Serge Menga meldet sich

  1. #1 von Heimchen am Herd am 25/02/2020 - 18:43

    Hanau: Hetzjagd auf AfD ist skandalös I Serge Menga haut auf die Pauke

    *https://www.youtube.com/watch?v=MzYj6khPZDU&feature=youtu.be

    Serge Menga hat Rassismus am eigenen Leib erfahren. Die fürchterliche Bluttat von Hanau erschüttert auch ihn. Dass die Altparteien und Massenmedien die Morde der AfD anhängen wollen, ist eine Ohrfeige für jeden Demokraten!

    Serge Menga Nsibu wurde in Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) geboren, ist gelernter Energieelektroniker und ist seit 2015 politischer Aktivist.

  2. #2 von CheshireCat am 25/02/2020 - 23:38

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1306-22-februar-2020

    Penetrant, wie ich zuweilen sei kann, will ich die FAZ-Leitartikler Kaube und Kohler sowie alle anderen interessierten Vertreter der journalistischen Kanzlerinnen-Darmflora auf eine weitere Zielperson für ihre Denunziatiönchen aufmerksam machen: Rachida Dati, Kandidatin der Republikaner (Les Républicains/LR), also der Partei von Chirac und Sarkozy, für das Bürgermeisteramt von Paris. Madame Dati meint nämlich, dass dieser Amoklauf auf die massenhafte Aufnahme von Migranten zurückzuführen sei, „von denen die meisten nicht die gleiche Vorstellung vom Zusammenleben haben wie wir“.

    „Attentat de Hanau: Rachida Dati met en cause l’ouverture des frontières par Merkel“, meldet Le Parisien.

    Die Bundeskanzlerin habe Deutschland im Jahr 2015 „zu einem hohen Preis“ für die Massenmigration geöffnet, sagte die frühere Justizministerin der Regierung Fillon. Merkel habe „die Konsequenzen nicht berechnet“ und sich „ohne die Folgen zu antizipieren“ für die Öffnung der Grenzen entschieden. Unter den Migranten besitze „eine Mehrheit nicht die gleiche Vorstellung vom Zusammenleben wie wir“, und „heute gibt es Zusammenstöße“ (Nun sind se halt da.) Anno 2015 habe sich die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo von Frau Merkel inspirieren lassen und erklärt, sie heiße Migranten und Flüchtlinge in Paris willkommen. „Wozu hat es geführt? Zur Enteignung des öffentlichen und privaten Raums im Norden und Osten von Paris und zu einer Explosion der Kriminalität.“

    Rachida Dati ist das zweitälteste von elf Kindern eines marrokanischen Maurers und einer algerischen Reinigungskraft. Sie wuchs auf in einer Sozialbausiedlung von Chaolon-sure-Saône, der zweitgrößten Stadt im Burgund. Dort ging sie auf eine katholische Schule. Um ihre Familie zu unterstützen, jobbte sie als Reinigungskraft und nachts als Hilfsschwester, während sie ihr Abitur machte. Später studierte sie Wirtschaftswissenschaften und Jura, arbeitete danach in der Wirtschaft und bei der Staatsanwaltschaft, bevor der damalige Innenminister Nicolas Sarkozy sie als Beraterin für Einwanderungsfragen engagierte.

    Im Gegensatz zu den Vertretern des rechtsrheinischen Wahrheits- und Qualitäts-Kommentariats hat die Frau keine Ahnung, wovon sie redet.