Woran Susanne erkennt, dass die AfD faschistisch ist

Von Robert von Loewenstern

Susanne Hennig-Wellsow heißt die Linken-Landesvorsitzende, die Thomas Kemmerich nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten von Thüringen einen Blumenstrauß vor die Füße warf. Dieses mutige Zeichen im Kampf gegen rechten Terror fügt sich geschmeidig in ihre Vita ein, denn die politischen Schwerpunkte der Diplompädagogin liegen laut Wikipedia unter anderem „im Antifa-Bereich“. Außerdem war sie Erstunterzeichnerin eines Aufrufes mit dem vielversprechenden Titel „Für eine antikapitalistische Linke“. Mehr auf der Achse…

  1. #1 von Heimchen am Herd am 16/02/2020 - 20:56

    „Woran Susanne erkennt, dass die AfD faschistisch ist“

    Diese Frau ist ein Fall für die Klapse!

  2. #2 von CheshireCat am 17/02/2020 - 00:38

    „Als wäre das alles nicht schlimm genug, steuerte Hennig-Wellsow noch das Protokoll einer Attacke bei, die ihr jüngst persönlich widerfuhr: „Ich selbst wurde neulich von einem AfD-Abgeordneten bedrängt, der, äh, körperlich meinen Weg begleiten musste.““

    PSYCHOANALYSE:
    Also, Dr. Freud würde sagen, dass die sich im sexuellen Notstand befindende Frau(?) die Aufmerksamkeit der AfD-Männer(?) sucht.

    Da sie keine gute Kinderstube genoss, benimmt sie sich halt wie in einer Kaserne und erzählt schmutzige Geschichten.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Hennig-Wellsow
    Hennig wuchs in der DDR als Tochter eines Hauptmanns der NVA auf, ihre Mutter arbeitete im Ministerium des Innern.

    Die Tatsache, dass sie ihre sexuellen Triebe mit dem politischen Feind ausleben will, spricht für masochistische Neigungen.
    Vielleicht hat sie ihr Papa (Hauptmanns der NVA) zu stark auf den Popo geschlagen.

    EMPFEHLUNG:
    In der Zwangsjacke abholen.

  3. #3 von CheshireCat am 17/02/2020 - 00:40

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! SCHOCK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    DES WAHNSINNS FETTE BEUTE
    DAS VIERTE REICH STEHT VOR DER TÜR!
    Die Omas gegen Rächz können es noch verhindern:

    https://www.mopo.de/hamburg/-omas-gegen-rechts—demo-und-menschenkette-am-rathaus-36244368
    „Keine Macht den Rechten! – keine AfD in unser Rathaus“ – unter diesem Motto haben sich am Sonnabend eine Vielzahl älterer Damen vor dem Rathaus versammelt, um gegen Faschismus, Rassismus, und Ausgrenzung zu demonstrieren. Ihr Protest richtete sich zudem stark gegen die AfD.

    Vor dem Rathaus lasen Senioren „abscheuliche Kommentare“ von AfD-Mitgliedern vor. Jedes Zitat wurde von den Kundgebungsteilnehmern mit Buh-Rufen kommentiert. Auf dem Schild einer Teilnehmerin war zu lesen: „Für Risiken und Nebenwirkungen von Naziaufmärschen fragen Sie Ihre Eltern und Großeltern!“