Wenn Relotius-Journalisten weinen

Oppositionelle sitzen nicht in Gefängnissen oder werden ermordet. Dessen bedarf es mangels Widerstand gegen Orbán auch nicht. In Ungarn herrschen Ordnung und Ruhe. Es ist ein zum Weinen unglückliches Land.“

Wenn ein Artikel so endet, kann man ahnen, was zuvor berichtet wurde. Worüber Relotius-Journalisten so traurig sind, kann man im SPIEGEL lesen.

  1. #1 von Zalman Yanowsky am 29/04/2020 - 14:06

    Und NEIN, ich werde diesen Schund nicht anklicken.

  2. #2 von Lomar am 29/04/2020 - 14:57

    Die Linken schreien nach einer starken Regierung und Unterdrückung der Meinung anderer, wenn es um ihre Interessen geht. Wenn es nicht in ihrem Sinne läuft, heulen sie wie die Schlosshunde.
    Ich nehme ihnen das Geflenne nicht ab, solange sie hier z.B. die AfD von der Diskussion ausschließen wollen.

  3. #3 von Thomas Dietz am 29/04/2020 - 15:29

    J O U R N A L U N K E N P A C K ! ! !

  4. #4 von marek am 29/04/2020 - 17:17

    Ja wirklich schade das die O. dort nicht wie in D. täglich angegriffen wird…da braucgr Ungarn wohl noch ein bisschen demokratische Nachhilfe von der deutschen ANtifa.

  5. #5 von CheshireCat am 30/04/2020 - 00:30

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1347-27-april-2020

    Der Spiegel hat anno 2018 2,5 Millionen Dollar von der Bill & Melinda-Gates-Foundation erhalten (die Zeit bekam im Jahr darauf 300.000 Dollar); das dürfte Artikel wie diesen erklären:

    Die Kanzlerin wird sich sicherlich auch eines Tages erkenntlich zeigen.

    Man sieht: Die Allianz der Globalisten und „Anywheres“ steht.
    Die Hoffnungen der freien Völker Mittelerdes ruhen auf Donald, dem Schrecklichen.

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