Kurden kämpfen weiter – in Deutschland

Der Konflikt in Syrien ist beendet. Die von Präsident Trump ausgehandelte Waffenruhe hat gehalten und die bewaffneten Kurden haben den Grenzstreifen geräumt, der nun zur Sicherheitszone wird. So geht das mit einem US-Präsidenten, der lieber verhandelt als bombardiert – sehr zum Ärger der internationalen Sozialisten. Zu denen gehören auch die linksextremen Kurden in Deutschland, die ihre Heimat verlassen haben und ohne Gefahr die heimischen Kriege jetzt auf deutschem Boden austragen wollen – selbst wenn diese daheim beendet sind. Heute legen sie wieder lautstark deutsche Städte wie Köln lahm. Wie immer Samstag mittags, wenn arbeitende Menschen in Ruhe shoppen wollen. Hier sind Bilder aus Berlin:

  1. #1 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 15:04

    „Der Konflikt in Syrien ist beendet.“

    Der Konflikt ist noch lange nicht beendet!

    Trump: Wir wissen genau, wer der neue Führer von ISIS ist

    Trump reagiert, nachdem ISIS nach der Eliminierung von Abu Bakr al-Baghdadi einen neuen Führer ernannt hat.

    US-Präsident Donald Trump sagte am Freitag, dass die Vereinigten Staaten wissen, wer der neue Führer der Islamic State (ISIS) -Gruppe ist.

    „ISIS hat einen neuen Führer. Wir wissen genau, wer er ist! “, Twitterte er, ohne weitere Angaben zu machen.

    Die Dschihadisten-Gruppe nannte am Donnerstag den Ersatz für Abu Bakr al-Baghdadi, der am Wochenende bei einem amerikanischen Kommandoüberfall auf sein Gelände in Nordsyrien eliminiert wurde .

    In einer Aufzeichnung, die auf dem Medienflügel der Gruppe, al-Furqan, veröffentlicht wurde , gab ISIS seinen neuen Führer als Abu Ibrahim al-Hashimi al-Qurashi bekannt.

    Die Botschaft vom Donnerstag wurde vom neuen IS-Sprecher Abu Hamza al-Qarshi ausgesprochen. Er ersetzt den ehemaligen Sprecher Abu Hasan al-Muhajir, der bei einer separaten Operation der US-Streitkräfte in der Nähe von Jarablus in Nordsyrien getötet wurde.

    „Amerika, sei nicht glücklich mit der Ermordung von Sheikh al-Baghdadi“, sagte der neue Sprecher in der Aufnahme. „Ist Ihnen nicht klar, dass der Staat heute nicht nur vor der Haustür Europas und in der Mitte Afrikas steht, sondern von Osten nach Westen expandiert?“

    Bagdadis Tod folgte auf jahrelange widersprüchliche Berichte über sein Schicksal. Vor einem Jahr wurde berichtet, dass er noch am Leben war , aber aufgrund seiner Verletzung und seines schlechten Gesundheitszustands musste er die Kontrolle über die Terrorgruppe aufgeben.

    2017 behauptete Russland, dass der ISIS-Führer zu einer Gruppe von ISIS-Mitgliedern gehört haben könnte, die bei einem russischen Luftangriff südlich von Raqqa, der ehemaligen De-facto-Hauptstadt der Gruppe in Syrien, getötet wurden.

    US-Beamte blieben skeptisch gegenüber Berichten über Bagdadis Tod. Der frühere US-Verteidigungsminister Jim Mattis sagte im Juli 2017, er gehe davon aus, dass Baghdadi noch am Leben ist .

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/270932

    Kaum hat man den einen Terroristen zur Strecke gebracht, kommt gleich ein neuer! Das wird
    immer so weitergehen!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 15:08

    Nasrallah: Wir werden den Libanon von israelischen UAVs reinigen

    Der Hisbollah-Führer sagt, dass der Abschuss von UAVs „natürlich“ ist, nachdem israelische UAVs über dem libanesischen Territorium abgefeuert wurden.

