Bei den Kumpels nicht willkommen

Gegen die am Wochenende geplanten Blockaden von Tagebauanlagen und Kraftwerken in der Lausitz durch die Klimabewegung Ende Gelände formiert sich ein breiter Gegenprotest, am dem sich auch Rechtsex­treme beteiligen. „Wir wissen um das Sicherheitsrisiko in der Region und bereiten uns mit einem Sicherheitskonzept und internen Leitfäden darauf vor“, sagte Nike Mahlhaus, die Teil des Presseteams von Ende Gelände ist, der taz. weiter bei taz

  1. #1 von Antipode am 30/11/2019 - 09:23

    Tja, klammheimliche offen zur Schau gestellte Freude bei Gewalt durch linke Zecken und hypersensible Gereiztheit bei Widerstand von der Gegenseite.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/11/2019 - 10:05

    „weiter bei taz“

    Tut mir leid, aber bei solch einem linksextremen Blatt schaue ich nicht rein!

  3. #3 von ingres am 30/11/2019 - 10:10

    Es könnte jetzt langsam interessant werden. Die Leute können sich von dem Linksterroristen ja nicht alles gefallen lassen. Sie müssen schon etwas für ihr Leben tun.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 30/11/2019 - 10:12

    SACHSEN
    30.11.2019 09:20 Uhr

    So laufen die Lausitzer Kohleproteste
    Umweltschützer versuchen, Kraftwerke und Tagebaue zu blockieren. Sächsische Kommunen beschränken das Versammlungsrecht. Der Überblick.

    Am heutigen Samstag will das Bündnis „Ende Gelände“ Teile der Lausitzer Kohle-Infrastruktur blockieren. Anlass ist der Beginn der Klimakonferenz in Madrid.
    Derzeit blockiert werden: Der Tagebau Jänschwalde, der Tagebau Welzow-Süd, die Kohlebahn nördlich von Teichland, der Tagebau Schleenhain bei Leipzig
    Das Kraftwerk Jänschwalde wurde wegen der Blockaden auf ein Minimum heruntergefahren.
    Die Behörden in Bautzen, Leipzig und Görlitz haben Versammlungen in der Nähe von Tagebauen untersagt. Die Klage von „Ende Gelände“ dagegen wurde vom Verwaltungsgericht Dresden abgelehnt.
    Mitarbeiter der Betreiberfirma Leag und zahlreiche andere Gruppen, teilweise aus dem rechtsextremen Milieu, haben Gegenproteste angekündigt.
    Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz.

    08.59 Uhr: Am Rande des Tagebaus Jänschwalde bei Cottbus halten Kohlebeführworter seit den frühen Morgenstunden eine Mahnwache ab. „Wir sind für die Kohle und nicht für grüne Märchen“, steht auf einem Banner. Mit den Medien wollen sie eigentlich nicht sprechen. Sagen aber, dass sie die Anlagen schützen wollen und sich friedlich gegen mögliche Gewalt stellen. Drei Mahnfeuer brennen in Tonnen. Eine komme aus dem Rheinischen Revier. Kinder hätten zudem Steine mit Bergbau-Motiven für die Kumpel bemalt.

    09.16 Uhr: Wie die Polizei mitteilte, haben Polizisten versucht die Aktivisten am eindringen in den Tagebau Jänschwalde zu hindern. Dabei seien diese aggressiv geworden und hätten die Beamten angegriffen. Einige Polizisten wurden leicht verletzt.

    09.52 Uhr: Auch in den Tagebau Welzow-Süd sind die Aktivisten eingedrungen. „Ende Gelände“ teilt seine Demos in verschiedene Gruppen, sogenannte Finger ein.

    10.02 Uhr: Das Energieunternehmen Leag hat das Kraftwerk Jänschwalde wegen der Blockaden auf ein Minimum heruntergefahren. Grund ist die von Aktivisten besetzte Kohlenbahn – das Kraftwerk ist von Nachschub abgeschnitten. „Es geht jetzt darum, mit der Kohle, die im Kraftwerk lagert, zu haushalten“, sagt Leag-Sprecher Thoralf Schirmer. An Jänschwalde hängt die Fernwärmeversorgung der Städte Cottbus und Peitz.

    https://www.saechsische.de/wochenende-kohle-blockiert-ende-gelaende-lausitz-protest-5144613.html

    Hier kann man alles verfolgen!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 30/11/2019 - 10:16

    „Es geht jetzt darum, mit der Kohle, die im Kraftwerk lagert, zu haushalten“, sagt Leag-Sprecher Thoralf Schirmer. An Jänschwalde hängt die Fernwärmeversorgung der Städte Cottbus und Peitz.“

    Und das bei den winterlichen Temperaturen, da bleibt die Wohnung kalt!
    Alle Leute aus dieser Region sollten gegen die Grünen demonstrieren!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 30/11/2019 - 10:44

    OT

    LIVE: AfD-Bundesparteitag in Braunschweig

    *https://www.youtube.com/watch?v=LfpVC7G9ew4

  7. #7 von Zalman Yanowsky am 30/11/2019 - 15:40

    Sind die Fördereinrichtungen so instabil, daß sie kaputtgehen würden, wenn verantwortungsbewußte Arbeiter sie weiterlaufen ließen?