Trauer um ermordeten Feuerwehrmann

Am späten Freitagabend wurde in Augsburg ein 49-jähriger Feuerwehrmann, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf dem Heimweg vom Christkindlesmarkt war, von einem jungen Mann aus einer siebenköpfigen Gruppe so heftig auf den Kopf geschlagen, dass er zu Boden stürzte und kurz darauf vor den Augen seiner Frau verstarb. Die Polizei hat inzwischen sechs der sieben Jugendlichen ausfindig machen können. Auch gibt es erste Angaben bezüglich des Migrationshintergrundes zu dem mutmaßlichen Haupttäter, der dem Feuerwehrmann den Schlag versetzte. weiter bei Jürgen Fritz

  1. #1 von quotenschreiber am 09/12/2019 - 14:55

    Broder kommentiert bei WELT:

    „„Wenn man dann noch hört, der Tod sei infolge einer zufälligen Begegnung mit „einer Gruppe junger Männer“ eingetreten, wird einem sofort klar, wie richtig eine sozialdemokratische Fachfrau für Integration lag, als sie 2015 prophezeite, das Zusammenleben in unserer Gesellschaft werde „auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein“. Das ist inzwischen der Fall. Weihnachtsmärkte gleichen Hochsicherheitsanlagen, auch der Heimweg von einem Weihnachtsmarkt kann sich anstrengend, mitunter schmerzhaft gestalten.

    Nun hat es Augsburg erwischt, ausgerechnet Augsburg, das sich stolz „Friedensstadt“ nennt, weil hier im Jahre 1555 der Augsburger Reichs- und Religionsfrieden zwischen Katholiken und Lutheranern geschlossen wurde. Das ist 464 Jahre her. Die Angehörigen der christlichen Konfessionen gehen inzwischen brüderlich miteinander um und Konflikten aus dem Wege, indem sie bestimmte „soziale Brennpunkte“ so gut es geht meiden.

    Dazu gehört auch der neu gestaltete Königsplatz im Zentrum der Stadt, ein beliebter Treffpunkt von „Gruppen junger Männer“. Und was da gerade passiert ist, macht den Oberbürgermeister der Stadt „fassungslos“. Er nutzt die Gelegenheit, „allen“ zu danken, „die jetzt solidarisch Haltung zeigen und sich zu Gewaltfreiheit und unseren Werten bekennen“.

    Das ist schwarzer Humor vom Feinsten. Entweder weiß der OB nicht, was in seiner Stadt los ist – oder er will es nicht wissen. Er sollte mal, am besten nach Anbruch der Dunkelheit, allein zum Königsplatz gehen, um sich dort zu Gewaltfreiheit und unseren Werten zu bekennen. Das könnte eine anstrengende, im schlimmsten Fall schmerzhafte Erfahrung werden.““

  2. #2 von Heimchen am Herd am 09/12/2019 - 17:53

    Augsburg: Nach tödlicher Prügelattacke auf Feuerwehrmann – Dutzende Kollegen nehmen Abschied

    *https://www.youtube.com/watch?v=B9RtgMl7Idw

    Die ältere Frau spricht von unserer Jugend! Das ist nicht UNSERE Jugend, dass sind Migranten,
    verdammt nochmal! Deutsche Jugendliche bringen niemanden um!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 09/12/2019 - 21:20

    Jörg Meuthen schreibt dazu:

    Liebe Leser, Sie alle haben vermutlich am nun zu Ende gegangenen Wochenende mitbekommen, was für eine furchtbare Tat in Augsburg begangen wurde: Der 49-jährige Feuerwehrmann und Familienvater Roland S. wurde in seiner Freizeit von einer Gruppe „junger Männer“ mitten in der Stadt auf einem belebten Platz totgeschlagen.

    *https://www.bild.de/…/augsburg-feuerwehrmann-totgepruegelt-…

    Er war zusammen mit seiner Frau, die alles mit ansehen musste, sowie einem befreundeten Paar auf dem Nachhauseweg von einem Weihnachtsmarkt. Auch der männliche Teil des anderen Paares, ebenfalls ein Feuerwehrmann, wurde von den Tätern attackiert und massiv im Gesicht verletzt.

    Der „Grund“ für die Attacke: Nach Zeugenaussagen grölte die Gruppe der jungen Männer laut herum, weshalb die beiden gestandenen Feuerwehrleute die jungen Kerle um Zurückhaltung baten. Soviel zum Thema Zivilcourage – in Merkels schrankenlosem Buntland kann diese mittlerweile tödlich enden.

