Briten gegen Klimaterror

  1. #1 von Heimchen am Herd am 21/10/2019 - 19:01

    „Briten gegen Klimaterror“

    Sehr schön!
    So muss das gehen! Man darf sich von diesen Idioten nicht alles gefallen lassen!
    Außerdem müssen die meisten Menschen arbeiten und können es sich nicht leisten, wie diese
    Arbeitsscheuen, einfach blau zu machen!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 21/10/2019 - 19:10

    AfD auch gegen Klimaterror

    +++ Karsten Hilse AfD eine brillante Rede zum Klimawandel +++

    *https://www.youtube.com/watch?v=sFsP4CTtm5Q

    Frage von einer Moderatorin, ob die AfD mit der Klima Frage nicht mit den anderen Fraktionen an einem Strang ziehen können, die Antwort „Diese Klimapolitik zerstört unsere Automobilindustrie unsere Kraftwerks und Schwerindustrie… Mit den anderen Parteien in der Klimapolitik an einem Strang zu ziehen würde bedeuten, wir beteiligen uns an der Vernichtung unserer Wirtschaft!“

  3. #3 von zweitesselbst am 21/10/2019 - 20:24

    Ja, so ein Eindruck muss auch erst mal verarbeitet werden. Also, nur kein Stress. ^^

    Sogar Luke Skywalker hat zur dunklen Seite gewechselt!!

  4. #4 von Wueterich am 21/10/2019 - 21:29

    Briten gegen Klimaterror?

    Das kann durchaus sein.

    Aber,

    die Autos haben das Steuer auf der linken Seite und die Nummernschilder der Fahrzeuge haben auch kein europäisches Format.

    Ich würde die Szenerie in den USA vemuten, jedenfalls sicher nicht in GB.

  5. #5 von Wueterich am 21/10/2019 - 21:38

    In der Quelle ist es auch eindeutig gekennzeichnet, San Francisco

    „Live Police Pursuits
    17. Oktober um 20:22 ·
    Man Fed Up With Climate Change Protesters In San Francisco Takes Matters Into His Own Hands.“

    Sollte man vielleicht in der Headline ändern.

    Aus gleicher Quelle auch eine andere Perspektive 🙂

  6. #6 von CheshireCat am 21/10/2019 - 21:59

    NEUES AUS DER ANSTALT
    Abteilung GEISTERSTROM

    https://web.de/magazine/panorama/geisterstrom-windkraft-364-millionen-euro-fuers-nichtstun-34067732
    Geisterstrom aus Windparks: 364 Millionen Euro fürs Nichtstun

    Schleppender Ausbau, überlastete Netze: Im ersten Quartal 2019 zahlte die Bundesnetzagentur rund 364 Millionen Euro an Betreiber von Windkraftanlagen – für Strom, der nie produziert wurde. Das Phänomen „Geisterstrom“ belegt die Probleme der deutschen Energiewende.

    Die Stromrechnung ist für viele Deutsche ein Anlass zum Ärger. Dafür gibt es viele Gründe: Nicht nur ist der durchschnittliche Strompreis für Privathaushalte seit der Jahrtausendwende um 118 Prozent von 13,94 auf 30,43 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. Hierzulande werden europaweit auch die höchsten Strompreise gezahlt.

    Aber: 3,23 tWh traten im Zeitraum von Januar bis März ihren Weg ins Stromnetz überhaupt nicht an. Wegen überlasteter Netze mussten die Windräder zwangsweise abgeregelt werden, um einen Blackout zu vermeiden. Mit der entgangenen Strommenge ließen sich rund 100.000 Haushalte ein Jahr lang beheizen.

    Für die Betreiber der Windkraftanlagen bedeutet der abgeregelte Strom dennoch: Geld fürs Nichtstun. Und das nicht zu knapp – 364 Millionen Euro Ausfallvergütungen zahlte die Bundesnetzagentur für stillstehende Rotoren.

    *Danke, Merkel!*

  7. #7 von CheshireCat am 21/10/2019 - 23:19

    OT
    WAHLEN IN KANADA

    Es kandidieren:

    Rassist Trudeau (brownfacing geht gar nicht!)

    und sein orientalischer Klon

    Jagmeet Singh, Canada’s ‚Trudeauvian‘ challenger to Trudeau
    *https://www.france24.com/en/20190224-jagmeet-singh-canada-trudeau-ndp-politics

    GUTE NACHT!

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