Ein US-Sender für Deutschland

Die „Jüdische Rundschau“ hat sich in den letzten Jahren zu dem wichtigsten Printorgan der deutschen und russischen Juden entwickelt, die sich einen ehrlichen Journalismus wünschen. Nun wenden sich deren Verantwortliche in einem offenen Brief an den US-Botschafter Richard Grenell in Berlin. In ihm klagen die Verantwortlichen über die Gleichschaltung nahezu aller Medien in Deutschland und die damit einhergehende Gefährdung der Demokratie, besonders der Presse- und Meinungsfreiheit. Und bitten die USA ein deutsches Äquivalent zum amerikanischen Sender „Fox News“ zu installieren. weiter bei Philosophia Perennis

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/02/2020 - 16:56

    Weil Haltungs-Medien in Deutschland die Gewalt von Moslems systematisch totschweigen: Deutsche Juden bitten US-Botschafter Richard Grenell in offenem Brief um Hilfe!

    […]Wenn ein Politiker, wie kürzlich Philipp Amthor von der CDU, die moslemische Einwanderung vollkommen korrekt als größte aktuelle Bedrohung für die Juden Deutschlands benennt, dann wird
    er von Medien in einer konzertierten Aktion unter Beschuss genommen und zur Zurücknahme oder Abänderung seiner Aussage gedrängt.

    Eine Gruppe von Journalisten will bestimmen, wie der Begriff „Antisemitismus“ verwendet werden darf. Nachwuchsjournalisten werden schon früh entsprechend trainiert. Der Kulturjournalismus-Studiengang an der Universität der Künste (UdK) in Berlin, wo sich linksradikale Journalisten als Dozenten die Klinke in die Hand geben, kündigt zum Beispiel für den 13. Februar ein staatlich gefördertes Seminar über Antisemitismus an, ohne die größte und am stärksten zunehmende Gefahr für Juden mit nur einem Wort zu erwähnen.[…]

    https://juedischerundschau.de/article.2020-02.wir-brauchen-ein-deutsches-fox-news.html

    Ja, Deutschland braucht dringend ein deutsches FOX NEWS!!!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 29/02/2020 - 17:05

    Westliche Journalisten – fast immer auf der falschen Seite der Geschichte

    Ob in Ostblock-Zeiten oder jetzt im Fall des Irans: Linke westliche Journalisten arrangieren sich gern mit Führern der Unrechts-Regime.
    Von Alexander Wendt

    Unter den bisher – nach vorsichtigen Schätzungen – 1.500 getöteten Demonstranten im Iran könnte es Menschen geben, die später einmal einen Namen bekommen, ein Gesicht, und möglicherweise auch die Bezeichnung „Held“. Vielleicht wird ein Mann, eine Frau unter denen, die trotzdem weiter auf die Straße gehen, bald eine wichtige Rolle für das Land spielen. Die Frage ist, wie die Weltdeuter des Westens dann damit umgehen.

    Denn bisher pflegen die meisten, wenn es um den Iran geht, einen anderen Heldenbegriff. Als der iranische Generalmajor Qassem Soleimani am 3. Januar 2020 im Irak durch eine amerikanische Rakete starb, ging eine Bewegung durch die meisten deutschen Redaktionen. Die Leser von tagesschau.de erfuhren, dass es sich bei dem Kommandeur der Quds-Brigaden um eine im weitesten Sinn ähnliche Figur handelte wie den deutschen Bundespräsidenten: Er habe „Gruppen und Menschen zusammengebracht“ und sei ein „begnadeter Strippenzieher“ gewesen. Der „Tagesspiegel“ nannte den iranischen Zusammenführer einen „Volksheld“, „Spiegel Online“ übertrug seine Beerdigung im Livestream, die „Zeit“ verglich den tödlichen Schlag gegen den Militär, der jahrelang seine Spur der Vernichtung durch den Libanon, Syrien und den Irak zog, mit dem Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand 1914 in Sarajevo.

    Dass „Quds“ in Quds-Brigaden für „Jerusalem“ steht und Soleimani nicht nur für die Expansion des iranischen Machtbereichs und die Rettung von Assad in Syrien kämpfte, sondern auch für das Endziel, die Vernichtung Israels – derlei beunruhigende Details ließen die meisten Redaktionen in ihren Nachrufen weg.

    https://juedischerundschau.de/article.2020-02.westliche-journalisten-fast-immer-auf-der-falschen-seite-der-geschichte.html

    Wir werden von den linken Journalisten belogen und für dumm verkauft! Ein widerliches Pack!

  3. #3 von CheshireCat am 29/02/2020 - 22:23

    Es gibt schon amerikanische Sender Radio Free Europe / Radio Liberty in Prag.
    Sie könnten jetzt nach Westen senden (im Osten haben sie sowieso keinen Einfluss mehr).

    Besser wäre allerdings ein AfD-Sender „Freies Deutschland“, ebenfalls in Prag.