Merkel in Auschwitz, Hamas in Berlin

Von Henryk M. Broder
Die Bundeskanzlerin war bekanntlich in Auschwitz und die Medien konnten sich nicht einkriegen vor Begeisterung darüber, dass die Kanzlerin nach 14 Jahren ihrer Regentschaft einen Tag im Kalender gefunden hatte, um eines der Monumente deutscher Bau- und Ingenieurskunst zu besuchen: das ehemalige KZ Auschwitz, ein deutsches Vernichtungslager auf polnischem Boden. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 11/12/2019 - 18:19

    „Merkel in Auschwitz, Hamas in Berlin“

    Merkel liebt nun mal die toten Juden! Die lebenden Juden interessieren sie nicht!
    Ganz anders Donald Trump, er liebt die Juden sehr!

    Netanjahu: Europa unterstützt die Tyrannen des Iran

    Der Premierminister bereitet sich auf ein Treffen mit dem US-Außenminister vor, um die Annexion des Jordantals durch Israel, die Bedrohung durch den Iran und den Verteidigungsvertrag zu erörtern.

    Premierminister Binyamin Netanyahu lobte Präsident Donald Trump für die Verhängung „gewaltiger“ Sanktionen gegen Teheran, während er die europäischen Staats- und Regierungschefs dafür bestrafte, dass sie sich zusammengetan hatten, um den Iran bei der Vermeidung von US-Sanktionen zu unterstützen.

    Netanjahu sprach mit Reportern, bevor er mit US-Außenminister Mike Pompeo nach Lissabon abreiste, und verprügelte die europäischen Mächte, weil sie einem Handelsmechanismus beigetreten waren, der darauf abzielte, US-Sanktionen gegen den Iran zu umgehen.

    „Präsident Trump hat enormen Druck und Sanktionen gegen den Iran ausgeübt“, sagte Netanjahu gegenüber Reportern.

    „Wir sehen das iranische Imperium ins Wanken geraten. Wir sehen Demonstrationen in Teheran, Demonstrationen in Bagdad, Demonstrationen in Beirut, und ich denke, es ist wichtig, den Druck gegen die iranische Aggression zu erhöhen. Wir sehen auch, dass der Iran die Entwicklung von Atombomben und ballistischen Raketen vorantreiben will. “

    Netanjahu verurteilte ferner die Aufnahme von sechs weiteren europäischen Nationen in das in Paris ansässige Instrument zur Unterstützung des Handelsaustauschs (INSTEX), ein System, das von europäischen Mächten geschaffen wurde, um den Iran durch die Bereitstellung eines Mechanismus für das Atomabkommen von 2015 wieder in Einklang zu bringen Vermeiden Sie die Sanktionen der USA gegen Teheran.

    Letzte Woche gaben Belgien, Dänemark, die Niederlande, Norwegen, Finnland und Schweden bekannt, dass sie INSTEX beitreten werden, was die US-Sanktionen gegen Teheran weiter schwächen wird.

    „Der Weg, dem entgegenzuwirken, ist mehr Druck. Ich habe mich gegen sechs europäische Länder ausgesprochen, die statt der Unterstützung amerikanischer Sanktionen weniger amerikanische Sanktionen verhängen. Das ist falsch “, fuhr Netanjahu fort.

    „Sie sollten sich schämen“, sagte der israelische Ministerpräsident über die sechs EU-Staaten, die sich kürzlich INSTEX angeschlossen haben. „Während die Menschen in den Straßen von Teheran ihr Leben riskieren und sterben, unterstützen sie dieses tyrannische Regime. Die Tyrannen von Teheran sollten nicht unterstützt, sondern unter Druck gesetzt werden. “

    Netanjahu sagte Reportern auch, dass er, abgesehen vom Iran, sein bevorstehendes Treffen mit Pompeo nutzen würde, um Pläne zur Anwendung der israelischen Souveränität auf das Jordantal und die Möglichkeit der Unterzeichnung eines US-israelischen Verteidigungsvertrags zu besprechen.

