Hier endet der Spaß beim linken Spießer

«Wie kann er es wagen?», will man etwas spöttisch in die Runde werfen, ein Satiriker macht Witze über Menschen, die den aktuellen Diskurs prägen, so was aber auch. Dafür muss er nun im ganzen Land ordentlich verbale Prügel einstecken; erstaunlicherweise hauptsächlich aus jenen Kreisen, die sich früher an Nuhrs Gesellschaftskritiken ergötzt haben, weil ihre heile Welt da nicht gestört wurde. lesen bei Basler Zeitung

  1. #1 von Heimchen am Herd am 23/10/2019 - 10:24

    Seitdem Dieter Nuhr Islamkritik nicht mehr für nötig hält und er lieber auf die AfD draufhaut, ist
    er bei mir unten durch!

  2. #3 von ingres am 23/10/2019 - 11:46

    #1 von Heimchen am Herd am 23/10/2019 – 10:24

    Ja, es ist traurig. Ich habe den Nuhr immer für den Besten gehalten. Er hat die Gags so fein rüber gebracht, Er hatte auch eine eigene Rubrik beim WDR. Dann wurde er wohl von einem Salafisten oder so öffentlich attackiert oder sogar verklagt. Ich meine er hat sich zunächst zaghaft gewehrt, aber dann gings bergab, Ich weiß aber nicht ob das direkt mit dem Islam zusammen hing. Denn seine Hetze gegen die AfD ist davon ja unabhängig (entstanden). Nein für die AfD-Hetze ist er selbst verantwortlich und damit ein weiterer verkommener Charakter. Und damit wohl ein grundsätzlich verkommener Charakter.

  3. #4 von Heimchen am Herd am 23/10/2019 - 19:58

    #3 von ingres am 23/10/2019 – 11:46

    „Ja, es ist traurig. Ich habe den Nuhr immer für den Besten gehalten.“

    Ich nicht, ich finde Georg Schramm ist bedeutend besser, als Dieter Nuhr! Aber leider sind die
    ganzen Kabarettisten alle links, deshalb gehe ich auch nicht mehr zu deren Veranstaltungen, was
    ich früher immer getan habe!

  4. #5 von Lomar am 23/10/2019 - 20:50

    Ich halte auch von all den sogenannten Kabarettisten und Comedians nicht viel. Sie versuchen sich durch die Bank mit AfD-Bashing zu profilieren und Zustimmung zu ergattern. Um eben vielleicht noch gerade so als unabhängig zu gelten, werden hin und wieder mal leichte Witze gegen das Establishment vom Stapel gelassen. Nuhr ist das eben gerade mal auf die Füße gefallen. Er wird es wieder gut machen wollen und zukünftig noch mehr auf die AfD eindreschen. Der einzige, der ordentlich gegen das Establishment austeilt (allerdings auch gegen die AfD) ist in meinen Augen Volker Pispers, dessen Programme sich durch eine hohe inhaltliche Qualität auszeichnen, auch wenn ich nicht immer alles so sehe wie er. Ein guter Kabarettist darf nicht Mainstream vertreten. Er muss der Hofnarr sein, der den Mächtigen und Verantwortlichen verbal ins Gesicht schlägt. Angst vor Repressalien darf vielleicht haben, aber er darf sie nicht siegen lassen. Sonst hat er seine(n) Beruf(ung) verfehlt.

  5. #6 von CheshireCat am 23/10/2019 - 22:22

    „Ich bin gespannt, was Greta macht, wenn es kalt wird: Heizen kann es ja wohl nicht sein.“

    Greta geht zu Indianern.
    Indianer dürfen heizen (Edle Wilde dürfen alles).


    *https://mobile.twitter.com/GretaThunberg/status/1185967021156159488

  6. #7 von CheshireCat am 23/10/2019 - 22:26

    https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1222-5-oktober-2019

    Niemand käme auf die Idee, sich von einem Teenie Börsentips geben zu lassen, Kaufempfehlungen für ein Auto oder auch nur Ratschläge zum Bohnenziehen im heimischen Garten. Aber wenn es um die Rettung des Planeten geht, ist das natürlich etwas ganz anderes.

  7. #8 von CheshireCat am 23/10/2019 - 23:02

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung LINKE SPÄSSE

    https://www.n-tv.de/politik/Uni-Hamburg-verteidigt-Absage-an-Lindner-article21348392.html
    Lucke-Vorlesung erneut gestört
    Uni Hamburg verteidigt Absage an Lindner

    Ein Auftrittsverbot für FDP-Chef Lindner verteidigt die Uni Hamburg damit, dass Parteipolitik in den Hallen der Wissenschaft keinen Platz habe. Doch Linken-Politikerin Wagenknecht darf auftreten. Derweil doziert AfD-Gründer Lucke unter Polizeischutz, seine Vorlesung wird trotzdem wieder sabotiert.

    Lindner sprach von „Willkür“ der Universität. Wenn bei Wagenknecht ein wissenschaftlicher Vortrag akzeptiert werde, halte er auch gerne einen, schrieb er auf Twitter. Zuvor hatte er erklärt, er habe in den vergangenen Jahren an Dutzenden Veranstaltungen dieser Art an Hochschulen in Deutschland teilgenommen.

    Unterdessen begann AfD-Mitbegründer und Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke unter Polizeischutz damit, seine Vorlesung über Makroökonomik zu halten. Zunächst blieb es dabei ruhig, weil die Universität ihre Sicherheitsmaßnahmen mit der Polizei abgestimmt und ausgeweitet hatte. So gab es vor Beginn der Vorlesung Einlasskontrollen, damit nur angemeldete Studierende Zutritt zum Vorlesungssaal erhalten. Doch dann drangen etwa 10 bis 15 linke Demonstranten in den Saal ein und skandierten Sprüche wie „Kein Recht auf Nazipropaganda“, berichtete ein Augenzeuge. Lucke beendete die Vorlesung, verließ den Saal und fuhr mit einem Wagen davon.

    Bei der ersten Vorlesung nach seiner Rückkehr an die Universität vor einer Woche war Lucke als „Nazi-Schwein“ beschimpft, körperlich bedrängt und am Reden gehindert worden. An dem Protest beteiligt waren auch Mitglieder der „Antifaschistischen Aktion“ (Antifa). Die Studierendenvertretung Asta hatte davor zu einer Kundgebung vor dem Hauptgebäude der Uni aufgerufen.

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