Orban über Christenverfolgung

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán erklärte, dass vier von fünf Menschen, die auf der Welt ihres Glaubens wegen verfolgt würden, Christen seien. Das seien rund 245 Millionen Menschen weltweit. Er forderte zu einer Rückkehr zu christlichen Wurzeln auf. weiter bei Tichys Einblick

  1. #1 von Heimchen am Herd am 08/12/2019 - 16:54

    „Er forderte zu einer Rückkehr zu christlichen Wurzeln auf.“

    Das wird es unter dieser linken, atheistischen Regierung nicht geben!

  2. #2 von Antipode am 08/12/2019 - 17:15

    Trotz allem, auch Orban hat seine Aussetzer. Er sorgte 2018 dafür, dass Ungarn Beobachterstatus beim „Türkischen Rat“ einnimmt. Wie passt das zusammen?

    https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkischer_Rat#Beobachterstaaten

  3. #3 von CheshireCat am 08/12/2019 - 19:17

    Apropos Christenverfolgung

    Im Buntland werden Weihnachtsmarkt-Besucher ermordert.
    Jungstes Beispiel:

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/gruppe-junger-maenner-erschlaegt-in-augsburg-weihnachtsmarktbesucher/
    Gruppe junger Männer erschlägt in Augsburg Weihnachtsmarktbesucher

    Kommentare unterm Artikel:

    Bild hat die Herkunft schon mal etwas weiter gefasst: „Es handelt sich beim Haupttäter nach BILD-Informationen um einen 17-Jährigen mit deutscher, türkischer und libanesischer Staatsangehörigkeit. Der zweite Festgenommene (17) ist Italiener.“
    17 sind sie also. heißt dann ganz klar, Jugendstrafrecht, also 2 Jahre auf Bewährung. Wenn überhaupt.

    Italiener? Der Hauptverdächtigte in Bonn (der den Jugendlichen vor 2? Jahren wohl erschlug) war auch ein „Italiener“, später stellte sich heraus, mit „marokkanischen Wurzeln“, wenn ich mich nicht täusche, und mit dem schönen italienischen Vornamen Wahid oder Walid oder ähnlich.

  4. #4 von CheshireCat am 08/12/2019 - 19:19

    Zu #3 von CheshireCat am 08/12/2019 – 19:17

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung QUALITÄTSJOURNALISMUS

    Mann stirbt nach Schlag – genaue Todesursache ist noch unklar.
    Ein Qualitätsjournalist legt sich in bestimtten Fällen (Kuffnucken-Kriminalität) nie fest:
    Es kann ja Herzversagen, Leberzirrose, Spontandiabetes oder Lebkuchen-Vergiftung usw., also bloss ein Unfall sein.

    https://www.infranken.de/ueberregional/blaulicht/augsburg-koenigsplatz-mann-stirbt-nach-schlag-opfer-war-feuerwehrmann;art74350,4633570

    Am Königsplatz traf das Quartett dann auf eine Männergruppe, bestehend aus sieben Personen. Es kam zum Streit, der zunächst nur verbal ausgetragen wurde. Plötzlich schlug ein Mann aus der Gruppe dem 49-Jährigen gegen den Kopf. Das Opfer stürzte und blieb am Boden liegen. Auch der 50 Jahre alte Begleiter wurde aus der Männergruppe heraus attackiert, von mindestens einem Mann geschlagen und im Gesicht verletzt. Die beiden Frauen wurden nicht angegriffen.

    Mann stirbt nach Schlag – genaue Todesursache ist noch unklar

    Nach dem Angriff flohen die Täter in Richtung Bahnhofstraße und ließen ihre Opfer einfach zurück. Eine Reanimation des 49-Jährigen durch Notärzte brachte keinen Erfolg – der Mann starb noch im Rettungswagen. Er war Mitglied der Berufsfeuerwehr Augsburg, wie ein Polizeisprecher sagte. Die genaue Todesursache stehe noch nicht fest.

    PS
    Gaaanz wichtig:
    Kein Generalverdacht, Haltung zeigen, sich zu Gewaltfreiheit, Buntheit und Toleranz bekennen und Stuhlkreis gegen Rächz abhalten.

  5. #5 von CheshireCat am 08/12/2019 - 19:44

    Zu #3 von CheshireCat am 08/12/2019 – 19:17

    Was?
    Da liegt einer (zwischen zwei Weihnachtsmarktständen) mit ’nem islamischen Messer im Hals rum?
    Na und?
    Gehn’se weiter! Scheiß Doidscher!
    Hier gibt’s nix zu guggen – DU Nazi!
    Oder brauchste etwa Besuch von der kirchlichen ANTIFA?

    Hier die Namen der „Männergruppe“:
    Sebastian, Stefan, Martin, Andreas, Christian, Tobias und Fabian.
    Wer was anderes behauptet, ist rääächts!
    Gruß,
    Ihre SPD-Ortsgruppe Augsburg

    Der Besuch eines Weihnachtsmarktes kann tötlich enden.
    Franz Josef Strauß liegt im Grab und weint.
    Man bleibe besser zu Hause.

    Meine Frau liegt mir schon die ganze Zeit in den Ohren, mit ihr auf den „romantischen“ Weihnachstmarkt zu gehen.
    Aber kann man das heutzutage noch ohne Bajonett, angeschliffenen Klappspaten, oder Handbeil guten Gewissens tun?
    Im bunten Land kommt so ein Ausflug doch einem Spähtrupp in Feindesland gleich.

    PI-Funde