Birgit Kelle bei Tichy

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/11/2019 - 15:07

    Im Gespräch mit Birgit Kelle – Das Kind auf Bestellung bald auch in Deutschland?

    *https://www.youtube.com/watch?v=TFz4FjjpkQg&feature=emb_title

    „Der Vorwurf von Birgit Kelle ist hart: Auch in Deutschland soll der Handel mit Kindern erlaubt werden. Die geforderten Gesetze zur Leihmutterschaft reduzieren Frauen zum Brutkasten und die geborenen Kinder zum Handelsobjekt: Sie werden an den Meistbietenden verschachert und nach den Mustervorgaben aus dem Katalog produziert.“

    Also, das muss man gehört haben, es ist ungeheuerlich, was man nicht alles anstellt, damit
    auch ja jeder Kinder bekommen kann! Kinder aus dem Katalog aussuchen und von Leihmüttern
    austragen lassen, so geht Kinderkriegen heute! Das Leben ist aber kein Wunschkonzert und was
    ist mit den armen Kindern? Die wollen doch irgendwann wissen, wer ihre wahren Eltern sind! Und
    all dies unterstützt natürlich wieder die SPD und die Grünen! Die Linken werden wohl ähnlich drauf
    sein! Ich könnte nur noch kotzen, was sind das nur für Frauen in diesen Parteien? Das sind Monster
    und keine Frauen und schon gar nicht Mütter!

    Vielen Dank an Birgit Kelle, ich finde diese Frau super, sie ist eine Kämpferin und spricht mir aus
    der Seele!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/11/2019 - 15:30

    Und genau diese Weiber, die sich für die Leihmutterschaft einsetzen, wollen jetzt, Kinderrechte sollen ins Grundgesetz.

    (…)Konkret ist eine Änderung von Artikel 6 des Grundgesetzes geplant, in dem das Verhältnis zwischen Eltern, Kindern und Staat geregelt ist. Im neuen Absatz 1a soll festgehalten werden, dass jedes Kind „das Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte“ hat. Außerdem sollen Kinder bei staatlichen Entscheidungen, die ihre Rechte unmittelbar betreffen, „einen Anspruch auf rechtliches Gehör“ haben.

    Lambrecht sprach von einer „ausgewogenen Formulierung“, die Grundrechte von Kindern gegenüber dem Staat verdeutliche und zugleich das Recht der Eltern nicht beeinträchtige.

    Kinderschutzorganisationen fordern seit Jahren, dass die Kinderrechte explizit ins Grundgesetz geschrieben werden und verweisen dabei darauf, dass die Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland bislang nur unzureichend umgesetzt seien.(…)

    (…)Zweidrittelmehrheiten in Bundestag und Bundesrat nötig

    SPD und Union hatten im Koalitionsvertrag vereinbart, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Ende Oktober legte die dafür eingesetzte Bund-Länder-Arbeitsgruppe mit Vertretern aus den Bereichen Justiz und Familie ihren Bericht vor. Er enthielt mehrere Formulierungsvorschläge. Lambrecht hat sich nach eigenen Worten nicht für einen der konkreten Vorschlägen entschieden, sondern Elemente der verschiedenen Varianten kombiniert.

    Kritik kam unter anderem vom Koalitionspartner, der Union. Die rechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) sagte, es bestehe bei Kinderrechten keine verfassunsgrechtliche Lücke. Es dürfe „keine Einmischung des Staates in Familien geben“. Die Grünen kritisierten Lambrechts Entwurf als zu zaghaft. Fraktionschefin Katrin Göring-Eckhardt bezeichnete den Vorschlag in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ als Enttäuschung auf ganzer Linie. Der Entwurf bleibe hinter der UN-Kinderrechtskonvention zurück.

    Nachdem der Gesetzentwurf nun vorliegt, sind schwierige Verhandlungen zu erwarten, denn für die Grundgesetzänderung sind Zweidrittelmehrheiten in Bundestag und Bundesrat nötig.(…)

    https://www.tagesschau.de/inland/kinderrechte-grundgesetz-105.html

    Es geht doch nur darum, das Elternrecht zu beschneiden und dass der Staat sich in die Familien
    einmischen kann! Das ist ein Skandal! Hoffentlich kommen sie damit nicht durch!