Palästinensische Kinder in Jerusalem angeschossen

Von Ryan Jones

Zwei kleine palästinensisch-arabische Kinder wurden am Mittwochabend auf der Ostseite Jerusalems angeschossen und verwundet, eines davon kritisch.

Die meisten Menschen, die diese Schlagzeile und den einleitenden Absatz lesen, werden unbewusst annehmen, dass diese Kinder Opfer der “israelischen Besatzungstruppen” waren. Diese Denkweise haben uns die Mainstream-Medien mittlerweile beigebracht. Mehr auf Israel heute …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 24/05/2020 - 19:25

    „Tatsache ist jedoch, dass diese beiden Kinder nirgendwo in den internationalen Mainstream-Medien erwähnt werden, weil sie nicht von der israelischen Polizei oder israelischen Soldaten angeschossen wurden.

    Sie wurden von „Palästinensern“ beschossen. Und deshalb kümmert sich niemand darum.“

    Genauso ist es!
    Unsere Medien berichten nur, wenn sie Israel schaden können! In diesem Fall ging es nicht!

  2. #2 von CheshireCat am 24/05/2020 - 23:02

    „Die meisten Menschen, die diese Schlagzeile und den einleitenden Absatz lesen, werden unbewusst annehmen, dass diese Kinder Opfer der “israelischen Besatzungstruppen” waren.“

    OPFER DER „KUFFNUCKISCHEN BESATZUNGSTRUPPEN“:

    https://m.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/zwei-maenner-in-gera-schwer-verletzt-versuchter-totschlag-15-jaehriger-nach-messer-angriff-in-thueringen-angeklagt_id_12004199.html
    Schon 130 Straftaten: 15-Jähriger nach Messer-Angriff in Thüringen angeklagt

    Gut drei Monate nach einem Messer-Angriff im thüringischen Gera, bei dem zwei Männer schwer verletzt worden waren, hat die Staatsanwaltschaft Gera Anklage gegen drei Beschuldigte erhoben. Das bestätigte ein Sprecher der Behörde an diesem Montag gegenüber FOCUS Online. Die Klage ist beim Landgericht Gera anhängig.

    Beschuldigte stammen aus Syrien, Iran und Afghanistan
    Demnach muss sich der 15-jährige mutmaßliche Haupttäter Mohammad D. aus Syrien wegen versuchten Totschlags verantworten. Den beiden anderen Beschuldigten legt die Staatsanwaltschaft gefährliche Körperverletzung zur Last. Es handelt sich um den 19-jährigen Ramin N. aus dem Iran und den 21-jährigen Ali Sina M. aus Afghanistan.


    Wurde von den Ermittlern schnell als „schwer psychotisch“ beurteilt – der afghanische Messerstecher von Ravensburg