Johnson-Triumph: Dank an die deutschen Wahlhelferinnen!

Von Peter Grimm

Angela Merkel und Ursula von der Leyen haben es geschafft. Zwar nicht allein, aber sie haben entscheidend zu einem fulminanten Wahlsieg beigetragen. Zwar keinem eigenen, aber dem von Boris Johnson. Denn bei allem, was er selbst und seine schwachen innenpolitischen Gegner für den Sieg bei dieser Unterhauswahl getan haben – einen so durchschlagenden Erfolg hätte er ohne die beiden Wahlhelferinnen und ohne die vielen anderen Funktionsträger in der EU, die ihrer Linie folgen, kaum erringen können. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 14/12/2019 - 11:53

    „Angela Merkel und Ursula von der Leyen haben es geschafft. Zwar nicht allein, aber sie haben entscheidend zu einem fulminanten Wahlsieg beigetragen. Zwar keinem eigenen, aber dem von Boris Johnson.“

    Ganz genauso sehe ich das auch!
    Vielen Dank an die beiden unfähigen Weiber!

  2. #2 von CheshireCat am 14/12/2019 - 16:17

    „Weniger Bevormundung durch nicht hinreichend demokratisch legitimierte EU-Gremien, keine weitere ungeregelte Zuwanderung, keine größeren Geldflüsse der vom Steuerzahler aufgebrachten Mittel in irrationale und rein weltanschaulich begründete Projekte – das waren, kurz gefasst, seinerzeit die Botschaften vor allem jener Briten, die dem Brexit zustimmten, obwohl sie gern in einer reformierten Europäischen Union geblieben wären. Das versuchen auch viele Bürger der verbleibenden EU-Staaten mit ihren Wählerstimmen mitzuteilen, werden damit allerdings auch selten richtig verstanden.“

    Das Ziel des globalistischen Projektes EU ist ein zentralistischer pan-europäischer Staat (Nationalstaaten werden abgeschafft) mit einer Mischbevölkerung aus den Resten der europäischen Völker und den angesiedelten Massen aus der 3.Welt (perspektivisch mit einer neuen braunen Rasse, wie in fast jedem Werbeprospekt zu bestaunen ist).
    Diese Utopie (wie jede andere) berücksichtigt nicht die Realität / Wünsche der Mehrheit und wird gnadenlos durchgesetzt ohne Rücksicht auf Verluste.
    Hier können keine Abstriche gemacht werden.

    Zusätzlich entwickelt sich EU zu einem aggressiven grün-feministischen Matriarchat mit psychopatischen Zügen (was früher nicht abzusehen war).

    Kurz gesagt: die Briten verlassen das EU-Irrenhaus, da die Insassen zunehmend gefährlich werden.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 14/12/2019 - 20:13

    Briten zerstören Brexit-Propaganda

    *https://www.youtube.com/watch?v=mPLMdO8QM-w

    Die Wahl in Großbritannien hat wie eine Bombe eingeschlagen. Aber nur bei jenen, die der Propaganda geglaubt haben, die sie selbst VOR der Wahl verbreitet haben: die mediale und politische Kaste.
    Jetzt gibt es kein Vertun mehr: diese Wahl, in all ihrer Deutlichkeit, war ein zweites Referendum, sie wurde von beiden Seiten während des Wahlkampfes auch als solches glasklar kenntlich gemacht.
    In Brüssel sind die Eurokraten nun platt und in Panik, die Medien deuten ihre eigene Propaganda um, damit sie nicht das letzte Körnchen Glaubwürdigkeit verlieren. In den Hauptstädten kritisiert man die britischen Wähler.
    Und auf dem Deckel des Pulverfasses, das jetzt auseinander fliegt, sitzt eine deutsche Kommissions-Präsidentin, die schon die Bundeswehr zerschreddert hat und von der dem Beobachter langsam schwant: die politische Kaste in der EU hat Ursula von der Leyen beizeiten dorthin versetzt, damit für alle am Ende, wenn der Rauch aufsteigt, wieder ganz klar sein wird, unter wessen Ägide die EU auseinander geflogen sein wird: unter deutscher Führung.
    Damit ist auch diese Schuldfrage wieder geklärt.
    Für die deutschen EU-Bürger wird sich zunächst nicht viel ändern. Es geht weiter wie bisher: mehr und mehr Zuständigkeiten für – und Entscheidungen in – Brüssel, mehr deutsche Zahlungen, weil die britischen Beiträge ausgeglichen werden müssen sowie weitere Alltags-Zumutungen wie der Rausschmiss bei Sparkassen und Banken für Kunden, die sich weigern, Negativzinsen zu zahlen.
    Doch das Endgame der EU, wie wir sie kennen, hat begonnen ….

  4. #4 von Heimchen am Herd am 14/12/2019 - 20:18

    Der Verlierer der Wahl in Großbritannien ist die deutsche Presse

    Brexit: Bricht jetzt die EU?

    *https://www.youtube.com/watch?v=uzAnxXr5Qe8&feature=emb_title

    Die Bürger Großbritanniens haben klug und besonnen den Abschied vom Brüsseler Politbüro gewählt – auch wenn deutsche Medien zetern. Zittern muss jetzt die EU. Joachim Steinhöfel und Michael Mross zu den Folgen des Brexits.