    Der Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah äußerte sich am Freitag zu dem Vorfall am Vortag, als eine Flugabwehrrakete auf libanesisches Territorium gegen ein unbemanntes IDF -Flugzeug abgefeuert wurde .

    „UAVs runterzubringen ist eine natürliche Sache“, sagte Nasrallah in einer Fernsehansprache.

    „Unser Ziel ist es, den libanesischen Himmel von israelischen Verstößen zu reinigen. Wir werden ungeachtet der internen Entwicklungen im Libanon weiterhin auf diese Weise handeln“, betonte der Hisbollah-Führer.

    „Israel ist zuversichtlich, dass wir es nicht wagen werden, die Waffen zu benutzen, die wir gestern benutzt haben – aber der Widerstand beweist, dass es gewagt ist.“

    IDF-Quellen bestätigten am Donnerstag, dass das UAV beschossen wurde, fügten jedoch hinzu, dass es nicht getroffen wurde. Von der Hisbollah angegliederte Medien im Libanon gaben an, die Drohne sei abgeschossen worden.

    In einem anderen Vorfall in der vergangenen Woche bestätigte die IDF, dass eines ihrer unbemannten Flugzeuge während des Einsatzes über der Grenze zwischen Israel und Libanon verloren gegangen war. Sie gab jedoch keine Einzelheiten zum Absturz des Flugzeugs bekannt und bestätigte auch nicht, ob sich das Drohnenflugzeug im libanesischen Luftraum befand die Zeit.

    In seinen Ausführungen am Freitag äußerte sich Nasrallah auch zu den Protesten im Libanon, die Anfang dieser Woche zum Rücktritt von Premierminister Saad Hariri führten. Eine neue Regierung müsse auf die Forderungen hören, die die Proteste befeuerten.

    „Eine neue Regierung muss so schnell wie möglich gebildet werden … und die neue Regierung muss auf die Forderungen der Menschen hören, die auf die Straße gingen“, sagte der Hisbollah-Führer.

    „Es muss ernsthafte Arbeit geben, weil die Zeit knapp ist und die Geduld der Menschen“, fügte er hinzu.

    Die Proteste im Libanon wurden ursprünglich als Reaktion auf die so genannte „WhatsApp-Steuer“ gestartet, bei der für die Nutzer von Messaging-Apps eine tägliche Gebühr von 20 Cent erhoben worden wäre. Die Steuer wurde später gestrichen, aber die Proteste gingen weiter und verwandelten sich in eine konfessionsübergreifende Mobilisierung gegen ein politisches System, das als korrupt und gebrochen angesehen wird.

    Nach dem Rücktritt von Hariri forderte der US-Außenminister Mike Pompeo die politischen Führer des Libanon auf, zur Bildung einer neuen Regierung beizutragen, die auf die Bedürfnisse der Bevölkerung eingeht, und forderte ein Ende der endemischen Korruption.

    Am Donnerstag gaben zwei US-Beamte an, dass die Regierung Trump 105 Millionen US-Dollar an Sicherheitshilfe für den Libanon zurückbehält. Einer der Gründe für diesen Schritt ist die wachsende Besorgnis Washingtons über die wachsende Rolle in der Hisbollah-Regierung in Beirut.

    Die Hisbollah, die eine starke politische Präsenz im Libanon hat, ist ein wichtiger Teil des Kabinetts, nachdem die Fraktion und ihre Verbündeten bei den Wahlen im vergangenen Mai mehr als die Hälfte der Sitze des 128 Mitglieder umfassenden libanesischen Parlaments errungen hatten.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/270931

    Überall Konflikte!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 15:10

    EILMELDUNG: Sieben Raketen auf Südisrael abgefeuert
    JERUSALEM / SDEROT, 01.11.2019 (TM) – Mehrere israelische Gemeinden an der Grenze zum Gazastreifen sind in der Nacht zum Samstag mit Raketen beschossen worden. Die Armee bestätigte, dass vom Gazastreifen aus mindestens sieben Flugkörper auf die jüdische Zivilbevölkerung abgefeuert wurden. Anwohner berichteten von lauten Explosionen.

