Gauland zu den Morden von Hanau

  1. #1 von 845 KRIMINALSTATISTIKEN +Verbrechenskarten & Listen + Bevölkerungsentwicklung am 21/02/2020 - 16:45

    Mittlerweile wird ja schon gegen Henryk Broder gehetzt.Man kenne seine Adresse…der Täter war übrigens in der Jugend Mitglied einer 30 Köpfigen Multikulti-Truppe wie man in der Presse lesen kann.Aber schon damals komisch…

  2. #2 von Heimchen am Herd am 21/02/2020 - 20:00

    „Rücktritt des Generalbundesanwalts!“ – Beatrix von Storch zum Hanau-Versagen

    *https://www.youtube.com/watch?v=hKm2LR7A0qQ

    Die stellv. Fraktionsvorsitzende der #AfD-Fraktion, Beatrix von Storch, erklärt zum #Hanau-Versagen: „Wir müssen darüber reden, dass wir wieder mal ein schweres Versagen unserer Sicherheitsbehörden haben. Wir sollten aufhören, die Tat politisch zu instrumentalisieren und wir sollten über den Rücktritt des Generalbundesanwalts reden!“

  3. #3 von Heimchen am Herd am 21/02/2020 - 20:06

    Dr. Alexander Gauland zum Attentat in Hanau

    *https://www.youtube.com/watch?v=wH7qe6yXwsQ

    Einfach widerlich, wie die Presse versucht, der AfD eine Mitschuld anzuhängen!

  4. #4 von CheshireCat am 22/02/2020 - 00:54

    ZU URSACHEN:


    Helmut Schmidt, „Außer Dienst, eine Bilanz“, Siedler 2008

    *http://www.pi-news.net/2020/02/beatrix-von-storch-fordert-ruecktritt-des-generalbundesanwalts/#comment-5346621
    Und natürlich der sofortigen Rücktritt von Frau Dr Merkel.
    Sie ist direkt schuld daran, dass es überhaupt in Deutschland Shisha Bars gibt.
    Wenn es keine Shisha-Bars gäbe, gäbe es auch keinen Mord in Sisha Bars.
    So einfach kann die Welt sein, wenn man sie vom richtigen Standpunkt betrachtet.

    https://www.danisch.de/blog/2020/02/21/ueber-die-blitzartige-verwurstung-der-toten-von-hanau/
    Man hat den Leuten postrukturalistisch-marxistisch eingeredet, dass der Mensch keine Eigenschaften und Verhaltensweisen hat, das alles nur Kultur und Sozialisierung und Diskurs ist. Ähnlich wie bei der Frauenquote muss man Migranten einfach nur überall reindrücken und verbieten, irgendetwas abweichendes zu sagen. Deshalb auch diese Überreaktion gegenüber Abweichlern, Kritiker, AfD, denen der Schuldvorwurf gemacht wird, das marxistische Ideal zu sabotieren, indem sie per Diskurs noch störkonstruieren – man hält solche Vorgänge und das Versagen der Soziologenprognosen ideologiegemäß für eine Folge abweichender Sprechakte und Diskurse. Böse Zauber.

    Meine Vermutung ist – wie schon oft beschrieben – eine andere. Ich halte den Menschen für keineswegs neutral geboren, sondern für mit einem großen Haufen an archaischen, evolutionär entstandenen Verhaltensweisen befrachtet. Genetiker und Evolutionsbiologen können dazu viel sagen. Passt nur eben nicht in das marxistische Weltbild.

    Und zu den zentralen Verhaltensweisen gehört das Herdenverhalten. …

    Und das Hirn (besonders Amygdala) sorgt dafür, dass man sich herdentriebskonform verhält, etwa der eigenen Herde vertraut und blind glaubt, und als herdenfremd angesehene – Aussehen, Verhalten, Herkunft und so weiter – erst einmal bekämpfen. Hat sich in der Evolution irgendwann mal bewährt. Kann man bei Elefanten, Affen, Nilpferden und so weiter locker beobachten. Und Geisteswissenschaftlern.

    Wenn man nun Leute mit anderen konfrontiert, die diese da irgendwo im Hirn als herdenfremd detektieren, und seien die auch noch so nett und freundlich, bedeutet das Stress, weil sich das Hirn ständig unter Angriff fühlt. …

    Man meint, weil die Soziologen das so predigen, dass man den Druck und die Sprechverbote erhöhen müsste, um den poststrukturalistisch-marxistisch prognostizierten Effekt hervorzurufen. Man erreicht aber genau das Gegenteil, weil man man Stresslevel immer weiter erhöht. Man lässt den Leuten keine Ruhe mehr…

    Durch Diversität setzt man das Gehirn nur unter den Stress permanenter Feinderkennung, weil einem ständig vorgespielt wird, Leute von der anderen Herde hätten einen umstellt. Man hätte die Migration auf genau gegenteillige Weise anfangen müssen, nämlich die Leute in bestmögliche Anpassung zwingen müssen, um die Unterschiede und Unterschiedswahrnehmung möglichst zu dämpfen.

