Arme Flüchtlingskinder eingetroffen

Die versprochenen armen unbegleiteten Flüchtlingskinder sind eingetroffen und endlich in Sicherheit. Statt der im Vorfeld gerne fotografierten Mädchen im Vorschulalter, handelt es sich um stramme männliche Jugendliche. Auf dem Shirt trägt einer die Aufschrift ACAP – „all cops are bastards“. Mit diesem Bekenntnis dürfte auch der gelungenen Integration in die nächste kriminelle Migrantenbande nichts im Wege stehen.

Über diese Gäste dürfen sich die Luxemburger freue. Aber keine Sore – die ersten 50 für Deutschland stehen schon zur Abholung bereit. Wir wünschen den Neubürgern fette Beute – und dass ihre Chefs bald nachkommen können!

  1. #1 von Heimchen am Herd am 16/04/2020 - 19:24

    „Statt der im Vorfeld gerne fotografierten Mädchen im Vorschulalter, handelt es sich um stramme männliche Jugendliche.“

    Wir werden von morgens bis abends in diesem Land nur noch verarscht!

  2. #2 von CheshireCat am 16/04/2020 - 23:33

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1341-16-april-2020

    Hier sieht man die Kinder, die gerade noch rechtzeitig aus Geflüchtetenkonzentrationslagern in Griechenland gerettet und nach Luxemberg geflogen wurden:

    Das Elend dieser kleinen Mädchen und Buben macht betroffen. Hunger, Verfolgung, Stigmatisierung und Anpassungsdruck haben sie gezwungen, sich wie normale Touristen zu verkleiden und zu frisieren. Der ungefähr achtjährige Bursche rechts trägt ein A.C.A.B.-Sweatshirt („All Cops are Bastards“), um gegen die Zustände an den Grenzen bzw. in seinem Heimatland zu protestieren. „Haben wir uns so auch die unmenschlichen Bedingungen in den griechischen Camps vorzustellen, oder wurden die Kinder bereits politisch korrekt von unserer EU neu eingekleidet?“, fragt Leser ***, der mir das Foto zusandte.

    Hoffentlich sehen möglichst viele leidende junge Menschen in Afrika diese Bilder, damit auch sie sich auf den Weg machen und eines Tages ihre Familien nachholen können. Willkommen!

  3. #3 von CheshireCat am 16/04/2020 - 23:36

    https://politikstube.com/gestylt-handys-a-c-a-b-pullover-die-ersten-fluechtlingskinder-in-luxemburg-angekommen/
    Gestylt, Handys, A.C.A.B Pullover:
    Die ersten „Flüchtlingskinder“ in Luxemburg angekommen

    Die unbegleiteten Jugendlichen, die keine Waisenkinder sind und Anspruch auf Familiennachzug haben, wurden persönlich auf dem Flughafen von Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn begrüßt. Zehn der kleinen Racker sollen aus Afghanistan stammen, die zwei anderen aus Syrien. Damit sich die „Kinderlein“ rundum wohlfühlen und sich entspannen können, mietete die Caritas für die Betreuung ein Haus an.

    *https://www.trendsmap.com/twitter/tweet/1250716921818988548
    Parawissenschaftliches Phänomen.
    Auf dem Flug von Griechenland nach Luxemburg um 10 Jahre gealtert und alle Mädchen sind männlich geworden.

  4. #4 von CheshireCat am 16/04/2020 - 23:45

    LESENSWERT
    WIE GUTE MENSCHEN TICKEN:

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.was-eine-frau-von-fluechtlingen-lernt-die-fremde-vor-der-haustuer.39ad2739-b899-4106-a8bf-0a204884bec6.html
    Brigitte Heidebrecht ist 69 Jahre und lebt in Ludwigsburg. In einem früheren Leben war sie Gymnasiallehrerin, arbeitete an einer Volkshochschule und in einem Sozialamt. Dann sattelte sie um: Im Hauptberuf ist sie nun Coach, Mediatorin, Supervisorin – kurz: Beraterin.
    Im Nebenberuf arbeitet sie als Tanzpädagogin.

