Mit der CDU schlafen gehen, mit der SED aufwachen.

Von Dushan Wegner

Wer sich je eine Decke mit einem andern Menschen teilte, der kennt ihn, den Krieg um eben diese Decke. Wie zugeneigt Sie Ihrem Deckengenossen auch sein mögen, wenn es an den Zehen zieht, dann schläft es sich schlecht, und dann muss man eben durch Zerren und Ziehen die Nutzung der Decke sozialistisch umverteilen – „Revolution“ heißt ja „Umwälzung“ und gewälzt wird da einiges. Was aber, wenn die Decke einfach nicht reicht? Was wäre, wenn sich vier oder fünf Leute eine viel zu kleine Decke teilen wollten? Wird die eine kleine Decke reichen, wenn man nur lange genug daran zieht? Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/10/2019 - 18:56

    „Die Wahl von Thüringen war eine weitere von vielen Zeichen für Merkel, dass es Zeit ist, endlich zu gehen. Man könnte fast vergessen, dass die Zerstörerin noch immer im Kanzleramt herumgeistert und Fäden zieht, wie viele Wahlen ihre Partei auch verliert, wie viel Schaden sie auch über Deutschland bringt.“

    Die geht niemals freiwillig, die muss gegangen werden!

  2. #2 von CheshireCat am 30/10/2019 - 21:50

    Wie dummdreist muss man eigentlich sein, um eine Partei, die sich „Die Linke“ nennt, als Partei der Mitte verkaufen zu wollen und wie gehirngewaschen muss man sein, um diesen Propagandadmist auch noch zu glauben?! Was für ein Wahnsinn ist das hier doch alles.

    PI-Fund

  3. #3 von CheshireCat am 30/10/2019 - 21:52

    https://vera-lengsfeld.de/2019/10/21/ramelow-und-mohring-zusammen-wandern-dann-koalieren
    Vera Lengsfeld
    „Ramelow und Mohring – Zusammen wandern, dann koalieren?“

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1239-28-oktober-2019

    Was soll man zu Mike Mohrings maximal molluskenhaftem Verhalten sagen?
    Ich hab die Antwort schon vor vielen Jahren auf einem Weimarer Podium gegeben, und zwar exakt dem Herrn Mohring selber. Die Diskussionrunde, die der Gevatter weiland moderierte, lief unter dem Titel „Parteiensystem im Wandel“, und als erster zum Statement aufgerufen, versicherte ich dem ergriffen schweigenden Publikum: „Verwesung ist auch ein Wandel.“
    q.e.d.