Linksextreme „Klimaretter“

Die so jung und unschuldig sympathisch daherkommende Bewegung der Klimaschützer hat seit dieser Woche einen hässlichen Fleck: Der Berliner Verfassungsschutz stuft die Organisation „Ende Gelände“, die mit radikalem Protest im Hambacher Forst aufgefallen ist, als linksextrem ein, da sie „Gewaltanwendung mindestens billigend in Kauf nimmt“. weiter bei FAZ

  1. #1 von Heimchen am Herd am 25/05/2020 - 20:50

    „Der Berliner Verfassungsschutz stuft die Organisation „Ende Gelände“, die mit radikalem Protest im Hambacher Forst aufgefallen ist, als linksextrem ein, da sie „Gewaltanwendung mindestens billigend in Kauf nimmt“.“

    Na, das hat aber lange gedauert! Die gehörten schon längst verboten!

  2. #2 von tyrannosaurus am 26/05/2020 - 05:05

    „Rotfront marschiert!“
    wie einst iin der WEIMARER REPUBLIK
    Übrigens entstand die SA als „Saalschutz“ gegen die Übergriffe der Rotfaschisten.
    So stand es in einer Broschüre des „Instituts für politische Bildung“ mit dem Titel „Rechts – Links“ welches mir als Schüler überreicht wurde.
    Die K-Gruppen der 1960iger spalteten sich in solche die den „Gang durch die Institutionen“ begannen.(Lehrbetrieb, Verwaltung, NGOs)
    Andere die in die Anarcho Scene eingingen.
    Wieder andere die politische Parteien infiltrierten wie etwa die SPD, die sog. Grünen und später die SED Nachfolger. „Die Linke“. (Man schaue sich die Vita einiger Funktinäre aus Vergangenheit und Gegenwart an, z.B. Ströbele, Fischer)
    Einige wenige probten den mörderischen Terrorismus als sog „ROTE ARMEE FRAKTION“!
    Und das unter „klammheimlicher“ Unterstützung der Erstgenannten.
    Die „Kinder“ der RAF, die ANTIFA, die AKTIVISTEN, die FFF etc., die meisten aus saturierten wohlstandsverwahrlostem „Gutem Hause“ oder aus dem Prekariat werden nun von den sog. „Alt & verbraucht Parteien“ als „Putztruppe“ gesponsert.