslems glauben dem Koran

2. Juni 2018, es ist nach neun Uhr abends, Ramadan-Fastenbrechen am Ende eines langen, heißen Tages. Datteln werden in der Runde herumgereicht, als der Schriftführer eines Vereins der islamistischen Furkan-Gemeinschaft in Deutschland vor seinen Gästen über die „Beni Israel“ spricht, die Kinder Israels, die Juden. „Seid nicht wie die Wesen, die weniger wert sind als die Tiere“, sagt er. Sie seien die Verfluchten und hätten Moses verraten. weiter bei Süddeutsche Zeitung

  1. #1 von Heimchen am Herd am 06/06/2020 - 20:31

    (…)Dennoch ist dies die beste Annäherung an das Phänomen, die man zumindest in den Sicherheitsbehörden derzeit finden kann. Denn die Polizei zählt Straftaten von muslimisch geprägten Antisemiten überhaupt nicht in belastbarer Weise. Im Zweifel wird alles als „rechtsextrem“ gezählt, so lautet die Regel des Bundeskriminalamts, das die jährliche Kriminalstatistik erstellt, bei Politisch motivierter Kriminalität, kurz PMK. „Antisemitische Straftaten sind dem Phänomenbereich PMK – rechts – zuzuordnen, wenn sich aus den Umständen der Tat und/oder der Einstellung des Täters keine gegenteiligen Anhaltspunkte zur Tätermotivation ergeben.“ So erklärte das kürzlich die Bundesregierung.(…)

    Langsam aber sicher kommt die Wahrheit ans Licht!

    (…)So entsteht ein Zerrbild, das am Ende auch bei der Polizei selbst nicht für empirisch ganz aussagekräftig gehalten wird. In seiner jüdischen Gemeinde höre er „überproportional oft“ von Attacken, bei denen die Täter in Wahrheit einen arabischen Hintergrund haben würden, sagt der Berliner Rabbiner Yehuda Teichtal, der im vergangenen Juli selbst auf der Straße bespuckt wurde. Der Anteil arabischstämmiger Täter sei anders, als es in der Statistik zum Ausdruck komme, sagt auch Felix Klein, der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung.(…)

    Und warum ist das so? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!

    (…)Alle offiziellen Statistiken, nach denen zum Beispiel 70, 80 oder 90 Prozent aller antisemitischen Attacken in Deutschland von Rechtsradikalen verübt würden, sind deshalb mit großer Skepsis zu lesen. In ihnen werden auch ungeklärte Fälle einfach mitgezählt, und mitunter zählen dazu selbst Fälle wie dieser aus der Berliner Kriminalstatistik von 2014: Als beim jährlichen Al-Quds-Marsch dort Anhänger der schiitischen Hisbollah „Sieg Heil“ riefen, wurde dies von der Polizei auch dem Phänomenbereich „PMK – rechts -“ zugeordnet.(…)

    Donnerwetter, es geschehen noch Zeichen und Wunder! Woher kommt denn dieser plötzliche Sinneswandel?

  2. #2 von CheshireCat am 06/06/2020 - 23:40

    „… weniger wert sind als die Tiere“

    *https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1374-5-juni-2020

    Australia News behauptet, in Pakistan sei ein 8-jähriges Mädchen, das dort illegal als Kindermädchen angestellt worden war, zu Tode gefoltert worden, weil ihr die Papageien des Hauses entwischt sind, als sie den Käfig öffnete, um sie zu füttern.

    Schreibt Danisch.
    https://www.danisch.de/blog/2020/06/03/ueber-die-gleichwertigkeit-von-menschen-und-kulturen/
    „Stört keine Sau. Im Gegenteil, man prügelt uns hier ein, dass alle Kulturen und Völker gleich wert seien. Gerade brennt man Amerika nieder, weil ein Mann getötet wurde, der früher Raubüberfälle begangen hatte, und von dem es nun heißt, er habe einer Schwangeren gedroht, ihr Bauch mit Kind wegzuschießen“ (Link ebendort).

    Der Grund ist simpel. Wo nichts zu holen ist, wird auch nicht moralisiert.