„Scheiß Deutscher“

Brutale Attacke auf einen unserer hoffnungsvollsten Amateur-Boxer! Halbschwergewichtler Abud Abu Lubdeh (25/Berlin) wurde am 13. Februar in Schwerin bei einem Trainingsaufenthalt von drei Syrern beschimpft und in eine Schlägerei verwickelt. weiter bei BILD

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/02/2020 - 20:47

    Kaum noch Olympia-Chance für Boxer Abu-Lubdeh

    Vor zwei Wochen kam es in Schwerin zu einer Prügelei zwischen der Box-Hoffnung Abud Abu-Lubdeh und drei Syrern. Dabei brach sich der Halbschwergewichtler die Hand.

    Schwerin.
    Der deutsche Amateur-Boxer Abdulrahman Abu-Lubdeh hat kaum noch Chancen auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio. Weil sich der 25 Jahre alte Halbschwergewichtler aus Berlin vor zwei Wochen bei einer Prügelei mit drei Syrern in Schwerin die Hand gebrochen hat, kann er nicht an der europäischen Olympia-Qualifikation in zwei Wochen in London teilnehmen.

    Den in Bonn geborenen Sohn palästinensischer Eltern wird Ibragim Bazuev vertreten. Sollte sich Bazuev qualifizieren, hat Abu-Lubdeh keine Chance auf Tokio. Falls der Kölner die Tokio-Qualifikation aber verpasst, müsste eine Kommission entscheiden, ob Abu-Lubdeh im Mai bei der Welt-Qualifikation in Paris antreten darf. Die Wahrscheinlichkeit ist aber äußerst gering.

    Abu-Lubdeh, der während eines Trainingslagers in Schwerin Sportlerkleidung mit dem Aufdruck Deutschland trug, soll bei dem Vorfall auf dem Marienplatz der Stadt von drei Syrern als „Scheiß Deutscher” beschimpft und attackiert worden sein. „Dann hat er in Notwehr zurückgeschlagen”, sagte Michael Müller, Sportdirektor des Deutschen Boxsport-Verbandes (DBV), am Donnerstag. Dabei habe er sich die Hand gebrochen. Diese wurde später operiert.

    Ein Syrer ist verhaftet worden. Nach den anderen wird gesucht. „Eigentlich müsste man Schadenersatz geltend machen”, sagte Müller. „Eine Olympia-Teilnahme ist zwar ideeller Natur, aber diese riesige Chance ist ihm genommen worden.”

    https://www.nordkurier.de/mecklenburg-vorpommern/kaum-noch-olympia-chance-fuer-boxer-abu-lubdeh-2738553602.html

    Ja, als Deutscher hat man es nicht leicht in unserem Land, lieber Abdulrahman Abu-Lubdeh!
    Aber schön, dass Du unsere Ehre verteidigt hast! 😉

  2. #2 von CheshireCat am 28/02/2020 - 00:59

    “ Der deutsche Amateur-Boxer Abdulrahman Abu-Lubdeh …
    Den in Bonn geborenen Sohn palästinensischer Eltern wird Ibragim Bazuev vertreten.“

    Ja, es ist schon sehr bunt geworden.
    *Danke, Merkel!*
    *Der bunte Endsieg ist nah!*

    Die eingewanderten Fachkräfte können schon gut prügeln (und messern).
    Leider kann man das nicht exportieren.
    Und sogar für einen internationalen Raubzug ist es heute zu wenig.

  3. #3 von CheshireCat am 29/02/2020 - 01:57

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1309-28-februar-2020

    Wie jeder treue Kunde der Wahrheits- und Qualitätsmedien weiß, ist Neufünfland fest in den Händen von gewalttätigen Dunkeldeutschen, gerade auch der Norden. In Schwerin ist nun der aus Berlin stammende Boxer Abud Abu Lubdeh von dreien dieser Kerle beschimpft und in eine Schlägerei verwickelt worden. Der Halbschwergewichtler palästinensischer Abkunft weilte dort im Rahmen eines Trainingsaufenthaltes.

    Berlins Boxpräsident Hans-Peter Miesner sagte: „Abud wollte sich in einer Trainings-Pause auf dem Marienplatz etwas kaufen und trug seine Nationalmannschaftsjacke mit der Aufschrift ‚Deutschland‘. Er wurde von drei Syrern als ‚Scheiß Deutscher‘ beleidigt. Es kam zur Prügelei.“

    Das muss man sich mindestens zweimal verabreichen: In einer Weltgegend, in die sich Ausländer angeblich aus Angst vor eingeborenen Fremdenfeinden nicht hineintrauen, wird ein Boxer – Halbschwergewicht reicht von 75 bis 81 Kilo, die können richtig zuhauen – von drei Schutzflehenden angegriffen, weil er eine Trainingsjacke mit der Aufschrift „Deutschland“ trägt und als „Scheiß-Deutscher“ beschimpft. Was mag für eine Mentalität dahinterstecken? Ich habe es hier schon mehrfach beschrieben: Es ist die schiere Verachtung. Das Land, das sie aufnimmt und alimentiert, ist für solche Buben ein Beutegebiet, die Bewohner sind Idioten, die sie finanzieren und ihnen alles nachsehen, und Schwächlinge, die sich als Aggressionsobjekte anbieten.

    Zwei der Syrer flüchteten, der dritte wurde vorläufig festgenommen. „Der 20-jährige Mann ist einschlägig vorbestraft. Gegen ihn wurde bereits in mehr als 20 Sachverhalten ermittelt.“

    Man muss sich wie immer den umgekehrten Fall vorstellen: Drei Deutsche gehen in irgendeinem arabischen Land auf einen Sportler los, weil der das Nationaltrikot trägt, beschimpfen ihn als Scheiß-Syrer, Scheiß-Marokkaner oder was auch immer, und einer der drei ist vorher schon 20mal straffällig geworden, befindet sich aber dennoch auf freiem Fuß.

    Geht nicht? Eben.