Sudel-Ede ist wieder da!

Von Henryk M. Broder

Können Sie sch noch an Karl-Eduard Richard Arthur von Schnitzlererinnern, genannt Sudel-Ede? Der Sohn eines Legationsrates, der in den preußischen Adelsstand erhoben wurde, agierte und agitierte als Chefkommentator des DDR-Fernsehens. Von 1960 bis zum bitteren Ende 1989 moderierte er den „Schwarzen Kanal“, in dem er den Westen als korrupt, verkommen und zum Untergang verurteilt darstellte. Die DDR dagegen war das Paradies der Werktätigen, das vor westlichen Agenten geschützt werden müsste. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/02/2020 - 20:35

    „Schauen Sie sich bitte die letzte ttt-Ausgabe mal an.“

    Also, das mache ich nicht, lieber Herr Broder, ich muss an meine Nerven denken!
    Aber ich glaube es Ihnen auch so, was Sie über diesen linken Spinner schreiben!
    Dieser Max Moor ist ein ganz übler Hetzer und findet sich ganz toll! Vielleicht sollte
    man diesen Mann ganz einfach ignorieren, das mögen solche Leute nämlich überhaupt
    nicht!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/02/2020 - 20:36

    ttt – titel, thesen, temperamente Schluss mit Moor über das neue Yoga mit dem Buntstift 111671

    *https://www.youtube.com/watch?v=8aLMf2v3URk

    Ich meine, wer so aussieht, ist schon genug gestraft, oder?

  3. #3 von CheshireCat am 28/02/2020 - 01:23

    „Von 1960 bis zum bitteren Ende 1989 moderierte er den „Schwarzen Kanal“, in dem er den Westen als korrupt, verkommen und zum Untergang verurteilt darstellte.“

    Nun, man muss heute (leider) feststellen, dass „Sudel-Ede“ vollkommen recht hatte.
    Nur war er seiner Zeit etwas voraus.

    Und DDR-Fernsehen log so oft („Die DDR dagegen war das Paradies der Werktätigen,…“), dass man ihm sogar dann nicht glaubte, als es Wahrheit sagte.

  4. #4 von CheshireCat am 28/02/2020 - 01:26

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1306-22-februar-2020


    Denken Sie sich statt Adam Schiff, Chuck Schumer und Nancy Pelosi einfach Merkel, Frau Baumann und hinten quer Altmaier ins Auto; was die Maid auf der Haut trägt, ergibt sich dann von selbst.