Missbrauch in der Kita?

Viele Eltern wissen aus eigener Erfahrung: Mit Kindergartenpersonal kann man schon mal Probleme bekommen. Was jetzt allerdings in einigen Berliner und Hamburger Kindergärten passiert sein soll, geht weit darüber hinaus: im Rahmen eines Projektes namens „Original Play“ soll es möglicherweise zu organisiertem sexuellem Missbrauch an Kleinkindern gekommen sein. Jedenfalls zu einer Vorstufe dorthin. Was hier im Weiteren berichtet wird, macht fassungslos, wenn man dabei bedenkt, dass Erzieherinnen (Kindergärtnerinnen) Missbrauch hier auf irgendeine Weise leichtfertig nicht nur zugelassen, sondern auch noch gefördert haben müssen. weiter bei Tichys Einblick

  1. #1 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 12:05

    Die Antonio Amadeu Stiftung hat natürlich wieder ihre dreckigen Hände mit im Spiel! Diese Drecksstiftung will die traditionellen Familien unter allen Umständen zerstören, denn eine intakte
    Familie kann man nicht manipulieren! Hände weg von unseren Kindern, sie sind das Wertvollste
    was wir haben! Und Augen und Ohren offen halten für das, was sich in den Kindergärten abspielt!

    Es wundert mich auch nicht, dass dieser Missbrauch als erstes von Eltern aus traditionellen
    Familien aufgedeckt wurde, denn die achten viel mehr auf ihre Kinder, die merken sofort, wenn
    mit ihren Kindern etwas nicht stimmt!

  2. #2 von CheshireCat am 02/11/2019 - 15:58


    BABY-lon Berlin – arm, aber Kindersex. Dazu gibt’s die steuerfinanzierte Anleitung des Senats.

  3. #3 von Zalman Yanowsky am 02/11/2019 - 18:49

    Also sozusagen von Eltern aufgedeckt wurde, deren Töchter Zöpfe haben, liebes Heimchen?

  4. #4 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 19:48

    #3 von Zalman Yanowsky am 02/11/2019 – 18:49

    „Also sozusagen von Eltern aufgedeckt wurde, deren Töchter Zöpfe haben, liebes Heimchen?“

    Ja, genau von diesen bösen Eltern, lieber Zalman!

    Dabei hätten die Erzieher sie doch eigentlich sofort erkennen müssen!

    So enthält die Broschüre konkrete Hinweise, wie Erzieher Kinder aus angeblich rechtslastigen Familien identifizieren können. Unter der Überschrift „Kinder aus völkischen Familien“ wird das Fallbeispiel eines Geschwisterpaars geschildert, das besonders zurückhaltend ist und wenig von zu Hause oder vom Wochenende erzählt.

    „Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt. Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.“

    All das seien Hinweise darauf, dass die Kinder in einem rechtsextremen, völkischen Elternhaus aufwachsen, heißt es in dem Text weiter. Den Erziehern wird empfohlen, den Geschwistern als Primärprävention „Angebote der Vielfalt- und Demokratiepädagogik“ zu machen. Auch ein Elterngespräch wird angeraten. Darin solle den Eltern deutlich gemacht werden, „inwiefern autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile die vielfältigen Möglichkeiten von Kindern einschränken und Entwicklungen erschweren.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article184677152/Rechtsradikalismus-Empoerung-ueber-Kita-Broschuere-zu-voelkischen-Familien.html

    Das ist einfach alles nur noch krank!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 22:06

    „In einem anderen Fallbeispiel geht es um eine Mutter, die sich Sorgen macht, weil Kita-Kinder ihrem Sohn in der Verkleidungsecke die Finger lackiert haben. Sie fürchtet, ihr Sohn solle mit „Genderquatsch“ indoktriniert werden, auch von „Frühsexualisierung“ ist die Rede. Auch diese Mutter solle zum Elterngespräch gebeten werden, heißt es in der Broschüre: „Die Wortwahl der Mutter gibt Grund zu der Annahme, dass diese sich im Kontext (neu-)rechter oder fundamentalistischer Ideologien verortet oder bewegt. Daher wäre es gut, darauf vorbereitet zu sein, dass das Gespräch durchaus kontrovers verlaufen kann. Wichtig ist es, das Kindeswohl und das damit verbundene Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit als Ziel des Gespräches im Blick zu behalten.“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article184677152/Rechtsradikalismus-Empoerung-ueber-Kita-Broschuere-zu-voelkischen-Familien.html

    Ich glaube kaum, dass es der Kahane um Kindeswohl geht, sondern um die Zerstörung der
    traditionellen Familien!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 22:15

    Zu #5 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 – 22:06

    Nicht nur, dass ich die Giffey für eine schlechte Familienministerin halte, sie hat auch noch eine
    furchtbare Stimme! Überhaupt haben die jungen Frauen von heute alle so furchtbar hohe
    Stimmchen, wie kommt das bloß? Ist mir besonders beim Radio WDR 5 aufgefallen!

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