    Kurz nach 21 Uhr heulten die Luftalarm-Sirenen in Sderot, Ibim, Gavim, Nir Am und Erez. Tausende flüchteten in Schutzräume, darunter viele Familien mit Kindern, die gerade beim Schabbatessen gesessen hatten. Offenbar konnten alle Raketen, die von palästinensischen Terrorgruppen abgeschossen wurden, vom israelischen Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ noch in der Luft unschädlich gemacht werden.

    Kurze darauf gab es erneut Alarm: Drei weitere Raketen wurden von den Terroristen abgeschossen. Eine traf ein Haus in Sderot, das beschädigt wurde. Eine weitere schlug auf freiem Feld ein, die dritte wurde von der israelischen Raketenabwehr abgefangen.

    Nach ersten Meldungen wurde eine 65-jährige Frau ins Krankenhaus gebracht. Sie war gestürzt, als sie in den Schutzraum rannte. Eine weitere Frau erlitt eine Panikattacke. Es war der schwerste Raketenangriff seit mehreren Monaten.

    Angriffe auf Grenztruppen

    Der Beschuss von Zivilisten mit Raketen gilt nach internationalem Recht als Kriegsverbrechen.

    Zuvor hatten am Freitag rund 5500 Palästinenser an der Gazagrenze demonstriert. Sie bewarfen israelische Grenzsoldaten mit Steinen, Brandsätzen und Sprengsätzen. Nach palästinensischen Angaben wurden 96 Menschen verletzt, 57 davon durch Schüsse israelischer Grenztruppen.

    Bisher haben weder die radikalislamische Hamas noch der islamische Dschihad die Verantwortung für den Raketenangriff übernommen. Israel macht jedoch die Hamas, die die Regierung im Gazastreifen stellt, für alle Vorkommnisse in dem Küstenstreifen verantwortlich. Kurz nach dem Raketenangriffen wurden militärische Stellungen der Hamas von israelischen Panzern beschossen. Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu sprach kurz nach dem Zwischenfall mit Armeechef Aviv Kohavi über die Konsequenzen des Angriffs.

    UPDATE 02.11.2019: Die israelische Luftwaffe hat als Reaktion auf den Raketenangriff in der Nacht Einrichtungen der Hamas im Gazastreifen bombardiert. Dabei kam ein 27-jähriger Paläsinenser ums Leben. Das teilte das Gesundheitsministerium in Gaza mit, das von der Hamas kontrolliert wird.

    Hier ein Video, das zeigt, wie die israelische Raketenabwehr die anfliegenden Flugkörper zerstört:

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2019/11/01/eilmeldung-sieben-raketen-auf-suedisrael-abgefeuert/

    Ein Dauerkonflikt! Es wird niemals Ruhe geben im Nahen Osten!

  4. #4 von CheshireCat am 02/11/2019 - 15:17

    Was sind schon Kurden gegen Somalier

    https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/gap-mann-befriedigt-sich-im-schulbus-wusste-nicht-was-ich-machen-soll-13178703.amp.html
    In einem Schulbus kam es in Garmisch-Partenkirchen zu einer unguten Situation.
    Mann befriedigt sich minutenlang im Schulbus selbst –
    Mädchen (15): „Wusste nicht, was ich machen soll“

    In Garmisch-Partenkirchen in Bayern hat sich ein Somalier im Schulbus selbst befriedigt – neben einem jungen Mädchen. Jetzt muss er sich vor Gericht verantworten.

