Die Angst vor der rechten Ecke

Der langjährige ARD-Journalist Joachim Wagner hat mit seinem Buch „Die Macht der Moschee“ eine Debatte über die Integration ausgelöst. Nun ist eine überarbeitete und aktualisierte Neufassung des Buches erschienen. Im Interview mit der Berliner Morgenpost spricht Wagner über die Situation an den Schulen, das Schweigen der Mitte und die Herausforderungen für Berlin. Die Fragen stellt Matthias Iken. weiter bei Morgenpost

  1. #1 von ingres am 22/01/2020 - 18:16

    Ich meine, ich weiß ja,dass von so jemand keine echte Einsicht kommen kann. Ich hab bis zur „Hetze vom rechten Rand“ gelesen. Ich laß mich doch von so jemand wie Wagner nicht verarschen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 22/01/2020 - 18:31

    „Die Sprachlosigkeit der Mitte wurzelt in der moralischen Überlegenheit der Befürworter großzügiger Zuwanderung. Gegen Moral ist bekanntlich schwer zu argumentieren. Daher hat es die Gesinnungsethik in Deutschland immer leichter als die Verantwortungsethik. Wir müssen in der Politik aber an die Folgen denken. Nach einer Veranstaltung berichtete mir eine SPD-Politikerin von heftigen Verteilungskämpfen zwischen Hartz-IV-Empfängern, Rentnern und Flüchtlingen bei der Wohnungssuche. Bezeichnend ist, dass sie das nicht während der Veranstaltung gesagt hat, sondern erst hinterher bei einem Glas Wein.“

    Was soll das denn heißen? Muss man die Politiker erst betrunken machen, damit sie die Wahrheit
    sagen, oder wie? Oder halten sie nüchtern ihre eigene Politik nicht mehr aus?

  3. #3 von CheshireCat am 23/01/2020 - 00:47

    „Die Sprachlosigkeit der Mitte wurzelt in der moralischen Überlegenheit der Befürworter großzügiger Zuwanderung.“

    Das ist natürlich völliger Quatsch.
    „Moralischen Überlegenheit“ gibt es, nur weil hinter dieser „Moral“ (in Wirklichkeit – bunter Wahn) der bunte Staat mit seinen Finanzen / Propaganda / Zensur / Repression steht.

  4. #4 von CheshireCat am 23/01/2020 - 01:20

    „Nach einer Veranstaltung berichtete mir eine SPD-Politikerin von heftigen Verteilungskämpfen zwischen Hartz-IV-Empfängern, Rentnern und Flüchtlingen bei der Wohnungssuche.“

    Und das ist offensichtlich politisch gewollt:
    Das einheimische Prekariat soll durch den Import vom 3. Welt Prekariat unterdrückt werden.

    Dabei driftet das System aber immer mehr ins Chaos (soziale Gegensätze werden verschärft und es kommen kulturelle / ethnische hinzu).
    Und es ist völlig ausgeschlossen, dass die „Elite“, die das alles verursacht hat, den Kollaps überlebt.

    Wir werden von wahnsinnigen Selbstmördern regiert.

  5. #5 von ingres am 23/01/2020 - 10:13

    Vielleicht sollte ich das doch noch ganz lesen? Um mich davon unterhalten zu lassen wie Wagner „Kritik“ übt, ohne rechts zu sein? Obwohl ich kenn das ja, in den verschiedensten Abstufungen, auch privat.

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