Wie immer: Berlin versagt

Seit Sonnabend müssten Kneipen und Bars zu bleiben. Zwischen den Sitzplätzen müssen 1,5 Meter Abstand sein. Die meisten Gastwirte halten sich daran und nehmen empfindliche Einbußen hin.

Doch in Schöneberg und Tiergarten waren auch in der Nacht zum Freitag viele türkische und arabische Restaurants und Imbisse offen. Gegen 21.30 Uhr saßen Menschen dicht beieinander, zum Beispiel in der Bülowstraße. weiter bei Berliner Zeitung

  1. #1 von Thomas Dietz am 25/03/2020 - 08:44


    Tim Kellners Spezialausgabe zu Corona und zum Verhalten unserer Gäste mit Migrationshintergrund zeigt uns die Buntheit und Vielfalt, auf die wir – gerade in diesen schwierigen Zeiten – unmöglich verzichten können.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 25/03/2020 - 11:41

    „Doch in Schöneberg und Tiergarten waren auch in der Nacht zum Freitag viele türkische und arabische Restaurants und Imbisse offen. Gegen 21.30 Uhr saßen Menschen dicht beieinander, zum Beispiel in der Bülowstraße.“

    Es war doch klar, dass sich Türken und Araber nicht an das Verbot halten! Die machen so weiter
    wie bisher! Von solchen Menschen kann man keine Disziplin erwarten, wie zum Beispiel von den
    Deutschen! Das sind ganz einfach dumme Menschen, Punkt!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 25/03/2020 - 11:42

    #1 von Thomas Dietz am 25/03/2020 – 08:44

    Herrlich, Tim Kellner wird immer besser!

  4. #4 von CheshireCat am 26/03/2020 - 00:01

    Flüchtlinge genießen Ausflüge in großen Gruppen. Auf Ansprachen reagieren sie mit äußerster Aggression.
    *https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/probleme-im-erzgebirge-asylbewerber-missachten-kontaktverbot-69614316.bild.html

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/asylbewerber-in-quarantaene-suhler-landraetin-fordert-ueberwachung/
    SUHL. Die Landrätin des Ilm-Kreises, Petra Enders (parteilos), hat gefordert, die aus der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung verlegten Asylbewerber unter Strafrecht zu stellen…

    Die Männer hätten auch in ihrer neuen Unterkunft, der Arnstadter Jugendstrafanstalt, für Aufruhr gesorgt. Um der dort geltenden Coronaquarantäne zu entgehen, simulierten sie medizinische Notfälle.

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