WDR: Verschwörungstheorien gegen die Polizei

Der Report der Staatsanwaltschaft liest sich in Teilen wie eine Anklageschrift gegen die WDR-Medien. So soll etwa ein Zeuge vor der Kamera zu Falschaussagen zum Brandgeschehen verleitet worden sein. Ein Mithäftling des Amed A. bekundete in seiner Vernehmung bei Staatsanwaltschaft und Polizei: Die Sendung des TV-Magazins „Monitor“ entspreche nicht den Tatsachen. Man habe ihm die Antworten in den Mund gelegt. Dafür gab es 300 Euro.

Bericht bei FOCUS

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/01/2020 - 19:04

    „Ein Mithäftling des Amed A. bekundete in seiner Vernehmung bei Staatsanwaltschaft und Polizei: Die Sendung des TV-Magazins „Monitor“ entspreche nicht den Tatsachen. Man habe ihm die Antworten in den Mund gelegt. Dafür gab es 300 Euro.“

    Ich glaube den Aussagen des Amed A. warum sollte er lügen?
    Der WDR brauchte eine Story, um zu zeigen, wie schlimm die armen Asylsuchenden in deutschen
    Gefängnissen behandelt werden! Da darf man schon mal lügen für den guten Zweck!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/01/2020 - 19:07

    #1 von Heimchen am Herd am 30/01/2020 – 19:04

    Korrektur: Ich glaube den Aussagen des Mithäftlings von Amed A. warum sollte er lügen?

  3. #3 von CheshireCat am 31/01/2020 - 00:41

    „Aufgrund einer Fahndungspanne durch die Polizei der niederrheinischen Stadt war Amed A. fälschlicherweise verhaftet worden…“

    In Bayern geht es ganz anders.

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung BLOOD & HONOR

    https://www.sueddeutsche.de/bayern/nuernberg-prozess-auftragsmord-freispruch-1.4768514
    Freispruch im Prozess um Auftragsmord

    Im Prozess um eine Zwangsheirat und einen Auftragsmord vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth ist der Angeklagte freigesprochen worden. Der Vorsitzende Richter sagte in seinem Urteil, dass die belastende Zeugenaussage des vermeintlichen Auftragsmörders nicht dazu geeignet sei, einen Schuldspruch herbeizuführen. Zwar habe der 24 Jahre alte Iraker tatsächlich am Nürnberger Hauptbahnhof einen Mann damit beauftragt, seine 16 Jahre alte Schwester zu töten, die sich standhaft geweigert hatte, eine Zwangsehe einzugehen. Jedoch seien weder die Zahlungsmodalitäten geklärt gewesen, noch Namen oder Kontaktdaten ausgetauscht worden.

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