Ein Gefühl der Enge

Es beginnt mit den ganz kleinen Veränderungen im Alltag. Eine gute Freundin aus Erfurt erzählt mir heute Morgen am Telefon vom Brötchenholen. Wenn in ihrem Bäckerladen Leute etwas Kritisches gegen die Regierung sagten, dann senken sie inzwischen wieder automatisch die Stimme und sprechen nur noch ganz leise. weiter bei FOCUS

  1. #1 von Heimchen am Herd am 18/02/2020 - 18:29

    „Über den Gastautor
    Klaus Kelle ist Kolumnist und Medienunternehmer. Der gelernte Journalist hat in 30 Jahren Berufstätigkeit u. a. für Medienhäuser wie Axel Springer, Gruner & Jahr und den norwegischen Schibsted-Konzern gearbeitet. Heute schreibt er politische Kolumnen und Kommentare für Zeitungen und den Blog http://www.denken-erwuenscht.com. Kelle ist Mitglied der WerteUnion.“

    Klaus Kelle ist Mitglied der WerteUnion! Das ist ja interessant, das wusste ich gar nicht!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 18/02/2020 - 18:36

    „Eines der wichtigsten Mitglieder unseres Vorbereitungsteams für die Schwarmintelligenz 2020 ist vorgestern ausgestiegen aus dem Team. Sie hat Angst, dass ihr Linke nachts Farbbeutel an die Hausfassade werfen, wenn bekannt wird, dass sie mein bürgerliches Treffen mitorganisiert. Sie wählt übrigens nicht AfD, sondern CDU, voll Nazi also…“

    Tja, so schnell wird man zum Nazi! Gut, dass auch mal andere Leute das zu spüren bekommen!
    Vielleicht ändern sie dann ihre Meinung gegenüber AfD-Wählern!

  3. #3 von CheshireCat am 18/02/2020 - 23:22

    „Die politischen Apparatschiks funktionieren auf Knopfdruck, wenn sie den Marschbefehl bekommen.“

    HÄITSPIETSCH VON HEUSCHRECKEN

    https://www.geolitico.de/2020/02/15/friedrich-merz-und-das-afd-gesindel/
    Obwohl er all das wissen dürfte, vergiftet der frühere CDU-Fraktionsvorsitzende und Ex-Blackrock-Angestellte Friedrich Merz das politische Klima noch weiter. Auf einer Wirtschaftsveranstaltung gestern Abend in Berlin beschimpfte er die AfD und damit auch ihre Sympathisanten und Wähler wörtlich als „Gesindel“. Er hat diesen Begriff ist sicher nicht zufällig gewählt, denn er erklärt die AfD und ihre Sympathisanten synonym zum Abschaum.

    Wörtlich sagte Merz:
    „Wenn ich dazu beitragen kann, dass dieses Gesindel wieder verschwindet, dann leiste ich diesen Beitrag dazu, dass wir das hinkriegen, um das mal ganz klar und deutlich zu sagen.“

    Mit dieser Aussage liefert Merz Menschen aufgrund ihrer politischen Meinung der gesellschaftlichen Ächtung aus. Er erklärt sie zum Inbegriff des Abscheulichen, Hässlichen und schließlich zum Bösen. Wer das tut, der schürt einen Hass, der sich jederzeit in körperlicher Gewalt entladen kann.

    PS
    Wer ist hier Gesindel?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Merz
    Im Juni 2010 wurde Merz vom Bankenrettungsfonds Soffin damit beauftragt, den Verkaufsprozess der WestLB an einen privaten Investor zu leiten.[17] … Frontal21 kritisierte, dass Merz 5.000 Euro pro Tag auch samstags und sonntags (insgesamt 1.980.000 Euro für 396 Tage) für „erfolglose Arbeit“ vom Steuerzahler erhielt.[20]

    „Gesindel…
    … hat er sich etwa im Spiegel betrachtet?“
    (PI-Fund)

  4. #4 von CheshireCat am 18/02/2020 - 23:27

    Zu #3 von CheshireCat am 18/02/2020 – 23:22

    Am Brunnen stand ein großer Hund,
    Trank Wasser dort mit seinem Mund.
    Da mit der Peitsch’ herzu sich schlich
    Der bitterböse FRIEDERICH;

    Und schlug den Hund, der heulte sehr,
    Und trat und schlug ihn immer mehr.
    Da biß der Hund ihn in das Bein,
    Recht tief bis in das Blut hinein.

    Der bitterböse FRIEDERICH,
    Der schrie und weinte bitterlich. —
    Jedoch nach Hause lief der Hund
    Und trug die Peitsche in dem Mund.

    (PI-Fund)

  5. #5 von CheshireCat am 18/02/2020 - 23:36

    „Linke Gewalt wird salonfähig gemacht“

    https://www.journalistenwatch.com/2020/02/17/mit-maschinengewehr-vielfalt/
    Mit dem Maschinengewehr für Vielfalt und Toleranz:
    Stadt Dortmund finanziert Gewalt-Comic gegen Rechts

    Dortmund – „Und trittst du nicht für Vielfalt ein, dann hau’n wir dir den Schädel ein“: In einem unfassbaren Propaganda-Comic, der sich von Inhalt, Betextung und Machart her anscheinend an eine Kernzielgruppe der Willkommenskultur mit IQ 70 und tiefer richtet, wirbt die Stadt Dortmund für ihre Initiative „Wir in Dortmund für Vielfalt, Toleranz und Demokratie“. Im Comic zu sehen: Verfechter von Vielfalt, Toleranz und Demokratie, die mit dem MG einen „Rechten“ abknallen.