    „Ich möchte einen amerikanisch-israelischen Verteidigungsvertrag vorantreiben, der meiner Meinung nach in grundlegender Weise zu unserer nationalen Sicherheit beiträgt, und ich möchte auch die Schaffung einer ständigen Grenze, der ständigen östlichen Sicherheitsgrenze Israels, im Jordantal diskutieren. “

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/272697

    Europa schämt sich nicht Israel im Stich zu lassen! Das ist widerlich!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 11/12/2019 - 18:20

    Regierung Merkel setzt UNO-Angriffe auf Israel fort, brüskiert deutsche Juden

    Deutschlands UNO-Botschafter hat wieder für eine antiisraelische Resolution gestimmt, wobei er die Appelle des fast 100.000 Mitglieder vertretenden Zentralrats der Juden in Deutschland und des jüdischen Staats ignorierte sein Abstimmmuster zu ändern.

    Rabbi Abraham Cooper, stellvertretener Dekan der Menschenrechtsorganisation Simon Wiesenthal Center, sagte der Jerusalem Post: „Dass Deutschland wieder für eine UNO-Resolution stimmt, die den heiligsten Ort des jüdischen Volks – die Westmauer Kotel in Jerusalem zusammen mit Salomos Tempelberg und dem historischen jüdischen Viertel der Altstadt – als ‚besetztes palästinensisches Gebiet‘ etikettiert, ist ein Skandal und nicht hinnehmbar.“

    Er fuhr fort: „Das wirft die Frage auf: Erfolgen diese antiisraelischen UNO-Abstimmungen im Auftrag des deutschen Außenministeriums? Spiegelt dieses Abstimmungsverhalten die Ansichten von Kanzlerin Merkel? Lautet die Antwort Nein, dann sollte der deutsche Botschafter entfernt werden. Lautet die Antwort JA, dann drängen wir die Kanzlerin dazu, sofort eine Überprüfung ihrer Nahost-Politik anzuordnen. Keine deutsche Regierung sollte jemals daran beteiligt sein jüdische Geschichte und Präsenz in Jerusalem zu delegitimieren.“

    Deutschlands Regierung hat sich im Verlauf der letzten zwei Jahre an einer Orgie diplomatischer Attacken auf den jüdischen Staat beteiligt; mit insgesamt acht Stimmen gegen Israel im November stimmte Deutschland 2018 in der UNO 16-mal für eine Verurteilung Israels.

    Die Resolution vom 19. November, für die Deutschland stimmte, hatte den Titel: „Das Recht des palästinensischen Volks auf Selbstbestimmung“; sie wurde von der Demokratischen Volksrepublik Korea, Ägypten, Nicaragua, Simbabwe und dem Staat Palästina gestützt. Ägypten hat nach Angaben der Resolution diese „im Auftrag der Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, die Mitglieder der Organisation der Islamischen Kooperation sind“, formuliert.

    Weiterlesen hier: https://heplev.wordpress.com/2019/12/04/regierung-merkel-setzt-uno-angriffe-auf-israel-fort-brueskiert-deutsche-juden/

    Deutschland sollte sich schämen!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 11/12/2019 - 18:21

    Gute Nachrichten!

    13 Nationen stimmen zum ersten Mal gegen eine Anti-Israel-Resolution
    Mehr als ein Dutzend Nationen wechseln ihre Position in Bezug auf eine Anti-Israel-Resolution, die jährlich von der UN-Generalversammlung verabschiedet wird, stimmen gegen eine Maßnahme.

