Ungarn verteidigt seine Grenzen

Nur zwei Tage nach einem versuchten Sturm auf die serbisch-ungarische Grenze sind in Ungarn am Donnerstag vier Migranten zu Haftstrafen verurteilt worden. Ein Gericht im südungarischen Szeged verurteilte zwei Syrer und zwei Palästinenser erstinstanzlich zu einem Jahr unbedingter Haft. Die Männer hatten am Dienstag versucht, illegal die serbisch-ungarische Grenze in Röszke/Horgos zu überqueren. weiter bei Kurier

  1. #1 von Heimchen am Herd am 07/02/2020 - 18:48

    „Ungarn verteidigt seine Grenzen“

    Das ist doch eine Selbstverständlichkeit! Nur Länder wie Deutschland, haben ihre Grenzen nicht
    geschützt, was äußerst gefährlich ist! Aber Merkel und Co. lieben anscheinend die Gefahr, oder
    sie blenden sie einfach aus! Ich denke, Deutschland hat mehr Glück, als Verstand, denn würde
    Ungarn und andere Länder nicht ihre Grenzen schützen, wären wir schon total überlaufen worden!

    Man kann Ungarn gar nicht genug danken, dass es seine Grenzen verteidigt!

  2. #2 von CheshireCat am 07/02/2020 - 23:37

    https://m.bild.de/regional/hannover/hannover-aktuell/fluechtlingshelferin-getoetet-anklage-gegen-dach-killer-von-ahlem-68495450,view=amp.bildMobile.html
    Flüchtlingshelferin Patricia H. (†61) getötet

    Hannover – Sie tat alles für ihren besonderen Schützling, half ihm bei Behördengängen, brachte ihm Deutsch bei. Am Ende bezahlte Flüchtlingshelferin Patricia H. (†61) ihr Engagement mit dem Leben.

    Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Hannover ihren mutmaßlichen Killer angeklagt. Aus Gier soll Asylbewerber Faried A. (33, seit 2015 in Deutschland) die vermögende Frühpensionärin in ihrer Dachgeschosswohnung an der Mönckebergallee umgebracht haben!

    Beide verband ein inniges, zeitweise sogar intimes Verhältnis. Mütterlich kümmerte sie sich um seine Probleme, steckte ihm Geld zu….

    Dem Marokkaner blieb der Reichtum seiner Helferin nicht verborgen. Laut Anklage hatte er sein Opfer mit Paketklebeband und Katzenspielzeug gefesselt, erpresste so Geld- und Goldverstecke. Dann wickelte er ihren Kopf mit Klebeband ein. Patricia H. erstickte qualvoll. Anschließend hüllte der Killer ihren Körper in ein Bettuch, deponierte die Leiche in einem Verschlag….

    Patricia H. traute Banken nicht, verfügte über 69 000 Euro in bar, Gold (u.a. Krügerrandmünzen) im Wert von fast 100 000 Euro sowie wertvollen Schmuck. Als die Tote am 11. September entdeckt wurde, war das Vermögen weg. Einen Teil des Gelds soll Faried A. über Mittelsmänner in seine Heimat transferiert haben.

    Fazit:
    GRENZEN RETTEN LEBEN.