EU-Flagge eingeholt

Der Vizepräsident der italienischen Abgeordnetenkammer trägt Atemschutzmaske und Handschuhe, geht zur EU-Fahne, nimmt sie ab und faltet sie ein. Die italienische Trikolore nimmt ihren Platz ein. Er zeigt die eingeholten Flagge in die Kamera und spricht langsam, aber ernst: „Vielleicht sehen wir uns später (wieder). Vielleicht.“ weiter bei Tichys Einblick

  1. #1 von Heimchen am Herd am 04/04/2020 - 20:31

    „Der Vizepräsident der italienischen Abgeordnetenkammer trägt Atemschutzmaske und Handschuhe, geht zur EU-Fahne, nimmt sie ab und faltet sie ein. Die italienische Trikolore nimmt ihren Platz ein.“

    Das finde ich sehr gut, sollten alle EU-Länder machen! Die EU hat endgültig ausgedient!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 04/04/2020 - 21:03

    KLARTEXT – Warum Politik und Medien auf Ungarn eindreschen

    *https://www.youtube.com/watch?v=YiNj1Q_WTbQ

    Er hat den IWF vor die Tür gesetzt, die internationalen Banken verprellt und die Dependance der Open Society Foundation von George Soros zum Rückzug aus Ungarn gezwungen. Zudem gilt er als ein Regierungschef, der ziemlich wenig von der EU und den Brüsseler Bürokraten hält. Im September 2015 rief er Österreich und Deutschland zur Schließung der Grenzen auf.

    Viktor Orban wird für seinen eigenen Weg seit 10 Jahren von westlichen Politikern und Medien im Mainstream kritisiert, gescholten, verhöhnt und als Möchtegern-Diktator diffamiert.
    Die europaweite Kampagne erreichte ihren vorläufigen Höhepunkt 2015 und 2016, nachdem Orban mit einem Zaun an der serbischen Grenze mitten in der Migrationskrise die Balkanroute abschnitt – und dann auch noch seinen Aufwand den Nachbarländern in Rechnung stellte.

    Jetzt, in der Corona-Krise dient der ungarische Ministerpräsident Globalisierern, Linken und Haltungs-Journalisten mit starkem Konformitätsdrang wieder einmal als willkommene Zielscheibe, weil er harsche Corona-Gesetze erlassen hat.

    Bei genauerem Hinsehen zeigt sich aber: andere Länder gehen bei der digitalen Kontrolle, dem Einsatz von Geheimdiensten und der eigenen Armee noch weiter.
    Schon nach kurzer Prüfung bricht die ganze Kampagne gegen Orbans angeblichen Versuch, „unbegrenzte Macht“ an sich zu reißen, in sich zusammen.

    Die Maßnahmen sind zeitlich klar begrenzt auf 15 Tage, verlängern müsste das Parlament und eine „umfassende Machtausübung“ findet nicht statt, weil sich das Corona-Gesetz klar auf die medizinische Krise beschränkt. Und die nächste Nationalratswahl, die angeblich verhindert werden soll, wird in dem Corona-Gesetz gar nicht erwähnt.

    Trotzdem fordert Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn mit der Brüsseler Arroganz, die Millionen Europäer in Rage versetzt, Ungarn gehöre „in politische Quarantäne“.
    Eine lange währende Kampagne erreicht damit einen neuen Höhepunkt. Doch die, die mit dem Finger auf Orban zeigen, neben Medien und deutschen Politikern vor allem die EU durch ihre Repräsentanten, sollten sich lieber an die eigene Nase fassen …

    Gott schütze Viktor Orban!

  3. #3 von CheshireCat am 04/04/2020 - 23:58


    Kubanische Ärzte in Italien

  4. #4 von CheshireCat am 05/04/2020 - 00:02

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1333-4-april-2020

    „Die Nachrichten aus Ungarn sind natürlich besorgniserregend. Kann der Regierungschef jetzt auch Wahlen rückgängig machen?“, fragt Alexander Wendt, und Leser *** hört „Erschütterndes“ von Bekannten dortselbst:

    „In der Stadt Éryfúrty soll auf persönliche Anordnung von Diktator Orbán ein demokratisches Wahlergebnis rückgängig gemacht worden sein, das er anlässlich einer Reise nach Nordkorea als ‚unverzeihlich‘ bezeichnet hatte. Die Stadt Ámbúrgö verweigert einer Oppositionspartei das ihr zustehende Recht auf einen Parlamentsvizepräsidenten, wie dies Diktator Orbán auch in Budapest praktiziert.

    Schon seit 2015 soll Diktator Orbán unter Missachtung der ungarischen Verfassung und des Parlaments zwei Millionen unberechtigte Migranten nach Ungarn eingelassen haben. Darauf angesprochen, teilte er seinen Staatsmedien mit, er habe ’nur ein freundliches Gesicht zeigen wollen‘, und wenn er das nicht einmal mehr dürfe, dann wäre ‚Ungarn nicht mehr sein Land‘!

    Vertreter der größten ungarischen Oppositionspartei werden privat drangsaliert, Regierungsmitglieder rufen unverhohlen dazu auf, diese ‚mit allen Mitteln zu bekämpfen‘, ihre Kinder werden aus Kindergärten ausgeschlossen, Autos von Oppositionellen werden angezündet, und eine regionale Regierungspartei, die schon mit dem Unrechtsregime Erich Honeckers bestens befreundet war, rief just dazu aus ‚Reiche zu erschießen oder in Arbeitslager zu stecken‘.

    Ich kann die Behauptungen meiner Bekannten nicht überprüfen, aber sollten sie stimmen, so wäre Ungarn ein undemokratischer Drecksstaat, der aus der EU ausgeschlossen gehört, Orbán ein Verbrecher, der vor Gericht gehört, seine Staatsmedien Speichellecker ohne Ehrgefühl und seine Parteigenossen gewissenlose Kollaborateure!“

    In den Staub damit!

  5. #5 von CheshireCat am 05/04/2020 - 00:03

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1333-4-april-2020

    Wer einen kleinen Blick in Galadriels Zukunftsspiegel werfen möchte: „Frankreich: Corona-Gesetze gelten nicht in Migrantenvierteln.“ (Das Wort „Corona“ hätten sie freilich auch weglassen können.)

    Die Grande Nation geht in die Knie:
    https://www.wochenblick.at/frankreich-corona-gesetze-gelten-nicht-in-migranten-vierteln/
    Frankreich: Corona-Gesetze gelten nicht in Migranten-Vierteln