    (…)Zum ersten Mal haben Deutschland, die Tschechische Republik, Österreich, Bulgarien, Dänemark, Estland, Griechenland, Litauen, die Niederlande, Rumänien, die Slowakei, Brasilien und Kolumbien gegen die jährliche Entschließung gestimmt, in der die Abteilung für palästinensische Rechte des Sekretariats unterstützt wird Ausschuss für die Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes. Diese Länder hatten sich zuvor der Stimme enthalten.(…)

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/272715

    Donnerwetter, es geschehen noch Zeichen und Wunder!
    Der Protest vom Simon Wiesenthal Center hat gewirkt! 😉

  4. #4 von Heimchen am Herd am 11/12/2019 - 18:23

    Wir werden nicht betteln, wir werden das Knie nicht beugen

    Während auf der ganzen Welt täglich Juden angegriffen werden, nur weil sie Juden sind, müssen wir in Deutschland, dem Land, das vor nicht allzu langer Zeit 6 Millionen Juden ermordet hat, darum betteln, dass unsere Regierung nicht den Staat unterstützt, der die Endlösung der Judenfrage vollenden möchte.

    Wir müssen betteln, dass Kirchengemeinden ihre Räumlichkeiten nicht für Judenhasser zur Verfügung stellen, dafür kämpfen, dass der jüdische Staat nicht ständig Doppelstandards unterworfen wird und Gewerkschaften keine israelfeindlichen Veranstaltungen organisieren.

    Wir müssen uns gegen eine unfaire Medienberichterstattung zur Wehr setzen und gleichzeitig versuchen, den Vormasch des politischen Islam, der jüdisches Leben ebenfalls gefährdet, aufzuhalten.

    Es ist ein nervenaufreibender Kampf und immer wieder stellt man sich die Frage: Wie bringt man Menschen Herzensbildung bei? Wie transportiert man Anstand?

    Gut dass es Israel gibt, ein Versprechen…

    Israel ist nicht nur ein Land, es ist ein Lebensgefühl, ein bunter Mix aller Kulturen, ein kulinarischer Hochgenuss. Keine Minute fühlt man die Angst ums Überleben, den ständigen Kampf um die Existenz des einzigen jüdischen Staats, der umringt von Feinden immer in Alarmbereitschaft ist.
    Israelis sind laut und burschikos, mutig und lebensfroh, es scheint als gäbe es eine stille Übereinkunft das Leben in vollen Zügen zu genießen, am Tag und auch bei Nacht. Die Menschen scheinen durchs Leben zu tanzen, auch wenn das Leben in diesem kleinen Land nicht leicht ist. Immobilienpreise explodieren, Lebensmittelpreise sind mindestens auf Deutschland-Niveau, die Gehälter sind es nicht.

    Zwischen Bauruinen ragen stolze Skyscraper hervor, die unweigerlich an Miami erinnern. Luxus in Perfektion und in der Nachbarschaft ein orientalischer Shuk mit Düften aus einer anderen Welt, ganz so, als ob die Zeit dort stehengeblieben wäre.

    Hightech trifft auf Altertum, alles ist im Flow und die Lebensfreude der Menschen ist ansteckend. So viele hippe Restaurants, so viele junge Menschen, so viel pulsierendes Leben und so viel Kraft und Mut.

    Israel ist multikulti im bestem Sinne und die offene, herzliche Art der Menschen hier, gibt einem das Gefühl willkommen zu sein, wo immer man herkommt, ungeachtet von Glauben oder Nationalität.

    Für Juden aller Welt ist dieses Land ein Versprechen, das gute Gefühl behütet und sicher zu sein, man muss dieses tapfere Fleckchen Erde einfach lieben mitsamt seinen Bewohnern, die es mit dem Einsatz ihres Lebens beschützen.

    Wenn man hier schon nicht lebt, ist es eine Verpflichtung des Herzens, gegen all den Hass, die Vorurteile und Diffamierungen zu kämpfen, so gut man kann. Es ist ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit und Respekt für dieses Land und eine Liebe, die Solidarität zum Muss macht.

    Seine Flügel über Israel zu halten, wird zu einer Herzensangelegenheit!

    https://glocalist.press/wir-werden-nicht-betteln-wir-beugen-nicht-das-knie/

    Am Yisrael Chai!