    Landkreis – Es hätte ein unbeschwerter Tag werden können. Doch es wurde einer, den Sandra W. (Name geändert) wohl nicht so schnell vergessen wird. Am 4. Dezember 2018 stieg das Mädchen, damals 14 Jahre alt, in einer Landkreisgemeinde wie üblich gegen 6.30 Uhr in den Schulbus. Alles ganz normal an diesem Dienstag. Ein paar Minuten später betrat ein Somalier den Bus. Das Mädchen hatte einen Fensterplatz, machte Hausaufgaben. Der Somalier setzte sich dazu.

    Was dann passierte, kam am Montag bei einer Verhandlung am Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen auf den Tisch. Staatsanwältin Eva Schierbaum legte dem Somalier Nötigung und exhibitionistische Handlungen zur Last. Demnach soll der Afrikaner, der wohl etwa Mitte 40 ist – so genau ist dies nicht bekannt – im besagten Schulbus sein erigiertes Glied entblößt und es bis zum Samenerguss stimuliert haben. Der Mann soll das Mädchen dabei angeschaut haben.

    Der Somalier, ein anerkannter Asylbewerber, gestand die Tat. Über seinen Anwalt ließ er verlauten, dass ihm die Sache „außerordentlich leid“ tue. Er habe damals noch Stimmen gehört. Gutachter Dr. Cornelis Stadtland diagnostizierte paranoide Schizophrenie. Laut Rechtsbeistand Thomas Novak schämt sich der Angeklagte „im Nachhinein erheblich. Er möchte sich persönlich entschuldigen“.

    Gegenüber Stadtland erklärte der Somalier, dass beide Elternteile im Bürgerkrieg getötet worden seien, ebenso seine acht Geschwister. 1991 soll er in den Jemen geflüchtet sein. In Somalia sei er als Moslem verfolgt worden. Nach Deutschland kam der Mann 2014 über die Balkanroute. Laut Gutachter hat er „keine sexuellen Erfahrungen mit anderen Personen“. Bisher habe er sich ausschließlich selbst befriedigt. „Er hat öfters im Bus masturbiert“, teilte der Gutachter mit.

    Nach dem Vorfall im Schulbus kam der Somalier stationär in psychiatrische Behandlung. „Seitdem masturbiert er nicht mehr in Bussen, sondern nur noch in der Unterkunft“, sagte Stadtland. …

    Richter Dr. Benjamin Lenhart blieb am Ende darunter. Er verhängte nach dreistündiger Verhandlung wegen exhibitionistischer Handlungen acht Monate auf Bewährung (Bewährungszeit drei Jahre) sowie eine Geldstrafe von 1200 Euro, zu zahlen an den Sozialdienst katholischer Frauen. Zudem muss der Somalier die ärztliche Behandlung fortsetzen und seine Medikamente weiter nehmen.

    Wie schön, dass uns die schizophrene somalische Masturbationsfachkraft, die im moslemischen Somalia als Moslem verfolgt wird, erhalten bleibt und wir seine Behandlung bezahlen dürfen!

    „Wir können auf kein einziges Talent, auf keinen Menschen in unserer Gesellschaft verzichten.“
    Gez. Mama Afrika aka Mehrkill

    PS
    WILLKOMMEN IM FLÜCHTLINGSKURORT GARMISCH-PARTENKIRCHEN!

    *https://www.zuwanderung.net/2016/11/29/neues-aus-garmisch/
    Wie wir bereits im Oktober berichteten, hat sich die Flüchtlingsunterkunft Abrams in Garmisch-Partenkirchen zum Brennpunkt entwickelt. In der ehemaligen US – Kaserne sind zurzeit 250 Flüchtlinge untergebracht, fast ausschließlich männliche Schwarzafrikaner.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 16:23

    Apropos Trump…

    Trump zieht von New York nach Florida

    Präsident Trump ist nicht mehr in New York ansässig und verlegte seinen offiziellen Wohnsitz vom Trump Tower in NYC in das Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach.

    Präsident Donald Trump wird nicht länger in New York ansässig sein, teilte der Präsident am Freitagmorgen mit und wird seinen offiziellen Wohnsitz vom Trump Tower in New York City in sein Mar-a-Lago-Anwesen in Palm Beach, Florida, verlegen.

