Wieder rotgrüne Gewalteskalation

Bei einer linken Demonstration wurden am Sonnabend 16 Polizisten verletzt, als sie an der Rigaer Straße mit Flaschen, Steinen und Baustellenschildern attackiert wurden. Jetzt haben die eingesetzten Beamten der elften Einsatzhundertschaft über die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Fotos ihrer bei dem Einsatz teils stark beschädigten Polizeihelme veröffentlicht. Dazu heißt es von der GdP: „Wenn nichts gegen diesen unbändigen Hass geschieht, reden wir in absehbarer Zeit davon, dass extremistische Ziele erreicht werden und das eine oder einer unserer Einsatzkräfte mit dem Leben bezahlt“. weiter bei Berliner Zeitung

  1. #1 von Heimchen am Herd am 08/11/2019 - 18:14

    Dregger: „Rigaer verkommt zum Ghetto der Gewalt“

    Die Opposition reagierte mit scharfer Kritik auf die Ereignisse und machte Geisel mitverantwortlich für die Krawalle. „Die Rigaer verkommt zu einem Ghetto der Gewalt“, schreibt der CDU-Fraktionsvorsitzende und innenpolitische Sprecher Burkhard Dregger in einer Mitteilung vom Sonntag. „Seit zwei Jahren liegen unsere Vorschläge für einen Aktionsplan gegen linke Gewalt auf dem Tisch. Vermummungsverbot, Bewaffnungsverbot und Videoaufklärung sind überfällig“, so Dregger weiter.

    Der CDU-Wahlkreisabgeordnete Kurt Wasner fügte hinzu: „Senat und Bezirk haben die Lage nicht im Griff. Sie sind mit ihrer Politik des Zauderns gescheitert.“

    https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/11/demonstration-friedrichshain-kreuzberg-rigaer-strasse.html

    Überall wo die SPD regiert herrscht Chaos und Anarchie!

  2. #2 von CheshireCat am 08/11/2019 - 18:34

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1245-4-november-2019

    Im Bekennerschreiben der Antifa-Helden, die der Prokuristin die Fresse poliert haben, heißt es: „Wir freuen uns, wenn sich der Bau von Luxuswohnung o.Ä. verzögert, denken aber, dass diese Aktionsform angesichts vollumfänglicher Versicherungsabdeckung nur symbolischen Charakter hat. Wir haben uns deswegen entschieden, die Verantwortliche für den Bau eines problematischen Projekts im Leipziger Süden da zu treffen, wo es ihr auch wirklich weh tut: in ihrem Gesicht.“ Nur Bild Leipzig hat etwas ausführlicher über diesen Vorfall berichtet. In der sächsischen Stadt haben Linksextremisten mit Terror-Anschlägen auf Baustellen zuletzt zweistellige Millionenschäden angerichtet.

    Eine Skandalisierung solcher Taten würde davon ablenken, dass der Feind rechts steht.

  3. #3 von Asatru am 08/11/2019 - 18:50

    Diese sexistische Attacke auf die junge Frau ist aber auch bei indymedia zu lesen… Empfiehlt sich immer, ab und an beim Feind zu lesen…
    Und wenn das eine fake-Nachricht wäre, hätten die Betreiber der Seite den Mist garantiert schon lange gelöscht…
    Aber unsere „Qualitäts“journalisten können ja keine Suchmaschine bedienen…

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