Die schlimmsten Verbrecher in Österreich

14 Prozent der Afghanen wurden in den Polizeiakten registriert. Es gibt jedoch Nationalitäten, wo der Anteil an Tatverdächtigen zur Zahl der Gemeldeten noch höher ist. So sind laut BMI-Statistik von 1.433 offiziell gemeldeten Marokkanern 749 Tatverdächtige erfasst worden. Die Quote beträgt 52 Prozent. Zum Vergleich: Bei der starken Gruppe der Bosnier (95.839) sind es gerade einmal fünf Prozent (4.878).

Bericht bei OE24

  1. #1 von Heimchen am Herd am 25/02/2020 - 19:27

    „Die schlimmsten Verbrecher in Österreich“

    Ja und? Das bleibt nun mal nicht aus, wenn man sich solche Verbrecher ins Land holt! In Deutschland dürfte es noch viel schlimmer aussehen! Aber wenn man etwas dagegen sagt,
    dann wird man als Hetzer und Rassist diffamiert!

  2. #2 von CheshireCat am 26/02/2020 - 01:34

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung 1001 EINZELFÄLLE™

    https://www.wochenblick.at/nach-bordellbesuch-marokkanischer-todesfahrer-auf-bewaehrung/?fbclid=IwAR3_UvUUQSyvm4V8dJtW-IKNEehgRqkpBwotYxqZNwVJkHd0Si_WKHhfRBc
    Die Geschichte erschüttert vom ersten bis zum letzten Detail. Im April 2018 verursachte ein alkoholisierter 23-jähriger Marokkaner einen Verkehrsunfall, bei dem ein junger Mann starb und eine ältere Frau schwer verletzt wurde. Danach randalierte er, verschleierte seine Identität und pöbelte die Polizei an. Das Kölner Amtsgericht belohnte ihn nun, fast zwei Jahre später, mit einer gänzlich zur Bewährung ausgeschriebenen Strafe.

    Dabei hatte der Todeslenker nicht einmal einen Führerschein. Dieser war ihm wegen eines früheren Vergehens bereits abgenommen worden. Ihm war bei einem Unfall Fahrerflucht vorgeworfen worden. Das Vorstrafenregister des Mannes war bereits lang. Körperverletzung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte, Schwarzfahren, Fahren unter Alkoholeinfluss.

    Nichts davon motivierte den Richter am Amtsgericht zu einer Strafe, welche dazu geeignet erscheint, beim Täter Einsicht zu erzeugen. Das Urteil lautete auf 23 Monate Haft, gänzlich zur Bewährung ausgeschrieben. Der Verteidiger machte geltend, dass der Widerstand gegen die Polizisten und die Beschimpfungen nur aufgrund der akuten Traumatisierung wegen des Unfalls stattfanden. Der 23-Jährige hätte zudem eine gute Sozialprognose, da er in der Kfz-Firma seines Vaters mitarbeiten könne.

    Der deutschen LückenQualitätspresse gelingt es, die Herkunft des Verbrechers nur indirekt zu nennen:
    #https://www.express.de/koeln/er-kam-besoffen-aus-dem-puff-todesfahrer–23–von-der-a4-in-koeln-erhaelt-bewaehrung–33826330
    Als Ärzte in einer Frechener Klinik das Blut abnehmen wollten, sperrte sich der Todesfahrer massiv und brüllte: „Ich ficke eure Väter,* ihr habt euch mit dem falschen Marokkaner angelegt.“ Die Beamten hatten alle Mühe, den Mann auf dem Boden zu fixieren, sodass Blut abgenommen werden konnte.

    *Homosexualität des Marokkaners (= unterdrückte Minderheit) war sicher ein mildernder Umstand.