    Ich höre von einem sehr engagierten Ehrenamtskollegen: Schon eine Weile hat er einen Syrer und seinen Sohn betreut. Der Vater ein Teppichhändler, ein richtig netter Kerl, der Sohn ein kluger Kopf, der demnächst studieren wird. Und dann hat auch noch der Familiennachzug geklappt. Jetzt ist die Frau bzw. die Mutter da. Was für ein Erfolg! Und was passiert nun? Die Frau verlässt das Zimmer nicht. Wenn sie auf die Toilette geht, riegeln Ehemann und Sohn den Flur ab, damit sie ja keiner sieht. Und Deutschkurs? Nein, da will der Ehemann sie nicht hingehen lassen. Das brauche sie nicht.

    Sie haben einen Ihrer Schützlinge unterstützt, als er seiner Familie in Afghanistan das Okay für die Verheiratung seiner Schwester geben sollte. Sie, als ausgewiesene Feministin – wie geht das?
    … Diese Momente tiefster Verwirrung sind aber die Momente, aus denen man wirklich etwas lernt. Dafür bin ich dankbar.

    Ich wünsche mir natürlich nicht, dass Menschen mit diesem Familienbild zu uns kommen. Noch nicht mal, dass sie wo anders so leben. Aber die Leute sind nun mal hier, und wenn man sie zurückschickt, ist ihr Leben in Gefahr.

    Einem Ihrer Schützlinge, der sich nach Ihrem Mann erkundigt hatte, erzählten Sie, der sei auf Dienstreise in Amerika. Tatsächlich sind Sie mit einer Frau verheiratet. Warum haben Sie den Mann in Amerika erfunden?
    Ich kannte den jungen Mann damals noch nicht lange, und ich wollte ihn nicht überfordern…

    Mir tut es zum Beispiel gut, ein Stückchen orientalischer zu werden und mal etwas liegen zu lassen, statt es noch schnell, schnell zu erledigen. Ich empfinde das als Gewinn.

    Wenn ich ehrlich bin: Auch ich fühle mich manchmal überfordert in meiner Toleranz. Auch ich fühle mich manchmal „überfremdet“, wenn in der S-Bahn um mich herum kaum jemand Deutsch spricht. Dieses Babel um mich herum. Ja, es irritiert. Auch wenn ich einen Einzelnen aus der Menge dieser Fremden inzwischen als meinen Ziehsohn betrachte. Individuum und Gesellschaft, das ist nicht dasselbe.

    Migration ist eine wirkliche Herausforderung für alle Beteiligten. Aber man kann sie nicht rückgängig machen. Die Migrationsforschung rechnet, dass Integration drei Generationen brauche. Bei manchen vielleicht länger. Ich kann wirklich nicht sagen, dass ich mir diese Entwicklung gewünscht hätte. Weder, dass diese jungen Menschen so teuflisch entwurzelt werden. Noch dass sie unbedingt zu uns kommen. Noch, dass manche unserer Zeitgenossen ihnen so feindlich gesinnt sind. Aber nun sind sie hier, und man muss das Beste aus allem machen.

    Sie geben also weiter Ihr Bestes?
    Natürlich. Das Beste was passieren kann ist doch, dass solche Dorfjungs aus Afghanistan auf eine Frau wie mich treffen. Das heißt: Wir lernen beide was. Und so sehe ich den Gewinn von Migration.

    *Nun sind sie halt da*
    *Inshallah!*

  5. #5 von tyrannosaurus am 17/04/2020 - 01:48

    Zu spät!
    LUXburg hat das einzige Mädchen schon abgegriffen!
    Wir müssen uns mit den JUNGJIHADIS zufriedengeben.
    Mädchen gelten in den Sharialändetn schließlich als Handelsware.

  6. #6 von Nonsibi am 17/04/2020 - 10:42

    Wo sind denn die Kinder hin? Im Propagandafernsehen wurde ca.4-7 Jährige gezeigt, v.a. Mädchen. Das was da angeliefert wurde sind fast Erwachsene Männer. Trotz Masken kann man ihren aggressiven Blick, ihr primitivstes Haudraufverhalten achon von weitem erkennen. Und was macht der Depp im roten Schal da? Klatschen und tanzen? Es ist nicht zu fassen.