BMW gegen DUH

Von BMW hatte sich die Deutsche Umwelthilfe einen Diesel der Reihe 320d vorgenommen, um daran angebliche kriminelle Machenschaften zu beweisen. BMW hat dies vom ersten Tag an bestritten. Nun hat es der Konzern mit Brief und Siegel vom Kraftfahrtbundesamt, dass die Abgasemissionen, „unter normalen Betriebsbedingungen nicht zu beanstanden“ sind. Das ist in erster Linie eine juristische Ohrfeige für die Umwelthilfe, worauf der BMW-Vorstand ihr nun ein „unseriöses Vorgehen“ vorhält. All dies kümmert die Umweltschützer wenig, sie feuern munter weiter in Richtung Industrie, was unter BMW-Managern die Frage aufwirft: Wer hält sich hier an Recht und Gesetz? Wer manipuliert hier wen?

Bericht bei FAZ

  1. #1 von Blinder Michel am 19/01/2020 - 15:17

    Es ist eh zu spät.Man muss sich fragen was in den Köpfen der Autobosse vorgeht,sie haben NICHTS gemacht!

    „Das neue Gesetz sieht zudem vor, die Verbrauchsgrenze sukzessive zu reduzieren, bis sie Ende der 2020er Jahre bei 2,4 Liter liegt,“

    https://luegenpresse2.wordpress.com/2019/10/27/pressedie-linke-wir-sind-rechtsnachfolgerin-der-sed-riesen-strafsteuer-auf-autos-thueringen-ramelow-wahl-landtagswahl-fff/

  2. #2 von klaus Pohl am 19/01/2020 - 19:34

    Die brauchen sich nicht an Recht und Gesetz halten,da werden Behauptungen aufgestellt ohne Sinn und Verstand ,man will im Gespräch bleiben und Mill,von Euros abgreifen, nur darum geht es