    Festgenommen wurden inzwischen sechs Tatverdächtige, darunter der mutmaßliche Haupttäter und sein Mittäter.

    Beide sind 17, der Mittäter Alessio L. stammt aus Italien, der Haupttäter Halid S. hat dagegen sogar sage und schreibe DREI Staatsangehörigkeiten: Er ist Türke, er ist Libanese, und außerdem hat man ihm trotz dieser zwei bestehenden Staatsangehörigkeiten auch noch die deutsche Staatsbürgerschaft nachgeworfen.

    *https://www.bild.de/…/schlaeger-17-gefasst-festnahme-nach-t…

    Dieses Verbrechen macht, wie leider schon so viele zuvor, unendlich traurig. Schon wieder wurde ein wertvolles Mitglied unserer Gesellschaft sinnlos aus dem Leben gerissen, eine Ehefrau zur Witwe und eine Tochter zur Halbwaisen gemacht, weil irgendwelche jungen, gewaltaffinen Migranten ihre ganz eigenen Regeln des Zusammenlebens per Faustrecht auf unseren Straßen durchsetzen wollen.

    Alles nur „Einzelfälle“? Mitnichten. Das weiß jeder, der sich mit der Materie beschäftigt – und jeder, der mit offenen Augen durch unsere Städte läuft.

    Unsere politischen Gegner werden sicherlich diese Tat zum Anlass nehmen, sofort davor zu warnen, dass selbige durch uns, die Alternative für Deutschland, für politische Zwecke „instrumentalisiert“ werden könnte.

    Ich kann diesen Quatsch nicht mehr hören. Hier wird gar nichts „instrumentalisiert“, sondern es wird ein Riesenproblem benannt, und zwar ausschließlich durch uns, weil alle anderen Parteien feige schweigen: Wir haben es einfach – wie übrigens auch Millionen Bürger! – unendlich satt, dass Gruppen junger Migranten unsere Städte unsicher machen und wehrlose Opfer zusammenschlagen, sie mit dem Messer attackieren, Frauen belästigen oder gar vergewaltigen oder sonstwie unangenehm auffallen.

    Es kann doch wohl nicht zu viel verlangt sein, in einem fremden Land den Regeln dieses Gastlandes zu entsprechen, genau wie tausende Deutsche es auch machen, wenn sie über einen längeren Zeitraum beispielsweise in China, in der Türkei oder in Saudi-Arabien leben.

    Dazu gehört aber natürlich auch, dass ein Land seine Regeln durchsetzt. Und genau daran mangelt es landauf, landab, nicht zuletzt dank einer laschen Justiz, die die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt hat.

    Beispielsweise geschah vor etwas über zwei Jahren in Bergisch Gladbach ein ähnlicher Vorfall wie nun in Augsburg. Der 40-jährige Familienvater Thomas K. wurde in der Fußgängerzone vom 18-jährigen Täter „Kemal N.“ (Name aus Jugendschutzgründen von der Presse geändert!) erschlagen. Das Skandalurteil: Kein einziger Tag Haft für den Täter, sondern zwei Jahre Jugendstrafe auf Bewährung und ein paar Sozialstunden.

    Die Witwe weinte noch im Gerichtssaal bittere Tränen über dieses unfassbare Urteil. Genau solche Urteile sind es, die nicht nur die Opfer ein zweites Mal verwunden, sondern die auch Heranwachsenden aus fremden Kulturen den Eindruck vermitteln, wir Deutsche seien nicht mehr ganz bei Trost, denn wir würden unsere Regeln ihrer kulturfremden Gewalt beugen.

    Das muss sich so schnell wie möglich ändern. Der deutsche Staat – und hier sind ALLE Behörden gefordert! – muss unsere Regeln gegenüber JEDEM Menschen in diesem Land durchsetzen. Das bedeutet: Regelverletzungen müssen für alle Delinquenten frühzeitig geahndet werden, und zwar spürbar.

    Hätte man dies im Fall der polizeibekannten Augsburger Schläger auch so gehandhabt, würde der Feuerwehrmann Roland S. möglicherweise noch leben – stattdessen „drohen“ nun milde Jugendstrafen, während die Angehörigen des armen Mannes allesamt lebenslänglich bekommen haben.

