Bericht zur Coronalage 28.05.2020

Von Gunter Frank

Die neuesten Zahlen bestätigen ziemlich eindeutig die These, dass wir es auch dieses Jahr mit einer Winterepidemie zu tun hatten, die im April ausläuft. In einigen Ländern hat sie mehr Opfer gefordert als die Influenza 2018, in anderen weniger, so wie es auch 2018 Länder gab mit seinerzeit besonders vielen Opfern, wie in Deutschland, oder weniger, wie in Schweden. Die Epidemie ist vorbei – schon lange. Was wir derzeit noch messen, ist nichts anderes als das Grundschwirren eines jeden Virustests zu jeder Zeit. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von ingres am 30/05/2020 - 13:32

    Übrigens, die Fehlerquote des Tests von 1,4% bei einem Placebo besagt in der aktuellen Situation definitiv, dass es Unfug ist Massentests durchzuführen. Es ist statistisch gesehen Unfug. Also müßte man es einstellen. Denn wenn man z.B. nur noch 1,7% positiv testet ist darunter möglicherweise keine einziger echter Fall mehr. Man sollte einfach diejenigen die krank sind entsprechend behandeln. So hätte man es aber immer schon halten sollen (müssen?) Aber jetzt würde man tatsächlich jemanden benötigen, der das Metier wirklich gelernt hat Ich weiß nicht, bei welcher Infektion überhaupt jemals Massentests durchgeführt wurden. Das müßten Fachleute aber wissen. bei Influenza (also einer echten Grippe) habe ich gelesen beurteilt man nach Symptomen und macht nur ganz selten einen Test. Ich weiß nicht, warum das bei COVID19 überhaupt anders gehandhabt wurde. Aber wie gesagt, dass müßten Leute mit Erfahrung auf dem Gebiet beurteilen. Fortsetzung
    ->

  2. #2 von ingres am 30/05/2020 - 13:54

    #1 von ingres am 30/05/2020 – 13:32

    Wie gesagt, ich kann mich nicht daran erinnern, dass jemals solche Massentesterei durchgeführt wurde. Wenn das angemessen war, muß dieses Virus also einmalig in der Menschheitsgeschichte sein. Aber zu den 1,4% Fehlschlägen. Die schlagen ja auch nur dann zu Buche, wenn kaum noch etwas oder gar nichts mehr zu messen ist. Dann aber gibts so gut wie kein COVID mehr.Wäre COVID so stark verbreitet, dass die 1,4% Fehlschläge wenig Gelegenheit hätten zum Tragen zu kommen, dann wäre die Zahl der falschen Ergebnisse geringer (also in der Realität müssen m.E. nicht unbedingt immer 1,4% Fehlschläge dabei sein), aber wir hätten Herdenimmunität. COVID ist (in der BRD) momentan praktisch verschwunden. Testen macht keinen Sinn mehr. Man sollte einfach die behandeln die sich krank melden. So wie es immer war. Aber man müßte wissen in die Epidemiologie eine Wissenschaft ist und ob das ein Epidemiologe untermauern könnte. Abgesehen davon, dass er dann ein Nazi wäre.

  3. #3 von 845 KRIMINALSTATISTIKEN +Verbrechenskarten & Listen + Bevölkerungsentwicklung am 30/05/2020 - 20:35

    Es ist wohl so das es MINDESTENS immer 1,7% Positiv getestete sind.Die Fehlerquote liegt vieeeeel höher!

  4. #4 von CheshireCat am 31/05/2020 - 02:01

    Leider massenhafte Verletzungen der Corona-Beschränkungen
    beim inzwischen landesweiten Negerfest in den USA.


    Direkter Kontakt


    Keine social Distancing
    (aber zumindest das Weißes Haus unter Lockdown)
    Washington DC: The White House was forced to go into temporary lockdown as protesters tried to scale the walls, battled with Secret Service agents and burned American flags outside the seat of the government

  5. #5 von CheshireCat am 31/05/2020 - 02:02


    Adipöse Menschen (Risikofaktor) unter Stress (Risikofaktor)


    Ungesunde Ernährung, auch nachts

  6. #6 von CheshireCat am 31/05/2020 - 02:07


    Überlastung des Gesundheitssystem


    Opfa der Maskenpflicht:
    Die Qualität der Masken ist so schlecht, dass Menschen mit atmen können.

    So wird es leider nichts mit Corona Bekämpfung!

  7. #7 von CheshireCat am 31/05/2020 - 02:09

    Korrektur #6 von CheshireCat am 31/05/2020 – 02:07

    nicht atmen können.