    In einem Tweet am frühen Freitagmorgen schrieb der Präsident, dass er, während er New York und seine Menschen „schätzte“, von den „politischen Führern der Stadt und des Staates“ misshandelt worden war.

    „1600 Pennsylvania Avenue, das Weiße Haus, ist der Ort, den ich geliebt habe und den ich hoffentlich noch weitere 5 Jahre bleiben werde, während wir AMERIKA WIEDER GROSS MACHEN, aber meine Familie und ich werden Palm Beach, Florida, zu unserer ständigen Residenz machen . Ich schätze New York und die Menschen in New York und werde es immer tun, aber unglücklicherweise wurde ich von den politischen Führern beider Länder sehr schlecht behandelt, obwohl ich jedes Jahr Millionen von Dollar an Stadt-, Staats- und Kommunalsteuern zahle die Stadt und den Staat. “

    Trump twitterte, dass er es „hasste“, die Entscheidung treffen zu müssen.

    „Nur wenige wurden schlechter behandelt. Ich hasste es, diese Entscheidung treffen zu müssen, aber am Ende wird es für alle Beteiligten das Beste sein. Als Präsident werde ich immer da sein, um New York und den großen New Yorkern zu helfen. Es wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben! “

    Der gebürtige New Yorker, geboren in Queens, kaufte 1985 das Anwesen Mar-a-Lago.

    Seit seiner Wahl im Jahr 2016 wechselte Trump, der hauptsächlich im Trump Tower in New York lebte, von New York in das Mar-a-Lago-Anwesen, das seine faktische Heimat abseits des Weißen Hauses wurde.

    Sowohl der Bürgermeister von New York City als auch der Gouverneur des Staates New York – beide Demokraten – feierten den Umzug.

    „Gute Befreiung“, twitterte Gouverneur Andrew Cuomo. „Donald Trump hat hier sowieso keine Steuern bezahlt. Er gehört dir, Florida. «

    „Lassen Sie sich auf dem Weg nach draußen nicht von der Tür treffen“, twitterte Bürgermeister Bill de Blasio.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/270917

    Die Demokraten sind wirklich das Letzte! Pfui Teufel!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 17:15

    Syrien: Sechs Tote, nachdem Russland Idlib bombardiert hat

    Sechs Menschen, darunter ein Kind, wurden getötet, als die russische Luftwaffe das Dorf Jableh im Raum Idlib angriff, teilte das syrische Observatorium für Menschenrechte mit.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/475731

    Der Konflikt geht weiter!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 17:17

    Provinz Sinai schwört Loyalität gegenüber neuem ISIS-Führer

    Die ISIS-Mitgliedsorganisation in der ägyptischen Provinz Sinai hat dem neuen Führer der Terrorgruppe, Abu Ibrahim al-Hashemi al-Quraishi, die Treue geschworen, berichtete das Telegramm .

    Die Provinz Sinai hat einen Aufstand gegen Ägypten geführt.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/475732

    Der Konflikt geht weiter!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 17:20

    Luftangriffssirenen ertönten im Süden Israels

    Luftangriffssirenen ertönten gegen 2:00 Uhr morgens. Samstag in Sderot und Sha’ar Hanegev.

    Die IDF reagierte mit einem Angriff auf mehrere Hamas-Terrorziele.

    IDF rächt sich wegen Raketenbeschuss auf israelische Zivilisten

    IDF trifft Hamas-Terrorziele, nachdem Terroristen aus dem Gazastreifen Raketen auf Israel abgefeuert haben, die die Heimat beschädigen.

    Israel führte am Samstag im Gazastreifen Vergeltungsschläge durch, bei denen ein Gazaner getötet und zwei weitere verletzt wurden, nach zwei Nächten mit Raketenangriffen, die die ersten seit September waren.

    Die Hamas, die islamistischen Machthaber von Gaza, prangerte eine „ernsthafte Eskalation“ an und sagte, Israel werde „für die Folgen“ der Razzien verantwortlich gemacht.

