Marx hätte seine helle Freude

Der Ökonomieprofessor Antony Mueller über den Herrschaftsanspruch des Marxismus, seine heutige Erscheinungsform und seine zersetzende Wirkung auf Bürgertum, Kapitalismus, Markt und Freiheit. weiter bei Wirtschaftswoche

  1. #1 von CheshireCat am 13/11/2019 - 22:17

    „Was ist vom Marxismus heute noch übrig?
    Marxisten gibt es doch nur noch in Nordkorea, Kuba und Venezuela.“

    Den Elefanten hat man aber vergessen.

    *https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-05/kommunistische-partei-chinas-digitalisierung-ueberwachung
    Kommunistische Partei Chinas: Marxisten an der Macht

    „Beispielsweise werden die ungeheuren Konsummöglichkeiten der Menschen zum Konsumterror umgedeutet.“

    Das soll man mal den Pfandflaschen suchenden Rentnern erzählen.

    „Die Ideen der Frankfurter Schule sind bis heute wirkmächtig, nicht nur in Europa.“

    Die sind nur dort wirkmächtig, wo die gesellschaft degeneriert ist.

    „Kulturmarxismus „Marx hätte seine helle Freude an den heutigen Verhältnissen““

    Eine schwere unverdiente Beleidigung.
    Der Revolutionär Marx könnte sich nicht über Wohlstandsdegenraten, Diener ( nützliche Idioten des globalistischen Großkapitals freuen.

    Fazit:
    Wie das System, so auch die „Wissenschaftler“.

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