Warnung vor dem Islam

Der Islam passt nicht zu Europa, schreibt Laila Mirzo in ihrem jetzt erschienenen Buch. Die Islamexpertin warnt vor Dschihad, Scharia und Islamisierung in Deutschland. Im Interview erläutert sie, wieso der liberale Islam gegen die Kräfte der Gewalt nur wenig Chancen hat. weiter bei Cicero

  1. #1 von Klaus Pohl am 18/11/2019 - 15:55

    E gibt keinen Liberalen Islam.wenn es auch manchmal so scheint ,wenn die erstmal an der Macht sind,sind sie alle konform

  2. #2 von Heimchen am Herd am 18/11/2019 - 17:40

    #1 von Klaus Pohl am 18/11/2019 – 15:55

    „Es gibt keinen Liberalen Islam.wenn es auch manchmal so scheint ,wenn die erstmal an der Macht sind,sind sie alle konform“

    So ist es!

    Zitat:

    „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.“

    Recep Erdogan, türkischer Präsident, 2008

    »Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
    Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

    Türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan

  3. #3 von CheshireCat am 18/11/2019 - 18:06

    Ein interessantes Interview.
    Es ist aber nicht klar, was Frau Mirzo eigentlich erreichen will.

    „Was erwarten Sie von den Muslimen in Deutschland?
    Endlich über die Gewaltsuren zu reden. Und aufzuhören, sie zu verheimlichen oder zu vertuschen. Diese müssen endlich einmal bei einer Islamkonferenz auf den Tisch. Ich wünsche mir da mehr Ehrlichkeit in der Diskussion.“

    Und was soll die Diskussion bringen?
    Soll man gewaltverherrlichende Suren streichen?
    Das ist aber gar nicht möglich, weil dem islamischen Glauben nach Koran direkt von Allah kommt.

    Und

    Selbst wenn ich die ganzen gewaltverherrlichenden Suren streiche, bleibt ja neben dem Koran als Säule des Islam immer noch Mohammed und sein Leben, das fast genauso wichtig ist und durchzogen ist von politischer Gewalt und Unterwerfung.

    Also, sich auch vom Propheten zu distanzieren?
    Was bleibt dann von Islam?

    Das Problem ist, dass ISLAM IM KERN NICHT REFORMIERBAR IST.
    Es bleibt also nur der Weg: „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“
    (= Moslems nehmen Koran nicht ernst).
    Das ist eigentlich die Umwandlung der Religion in eine Sammlung von (harmlosen) Bräuchen und Festen.

    Möglich ist es schon – siehe Christentum.
    Ob die meisten Moslems diesen Weg gehen wollen, ist zu bezweifeln.
    Dafür gibt es bisher keine Anzeichen, im Gegenteil – die „guten Muslime“ sind auf dem Vormarsch.

  4. #4 von CheshireCat am 18/11/2019 - 18:06

    „Anfangen könnten Politiker auch einfach damit, den Koran zu lesen und nicht nur die paar Brocken, die einem hingeworfen werden. Ich war ja die gleiche: Bis vor ein paar Jahren habe ich den Islam noch verteidigt. Bis ich dann zum ersten Mal den Koran komplett gelesen habe.“

    Ein wirklich guter Rat.

  5. #5 von Antipode am 18/11/2019 - 19:37

    Diesen offensichtlichen Wahrheiten kann sich unsere Nomenklatura nicht mehr stellen. Es wäre der ultimative Offenbarungseid. Deshalb wird auch dieser wirklich gute und aufrüttelnde Artikel im Rauschen der medialen Beschwichtigungsrhetorik untergehen.

    Anderenfalls müsste sie sich eingestehen, dass die nie demokratisch legitimierte Schleifung des Staatsbürgerschaftsrechts und die folgende schleichende Islamisierung ein unverzeihlicher Kardinalfehler war, der zu einem nicht wiedergutzumachenden, historischen Schaden geführt hat. Schlimmer noch: Der Teil des Volkes, der dagegen opponierte und sich dafür diffamieren, wenn nicht kriminalisieren lassen musste, hätte Recht mit seiner Einschätzung gehabt. Das werden sie sich niemals offiziell eingestehen. Weil dem so ist, werden die Altparteien und die politisch unterwanderten Massenmedien weiterhin eine bizarre Komödie à la Ohnsorg-Theater aufführen, bis der Vorhang irgendwann fällt.

    Eine Umkehr aufgrund einer Rebellion von oben ist quasi ausgeschlossen. Welches Regime bezichtigt sich schon selbst des jahrelangen Hochverrats? Welche Partei gibt freiwillig zu, dass sie und ihre treudoofen Mitläufer eher in ein Irrenhaus gehört hätten als in ein Parlament? Welcher Sender offenbart, dass er aktiv an der einseitigen Indoktrination der Bevölkerung zu ihrem Schaden mitgewirkt hat? Und nicht zuletzt: Welcher Wähler gesteht sich selbst ein, solch desaströsen Machenschaften über Jahre hinweg auf den Leim gegangen zu sein? Wieder einmal!

    Genießen wir also die letzte schönen Jahrzehnte, bevor Westeuropa sich in den Geschichtsbüchern zu Rom, Byzanz und Alexandria gesellt und stattdessen eine kulturelle Wucherung auch von hier aus ihr Gift in den Rest der dann noch freien Welt verbreitet. Möge unser Schicksal den weiseren Völker der Erde eine Warnung sein und mögen wenigstens sie der bunten Dummheit widerstehen.

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