    Dutzende von Streiks vor dem Morgengrauen richteten sich gegen Hamas-Stützpunkte und gegen alliierte Terroristengruppen, teilte eine Sicherheitsquelle aus dem Gazastreifen mit.

    Die israelische Armee sagte, die Streiks hätten „eine breite Palette von Hamas-Terrorzielen“ zum Ziel gehabt, darunter ein Marinestützpunkt, ein Militärgelände und eine Waffenfabrik.

    Eine Hamas-Quelle berichtete, sie habe auf die israelischen Flugzeuge geschossen, die die Razzien durchgeführt hatten, und das israelische Militär bestätigte neues „eingehendes Feuer“.

    „Der zionistische Feind trägt die volle Verantwortung für die Folgen“, sagte Hamas-Sprecher Fawzi Barhoum in einer Erklärung.

    Er sagte, die Streiks seien auf „unschuldige Zivilisten“ gerichtet und stellten eine „ernsthafte Eskalation“ dar.

    Die Streiks erfolgten, nachdem am späten Freitag mindestens 10 Raketen aus Gaza in Südisrael abgefeuert worden waren, die zwar Schaden, aber keine Verluste verursachten.

    Lokale Beamte im Gazastreifen berichteten, dass auch Einrichtungen des Islamischen Dschihad, einer anderen prominenten Terroristengruppe, die in der Küstenenklave operiert, getroffen wurden.

    Das israelische Militär sagte, acht der Raketen seien durch Luftabwehr abgefangen worden.

    Luftangriffssirenen ertönten in israelischen Gemeinden in der Nähe der Grenze.

    Das Haus einer Familie sei getroffen worden, ohne Opfer zu fordern, teilte die Armee mit und veröffentlichte auf Twitter ein Bild von Schäden an einem Gebäude.

    Es war der zweite Abend in Folge, an dem die Armee Raketenbeschuss aus Gaza meldete, was eine seit dem 12. September andauernde Ruhe zerstörte.

    Sowohl im Mai als auch im August dieses Jahres haben Terroristen aus dem Gazastreifen Raketen auf israelische Zivilisten abgefeuert .

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/270934

    Der Konflikt geht weiter!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 17:22

    IDF-Sprecher: Die israelische Familie in Sderot hat die Anweisungen befolgt

    Oberstleutnant Jonathan Conricus, der internationale Sprecher der IDF, berichtete über den jüngsten Raketenangriff im Süden und twitterte: „Iron Dome rettet Leben, anmutig. Die israelische Familie in Sderot befolgte die Anweisungen und befand sich in Notunterkünften, als die Raketen ihr Haus trafen: Leben Weitere Berichte folgen „.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/475736

    Das wird wieder eine unruhige Nacht für Israel!

  10. #10 von tyrannosaurus am 02/11/2019 - 17:35

    ERDOWAHN wird demnächst die ISS-Verbrecher aus SYRIEN
    „Heim nach GERMONEY“ schicken.
    Damit werden sich die Konflikte hier noch kulti-kunter-bunter gestalten.
    Wir brauchen dringend einen
    CIRCUS MAXIMUS mit ARENA!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 02/11/2019 - 17:44

    Trump: Joe Biden fällt wie ein Stein

    Präsident Trump verspottet Joe Biden während der Wahlkampfkundgebung in Tupelo, Mississippi.

    Trump: Joe Biden is dropping like a rock

    *https://www.youtube.com/watch?time_continue=122&v=Bze8L1mn2DM

    Trump ist klasse!

  12. #12 von CheshireCat am 02/11/2019 - 21:08

    *https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1240-29-oktober-2019

    Tipp an Erdogan: Den Kurden klarmachen, dass man Grenzen eh nicht schützen kann und dass eine kurdische Kultur jenseits der Sprache ohnehin nicht identifizierbar sei.

    https://protokollsatz.blogspot.com/2019/10/diverses-31.html