Von Polen aus gesehen …

  1. #1 von CheshireCat am 19/10/2019 - 15:10

    „Von Polen aus gesehen …“

    https://foreignpolicy.com/2019/10/16/trump-abandoned-the-kurds-poland-and-the-baltics-could-be-next/
    Kobani Today, Krakow Tomorrow
    Washington has abandoned the Kurds. If Europe doesn’t bolster its defenses, the Poles, Lithuanians, and Latvians could be next.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 16:21

    Das dürfte die Polen auch interessieren:

    LIVE: Super Saturday – London entscheidet in Sondersitzung zum Brexit-Deal

    *https://www.youtube.com/watch?v=0PuiqRmdPeA

    Erstmals seit dem Falklandkrieg 1982 tritt das britische Parlament zu einer Samstagssitzung zusammen. Premier Johnson bräuchte eine Mehrheit für seinen neuen Brexit-Deal. Gewiss ist die ihm keineswegs.

    Die Abgeordneten sollen in einer in den Medien als „Super Saturday“ bezeichneten historischen Sondersitzung über den kürzlich vereinbarten neuen Brexit-Deal abstimmen. Seit dem Falklandkrieg vor 37 Jahren hat es keine Parlamentssitzung mehr an einem Samstag gegeben.

    Das Unterhaus tritt um 10.30 Uhr (MESZ) zusammen. Den Auftakt gibt Johnson mit einem Statement zum Verlauf des EU-Gipfels und zu seinem Brexit-Abkommen. Anschließend dürfte es eine mehrstündige Debatte geben. Mit dem Beginn der Abstimmungen wird gegen 15.30 Uhr (MESZ) gerechnet.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 16:23

    LIVE: Super Saturday – London entscheidet in Sondersitzung über Brexit-Deal – Teil 2

    *https://www.youtube.com/watch?v=WExFjjRGsGE

    Das wird spannend!

  4. #4 von quotenschreiber am 19/10/2019 - 16:39

    Wie erwartet: Das Parlament lehnt ab. Es geht diesen Politikern nicht um einen Deal, sondern darum, den Beschluss des Volkes nicht umzusetzen. Sie sind zu sehr mit dem Imperium in Brüssel verstrickt.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 17:22

    #4 von quotenschreiber am 19/10/2019 – 16:39

    Das wird eine endlose Geschichte!

    Parlament verschiebt Brexit-Abstimmung

    Es ist eine Niederlage für Premier Johnson: Das britische Parlament hat eine Verschiebung der Abstimmung über den Brexit-Deal beschlossen. Damit wird ein Austritt am 31. Oktober unwahrscheinlich – Johnson will ihn aber weiter.

    Das britische Parlament wird heute nicht mehr – wie eigentlich geplant – über das neue Brexit-Abkommen abstimmen. Die Abgeordneten stimmten stattdessen mit 322 gegen 306 Stimmen für einen Antrag des Abgeordneten Oliver Letwin, wonach zunächst die Gesetzesvorhaben zum Vertrag im britischen Parlament beschlossen werden müssen.

    Klar ist, dass die Entscheidung eine Niederlage für Premierminister Boris Johnson bedeutet. Er war mit dem Versprechen angetreten, dass Großbritannien auf jeden Fall spätestens am 31. Oktober aus der EU austritt – ob mit Abkommen oder ohne. Im Parlament warb er vehement für eine Zustimmung zu seinem mit der EU ausgehandelten Deal.

    Ansonsten ist beim Thema Brexit nun aber wieder vieles unklar – wie so oft in den vergangenen Jahren. Ein Austritt am 31. Oktober ist nun aber unwahrscheinlich geworden. Glaubt man den Worten Johnsons, ist dieses Datum aber noch nicht vom Tisch. Laut Gesetz muss er nun zwar bei der EU noch heute einen erneuten Aufschub des Brexit beantragen. Unmittelbar nach der Parlamentsentscheidung sagte er aber, er werde nicht mit der Europäischen Union über eine Verlängerung der Frist verhandeln.

    https://www.tagesschau.de/ausland/brexit-1057.html

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