Großeinsatz nach Virentest

Augsburg – Weil ein Flüchtling positiv auf Corona getestet wurde, musste die Polizei Donnerstag zu einem Großeinsatz anrücken.

Eine Gruppe von 20 bis 30 Flüchtlingen aus Gambia und Nigeria wollte unbedingt verlegt werden. Weil das abgelehnt wurde, kam es zu Schreien und Tumulten. Die Polizei rückte mit vielen Streifen, Hundertschaft und Hunden an. weiter bei BILD

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/03/2020 - 20:24

    „Augsburg – Weil ein Flüchtling positiv auf Corona getestet wurde, musste die Polizei Donnerstag zu einem Großeinsatz anrücken.“

    Ich kenne kein anderes Land, welches sich in der Corona-Krise auch noch „Flüchtlinge“ ins Land
    holt, die auch noch Corona haben! Das ist unverantwortlich von unserer Regierung! Anscheinend
    interessieren sich unsere Politiker überhaupt nicht für das Wohlergehen des deutschen Volkes!
    Warum wird dieses Verbrechen einfach so von der Bevölkerung hingenommen? Ich verstehe das
    nicht!

  2. #2 von CheshireCat am 01/04/2020 - 00:28

    WER CORONA ÜBERLEBT, KANN VON SYRER STERBEN.

    Merkel-Gast, wie er im Buche steht, trifft auf die bunte Justiz, wie sie im Buche steht:
    https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/mildes-urteil-am-landgericht-magdeburg-nur-bewaehrung-fuer-toedlichen-faustschlag-vater-des-opfers-koennte-vor-wut-heulen_id_11827031.html
    Mildes Urteil am Landgericht Magdeburg:
    Nur Bewährung für tödlichen Faustschlag: Vater des Opfers könnte „vor Wut heulen“

    2017 schlug ein junger Syrer in Wittenberg (Sachsen-Anhalt) den damals 30-jährigen Marcus Hempel im Streit nieder. Das Opfer starb an den Folgen des Sturzes. Zweieinhalb Jahre brauchte die Justiz, um den Fall gerichtlich zu klären. Jetzt fiel das Urteil: Zwei Jahre Bewährung für den zur Tatzeit 17-jährigen Sabri H.

    Karsten Hempel, der Vater des Getöteten, versteht die Welt nicht mehr. Zu FOCUS Online sagte er: „Das hat nichts mehr mit Recht und Gesetz zu tun“.

    Nach FOCUS-Online-Informationen kam Sabri H. im Juli 2015 mit Hilfe eines Schleusers nach Deutschland, er zahlte dafür 2500 US-Dollar. Bereits im Herbst 2014 war er laut eigenen Angaben zusammen mit seinen Eltern, einem Bruder und zwei Schwestern aus Syrien in die Türkei geflohen. Von dort aus habe er sich nach ein paar Monaten allein auf den Weg gemacht. Über die Stationen Griechenland, Mazedonien, Serbien und Ungarn erreichte er die Bundesrepublik.

    Mit Bescheid vom 27. Oktober 2016 lehnte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) den Asylantrag von Sabri H. ab, gewährte ihm jedoch subsidiären Schutz. Dieser Schutz kommt immer dann in Frage, wenn dem Betroffenen weder eine Anerkennung als Flüchtling noch die Asylberechtigung zusteht, ihm im Herkunftsland jedoch ernsthafter Schaden droht. Später reisten auch die Eltern von Sabri H. nach Deutschland ein. Die Familie lebt in Sachsen-Anhalt.

    Leser-Kommentar
    Liebe Kommentatoren hier,
    Wenn Sie wüssten, wie in diesem Fall von Anfang an ermittlungstechnisch vertuscht und manipuliert wurde, würdet ihr vollends aus der Hose springen.Offizielle Version war nach der Beschlagnahmung von Videomaterial nämlich Notwehr des Syrers wegen rassistischer Provokation…. Nur leider hab’s eben Zeugen mit Handyvideos. Also musste notgedrungen nun ein Prozess vorgeführt werden.

  3. #3 von CheshireCat am 01/04/2020 - 00:49

    Angela Merkel, du Fresse, mach Shisha auf!!!
    *https://youtu.be/AJdC3c70snM
    Die sachlich und eloquent vorgetragene Forderung dieses Hoffnungsvollen Talents, ist vollkommen legitim.
    Der athletische, durchtrainierte und sympathische junge Mann, der offensichtlich eine Zuwanderungsgeschichte vorweisen kann und über einen sehr großen Sprachschatz verfügt, macht einem Hoffnung.
    Geschickt baut er in seine durchdachten Sätze Fremdworte ein, aber so raffiniert und behutsam das auch der Laie ihm geistig folgen kann.
    Solche kleinen Einsteins können nur gelingen wenn immer und immer wieder Cousin und Cousine miteinander verheiratet werden.


    Der Marokkaner Amine Harit feierte Geburtstag in einer Essener Shisha-Bar.
    (- Ist das in seinem Mund ein Kaugummi oder sein Gebiss?
    – Das ist sein Gehirn.)
    https://www.welt.de/sport/fussball/bundesliga/article206917205/Schalke-04-Amine-Harit-muss-Coronaparty-in-Shishabar-teuer-bezahlen.html

    PI-Funde