Trotz Corona Masseneinwanderung

In der Corona-Zeit hat sich die Zahl der Flüchtlingsankünfte in Italien verdreifacht. Dabei zeichnen sich neue Routen ab. Besonders betroffen sind, wieder einmal, Lampedusa und Sizilien. weiter bei Tagesschau

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/05/2020 - 21:13

    „Die Pandemie hat niemanden aufgehalten – weil viele dieser Migranten vor größeren Problemen flüchten. Das Risiko der Pandemie nehmen sie relativ problemlos an.“

    Die flüchten vor dem Knast, der sie in ihren Ländern erwartet! Das sind doch alles Verbrecher!

  2. #2 von CheshireCat am 28/05/2020 - 00:22

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1360-14-mai-2020

    Weit erfreulicher ist dagegen diese kurze Ansprache von Ghanas Präsident Nana Addo Dankwa Akufo-Addo.
    *https://www.youtube.com/watch?v=GAGgxN4mak4

    Sein Treffen mit Macron liegt bereits zweieinhalb Jahre zurück, und es ist bemerkenswert, dass eine solche Rede zwar öffentlich gehalten wurde, praktisch aber in einem medial hermetisch abgeschotteten Raum stattfand – eine Million Migranten dringen leicher nach Europa durch als eine präsidiale Rede falschen Zungenschlags –; ich bin erst vor kurzem von einem Leser auf sie hingewiesen worden. Nana Addo erklärt sich ausdrücklich gegen die Aufnahme afrikanischer Flüchtlinge durch die EU, er sagt, dass Afrika diese jungen Männer selber brauche – „Wir wollen, dass junge Afrikaner in Afrika bleiben!“ – und spricht nebenher einige Wahrheiten aus, für die ein europäischer Politiker gegrillt würde, etwa die, dass der afrikanische Kontinent so reich sei, dass eigentlich die Afrikaner die anderen unterstützen müssten und nicht umgekehrt, oder dass Länder wie Malaysia, Singapur und Korea zur selben Zeit unabhängig wurden wie die Afrikaner – das BIP in Korea habe damals unter jenem von Ghana gelegen – und heute zur Ersten Welt gehören. „Es ist nicht richtig für ein Land wie Ghana – 60 Jahre nach der Unabhängigkeit – finanzielle Mittel für die Gesundheit oder Bildung von der Großzügigkeit der europäischen Steuerzahler abhängig zu machen.“ Afrika müsse es selber schaffen.

  3. #3 von CheshireCat am 28/05/2020 - 00:33

    Besser wäre es ja, in allen armen Regionen der Welt Geldautomaten aufzustellen und die Menschen dort flächendeckend mit deutschem Steuergeld zu versorgen. Dann würden diese sich den beschwerlichen Weg ins Paradies ersparen und hätten in ihrer gewohnten Umgebung ein auskömmliches Leben.
    Wird demnächst sicher kommen, da bin ich mir ganz sicher.

    Das ist kein Witz. Dann wären die Leute nicht hier, in unschätzbarer Vorteil.
    Man denke an die Morde und Vergewaltigungen, die es dann nicht gäbe.

    PI-Funde