    So bleibt mir anstatt meiner üblichen Schlussformel heute nur, der dieses unerträgliche Geschehen nun ertragen müssenden Witwe und ihrer Tochter, allen weiteren Angehörigen und Freunden des Opfers für die kommenden, mit Sicherheit unvorstellbar schweren Jahre die nötige Kraft zu wünschen.

    Dem ist nichts hinzuzufügen!

  4. #4 von CheshireCat am 09/12/2019 - 21:38

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1262-9-dezember-2019

    „Wäre es nicht langsam an der Zeit, Stolpersteine für die Opfer der Willkommenskultur zu setzen?“, erkundigt sich Leserin ***.

  5. #5 von CheshireCat am 10/12/2019 - 17:01

    Brandinspektor Roland S., Spitzname „Roli“:

    https://www.achgut.com/artikel/das_schlachten_hat_begonnen
    „Das Schlachten hat begonnen“

    Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, … Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheimgehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.

    Akif Pirincci, 2013

  6. #6 von CheshireCat am 10/12/2019 - 17:03

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung KONFLIKTSCHEUE MÖRDER

    Ein herzlicher Mensch hat bloß einen Unfall verursacht
    https://m.focus.de/panorama/welt/taeter-fluechteten-feuerwehrmann-in-augsburg-getoetet-freund-beschreibt-haupttaeter-als-konfliktscheu_id_11440073.html
    Feuerwehrmann in Augsburg getötet: Freund beschreibt Haupttäter als „konfliktscheu“

    „Halid ist ein netter und herzlicher Mensch“
    Im Interview mit RTL hat sich ein Freund des 17-jährigen Hauptverdächtigen geäußert. Er beschreibt Halid S. als hilfsbereite Person, er sei stets für andere da gewesen. „Halid ist ein netter, ein herzlicher Mensch“, sagt er dem Kölner Sender.
    Dass der 17-Jährige für den Tod des Feuerwehrmannes verantwortlich sein soll, kann er kaum glauben. „Ich kenne den Halid sonst gar nicht so“, erklärt er. Seinen Freund beschreibt der junge Mann als konfliktscheu. Der Vorfall in Augsburg war in seinen Augen ein Unfall.

    Der Anwalt des 19-jährigen Mittäters, der sich selbst der Polizei gestellt hat, überlegt nun, gegen den Haftbefehl vorzugehen. Schließlich sei anzuzweifeln, ob es sich bei der Haupttat überhaupt um einen Totschlag handle. Denn dafür müsste ein bedingter Tötungsvorsatz zu erkennen sein. Und selbst dann müsse man klären, welchen Vorwurf man seinem Mandaten für den tödlichen Schlag machen könne.

    Abteilung WUNDERSAME UMWANDLUNGEN

    Aus Türken werden Deutsche:

    Alle Verdächtigen sind in Augsburg geboren, sechs sind Deutsche. Bei dem 17-Jährigen, der den 49-Jährigen geschlagen haben soll, handelt es sich um einen Deutschen, der auch die türkische und die libanesische Staatsbürgerschaft besitzt. Das bestätigte dessen Anwalt Marco Müller gegenüber FOCUS Online. Demnach macht der Jugendliche derzeit keine Angaben. Sein Mandant sei bislang strafrechtlich wohl nur wegen eines Diebstahls aufgefallen.

    Der andere 17-jährige Tatverdächtige ist ein gebürtiger Augsburger mit italienischer Staatsbürgerschaft. Bei den anderen sind einige dabei, die auch die türkische Staatsbürgerschaft besitzen.

    Wenn jemand noch mehr kotzen will:
    https://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-feuerwehrmann-hetze-afd-kommentar-1.4716185
    Getöteter Feuerwehrmann: Augsburg lässt sich nicht aufhetzen

  7. #7 von ingres am 10/12/2019 - 17:12

    Dass immer diese sensiblen Ausländer von Deutschen in solche tödlichen Unfälle verwickelt werden. Man fragt warum und ist fassungslos.

  8. #8 von ingres am 10/12/2019 - 17:14

    Aber im Ernst, was für Dreckschweine sind die Offiziellen in Augsburg und bei der Süddeutschen? Und wenn nicht einmal Feuerwehrleute in der Lage sind zu begreifen was hier abgeht, …..?? Was für ein lächerliches Volk.