Linke randalieren in Leipzig

Bei der Demonstration gegen das Verbot der Plattform „Linksunten.Indymedia“ in Leipzig ist es am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. Vermummte Demonstranten zündeten immer wieder Bengalos und Böller. Außerdem rissen sie Pflastersteine aus dem Boden und zertrümmerten das Glas eines Wartehäuschens der Straßenbahn sowie Autoscheiben. weiter bei Tagesspiegel

  1. #1 von tyrannosaurus am 26/01/2020 - 18:07

    Wie einst in der WEIMARER REPUBLIK.
    ROTFRONT MARSCHIERT!
    Und griff Versammlungsorte der Opposition an.
    Und deshalb wurde u.a. der SAalschutz gebildet.
    So steht es in einer Broschüre des
    „Bundesamtes für politische Bildung“ mit Titel:
    „Links-Rechts“
    aus den 1960iger Jahren.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 26/01/2020 - 18:40

    „Auch der MDR berichtete bei Twitter von Bedrohungen. Die freie Journalistin Helke Ellersiek, die in der Vergangenheit auch für den Tagesspiegel gearbeitet hat, beschrieb in einem Tweet anschaulich die Art der Bedrohungen: „Typ in ‚Good night white pride‘-Pulli sagt ruhig und deutlich hörbar zu mir: ‚Noch ein Foto und das Handy ist weg.‘ Auf Hinweis, dass das eine Demo für Pressefreiheit ist, präzisiert er: ‚Noch ein Foto, dann hau ich dir aufs Maul und das Handy ist weg.’““

    Um es mit Loriot zu sagen: „Ach was“!

  3. #3 von CheshireCat am 27/01/2020 - 01:13

    „Beobachter berichteten auch über Aggressionen gegen Journalisten, obwohl es gerade bei diesem Protest um Pressefreiheit ging.“

  4. #4 von CheshireCat am 27/01/2020 - 01:20

    #3 von CheshireCat am 27/01/2020 – 01:13

    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister,
    werd´ ich nun nicht los.

    Ein verruchter Besen,
    Der nicht hören will!
    Stock, der du gewesen,
    Steh doch wieder still!

    J. W. v. Goethe: Der Zauberlehrling (1798)