    Diversität ist die größte Schnapsidee unserer Tage. Es ist Hirnleugnung. Es gibt ja auch keinerlei Belege dafür, aber inzwischen einige Untersuchungen und Erkenntnisse, dass Diversität kontraproduktiv ist, weil die Leute dadurch ständig unter Stress stehen.

  5. #5 von CheshireCat am 22/02/2020 - 01:02

    Fortsetzung #4 von CheshireCat am 22/02/2020 – 00:54

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung AFD IST (immer) SCHULD

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_87381092/tid_amp/anschlag-in-hanau-bundesanwaltschaft-bestaetigt-eingang-des-schreibens.html
    Bundesanwaltschaft bestätigt Eingang des Attentäter-Briefs
    Der mutmaßliche Terrorist von Hanau adressierte bereits vor Monaten ein Schreiben an den Generalbundesanwalt. Es ist in weiten Teilen mit seinem Bekennerschreiben identisch. Nun bestätigt die Behörde den Eingang.

    In dem auf den 6. November datierten Dokument, das t-online.de vorliegt, beschrieb Tobias R. allerdings detailreich seine Wahnvorstellungen und auch seine rassistische Abneigung gegen Menschen anderer Herkunft.

    In der Version fehlen noch die Vernichtungsfantasien – das spätere Bekennerschreiben umfasst weitere fünf Seiten, die in der ersten Version nicht enthalten sind. Die Behörde nahm deswegen offenbar das Schreiben nicht zum Anlass, die Waffenbesitzkarte des Absenders zu überprüfen. Denn R. war als Sportschütze legal im Besitz mehrerer Waffen.

    MERKE(L):
    Wenn man im Internet hetzt, wird man von der Polizei gesucht.
    https://de.sputniknews.com/politik/20200217326473061-hass-und-terror-bka-will-von-kleinen-plattformen-ip-adressen-fordern/
    Wenn man das Gleiche direkt an die Bundesanwaltschaft schreibt, interesseriert es niemanden.

    *Irrenhaus total*

  6. #6 von CheshireCat am 22/02/2020 - 01:18

    MERKE(L):

    Wenn man Shisha Bar (berüchtigt wegen Clan-Kriminalität, Geldwäsche, Drogen-Handels / Konsums usw.) besucht, dann gibt’s „schnelle und unbürokratische Hilfe“.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-02/hanau-taeter-tobias-r-attentat-rassismus-auto-schuesse
    Der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Edgar Franke (SPD), hat den Angehörigen der Opfer von Hanau schnelle finanzielle Hilfe zugesichert. „Aus dem Fonds für Härteleistungen können innerhalb von zwei Wochen Soforthilfen ausgezahlt werden“, sagte Franke dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. Das seien für Ehepartner, Kinder und Eltern von Getöteten 30.000 Euro, für Geschwister 15.000 Euro.

    Wenn ein unbescholtener Bürger Weihnachtsmarkt besucht, dann sieht es schon ganz anders aus.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/anschlag-auf-den-berliner-weihnachtsmarkt-das-endlose-leid-der-opfer/20669246.html
    Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt
    Das endlose Leid der Opfer

    Die Berliner Opfer kämpfen auch ein Jahr nach der Tat mit bürokratischen Hürden und Versorgungslücken, wie Angehörige der zwölf Todesopfer in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schreiben…

  7. #7 von CheshireCat am 22/02/2020 - 01:22

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1305-21-februar-2020

    Bald werden sie die ersten vor das Komitee zur Bekämpfung willkommenskraftzersetzender Umtriebe laden.
    ***
    Aus Christians Heldenpartei begehrt eine weitere Charakternatur, der die Instrumente gezeigt wurden, einen Platz in der Hetzmeute:

    Richtig pfiffig ist der Bub aber nicht, denn seine Forderung lautet ja bei Lichte besehen: Der Inlandsgeheimdienst soll erkennungsdienstlich behandeln, was im Bundestag vor aller Augen und Ohren vorgetragen wird. Deutlicher kann jemand kaum bekunden, dass er sich den Verfassungsschutz nicht als Ermittlungsorgan, sondern als Organ zur Stigmatisierung der Opposition wünscht.