Limburg: Warum die Herkunft des Täters relevant ist

Von Anabel Schunke

Im hessischen Limburg soll am Freitag ein 34-Jähriger Deutscher mit tunesischen Wurzeln seine Ehefrau in der Nähe des Busbahnhofs zunächst mit dem Auto angefahren und dann mit einer Art Axt getötet haben. Mehrere Zeugen beobachteten die Tat. Im Netz kursiert ein Video. Der Mann wurde festgenommen und macht bis jetzt von seinem Schweigerecht Gebrauch. Mehr auf der Achse …

  1. #1 von Lancelot am 29/10/2019 - 12:08

    Hessenschau kompakt vom 25.10.2019. Ab 4:04 wird berichtet.
    Es heißt nur, dass es ein Gegenstand war.
    Keine Nennung der Axt, obwohl das zu diesem Zeitpunkt bekannt war.

    https://www.hessenschau.de/tv-sendung/hessenschau-kompakt—spaetausgabe,video-105742.html

  2. #2 von Heimchen am Herd am 29/10/2019 - 19:49

    „Limburg: Warum die Herkunft des Täters relevant ist“

    Natürlich ist die Herkunft des Täters relevant! Und wer sie verschweigt, will etwas vertuschen!

  3. #3 von CheshireCat am 29/10/2019 - 21:46

    „Deutscher mit tunesischen Wurzeln…“

  4. #4 von CheshireCat am 29/10/2019 - 21:52

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1239-28-oktober-2019

    … Schreibt Danisch. In einer vorangehenden Notiz legt er dar, dass ihn die Versicherung, der Täter sei ein Deutscher, wenn auch mit tunesischen Wurzeln, weit mehr befremde, als wenn der Gattinnenmetzger eben erst zu uns hereingeschneit wäre, denn:

    „Wenn nämlich einer hier geboren und aufgewachsen ist, und trotzdem die Axt auspackt, dann heißt das, dass hier geboren und aufgewachsen zu sein seine zivilisierende Wirkung komplett verloren hat. Dann bedeutet das nichts mehr.

    Wenn also die Presse oder die Polizei oder die Politik meldet ‚Der Täter ist Deutscher‘ oder gar hier geboren und aufgewachsen, dann finde ich das viel, viel schlimmer, als wenn sie sagen, der kam gerade vor zwei Wochen mit dem Boot an.“

    Das ist des Pudels Kern: Es gib offenkundig einen Unterschied zwischen Deutscher und deutscher Staatsbürger, soll ihn aber nicht geben. Gerade solche Taten belegen, dass in einigen oder wahrscheinlich sogar vielen orientalisch codierten Einwanderer ein kultureller Chip sitzt, der ihnen im Zweifelsfall den Befehl erteilt, das, was sie für ihre Ehre halten, auf die denkbar rustikalste Weise und ohne Rücksicht auf die zu erwartenden Konsequenzen wiederherzustellen. Im Limburger Fall ist es nicht primär das „heiße Blut“ gewesen, aus welchem die Tat resultierte, aber diese „Heißblütigkeit“ dürfte mindestens ebenso oft der Auslöser unbegreiflicher Gewaltausbrüche sein …

    Und solcherart psychostrukturierte Gesellen leben nun sonder Zahl unter uns, tickende Zeitbomben, bereit, den Modus des Zusammenlebens täglich neu auszuschalten.
    Vor diesem Hintergrund prangen die beiden Sätze der Katrin Göring-Eckhardt erst in ihrer ganzen Menschenfeindlichkeit und Niedertracht: „Wir bekommen plötzlich Menschen geschenkt“; „Deutschland wird sich ändern, und zwar dramatisch, und ich freu mich drauf.“