Antifa und Kurden drangsalieren Köln

Sag mi mit wem Du umgehst…. Der Umgang der in Deutschlannd lebenden Kurden mit Antifa, FFF und deutschfeindlichen Parteien sollte allen zu denken geben, die sich jetzt bemüßigt fühlen, im uralten Stammeskonflikt zwischen Kurden und Türken Partei ergreifen zu müssen. Gerade in Deutschland haben wir mit dieser Bevölkerungsgruppe, die besonders auch als kriminelle „libanesische“ Familienclans in Erscheinung treten, unsere eigenen Erfahrungen. Vielleicht macht Trump es genau richtig: Lasst die Moslems im Nahen Osten ihre alten Stammeskriege ausfechten – und lasst uns damit in Ruhe. Der Kölner Polizei wünschen wir eine ruhige und harte Hand und kommt gesund nach Hause!

Heute Kurdenkrakeel in Köln

  1. #1 von kalyptus666 am 19/10/2019 - 08:12

    Köln wollte es doch schön BUNT, wo ist das Problem ???

  2. #2 von quotenschreiber am 19/10/2019 - 13:29

    Aktuelle Twittermeldung der Kölner Polizei:

    Polizei NRW K

    Verifizierter Account

    @polizei_nrw_k
    46 Sek.Vor 46 Sekunden
    Mehr
    #Köln `de olan #Versammlung ile ilgili güncel bilgi: yürüyüş alayı #Hansaring`de tekrar harekete geçti. #rojava #koeln1910

    Weißte bescheid.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 14:04

    Köln: Wegen Kurden-Demos – Innenminister und Polizeipräsident schocken mit Warnung! „Wir können nicht alle schützen“

    Köln. Die Lage zwischen Kurden und Türken in NRW bleibt weiter angespannt – auch trotz Feuerpause in Syrien. In der vergangenen Woche war es bei Demonstrationen in NRW immer wieder zu Provokationen und Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern gekommen.

    In Köln ist für Samstag bereits die nächste große Demonstration mit 15.000 Teilnehmern angemeldet. NRW-Innenminister Herbert Reul sprach im Vorfeld eine irritierende Warnung zu Köln aus. Der Kölner Polizeipräsident wird noch deutlicher.

    Köln: Reul warnt kurdische Demonstranten

    Nach diversen, zum Teil eskalierten kurdischen Großdemonstrationen in den vergangenen Tagen in NRW, erwartet die Polizei am Samstag in Köln die nächste große Herausforderung.

    „Es ist nicht erste Mal, dass es große Demonstrationen gibt und es ist auch nicht das erste Mal, dass es große Demonstrationen von Kurden gibt. Wir sind hochprofessionell vorbereitet“, sagte Herbert Reul im Gespräch mit dem Radiosender „WDR 2“.

    Jeder habe aber das Recht, sich frei zu äußern: „Es können alle demonstrieren, solange sie sich an die Regeln halten.“ Auch für die Kölner, die nicht an der Demonstration teilnehmen wollen, hat Reul zwei Ratschläge. Einer davon wirkt irritierend.

    Reul mit irritierendem Ratschlag

    So wird er gefragt, was man als Passant am Samstag in Köln mache könne. Reul antwortete darauf: „Ordentlich shoppen gehen und sich aus dem raushalten.“ Für größere Kontroverse sorgte allerdings sein zweiter Hinweis.

    So meint Reul, man müsse am Samstag während der Demonstration „nicht gerade in der Gegend herumlaufen“. Weiterer Menschenauflauf würde es den Sicherheitskräften lediglich erschweren, die Situation zu überblicken und zu kontrollieren.

    https://www.derwesten.de/region/koeln-kurden-demonstration-demos-innenminister-herbert-reul-nrw-schockt-mit-warnung-polizei-tuerkei-syrien-erdogan-id227400099.html

  4. #4 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 14:09

    LIVE: Pro-kurdische Demonstration in Köln gegen die türkische Militäroperation

    *https://www.youtube.com/watch?v=aWW0Px9E1Eg

    Pro-kurdische Demonstranten versammeln sich am Samstag, den 19. Oktober, in Köln, um „Solidarität für Rojava“ zu zeigen und gegen die militärische Operation der Türkei in Nordsyrien zu protestieren.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 14:19

    Noch ist es friedlich! Geht doch!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 14:26

    Erdogan droht, die Operation gegen Kurden wieder aufzunehmen

    Der türkische Präsident warnt, sein Land werde die Operation in Syrien wieder aufnehmen, wenn sich die Kurden nicht aus einer „sicheren Zone“ zurückziehen.

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan warnte am Freitag, dass sein Land am Dienstagabend seine Operation gegen kurdische Streitkräfte in Syrien wieder aufnehmen würde, wenn sie sich nicht aus einer „sicheren Zone“ zurückziehen würden.

    Die Türkei erklärte sich am Donnerstag bereit, ihre Offensive in Nordsyrien für fünf Tage auszusetzen, während sich kurdische Kämpfer aus dem Gebiet zurückziehen.

    „Wenn die Versprechen bis Dienstagabend eingehalten werden, wird das Problem der sicheren Zone gelöst. Wenn es fehlschlägt, wird die Operation … in der Minute beginnen, in der 120 Stunden vergangen sind“, sagte Erdogan den Reportern während einer Pressekonferenz in Istanbul AFP .

    Er sagte, die türkischen Streitkräfte würden in der Region bleiben, „weil die Sicherheit dort dies erfordert“, und fügte hinzu, dass das Abkommen in Kraft sei und es bisher keine Probleme gegeben habe.

    Das syrische Observatorium für Menschenrechte gab jedoch an, dass es bereits nach Inkrafttreten des Waffenstillstands zu türkischen Luftangriffen auf das Dorf Bab al-Kheir östlich von Ras al-Ain an der Grenze gekommen sei.

    US-Präsident Donald Trump schrieb am Freitag auf Twitter, dass sowohl Erdogan als auch die Kurden wollen, dass der Waffenstillstand funktioniert.

    Ich habe gerade mit Präsident Erdogan von der Türkei gesprochen. Er sagte mir, dass es ein kleines Scharfschützen- und Mörserfeuer gab, das schnell beseitigt wurde. Er möchte sehr, dass der Waffenstillstand oder die Pause funktionieren. Ebenso wollen die Kurden, dass dies und die ultimative Lösung geschehen. Schade, dass es dieses Denken vor Jahren noch nicht gab “, schrieb er.

    „Stattdessen wurde es immer mit sehr schwachen Pflastern auf künstliche Weise zusammengehalten. Es gibt guten Willen auf beiden Seiten und eine wirklich gute Erfolgschance. Die USA haben sich das Öl gesichert und die ISIS-Kämpfer sind von Kurden und der Türkei doppelt gesichert “, fügte Trump hinzu.

    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/270305

  7. #7 von CheshireCat am 19/10/2019 - 14:42

    VIDEO
    *https://mobile.twitter.com/ExGruene/status/1183772577493327875
    Steinwürfe, Drohungen und Beleidigungen: In #Saarbrücken geriet die #Polizei zwischen die Fronten aggressiver Kurden und Türken, die wegen dem #Türkei Einmarsch in Syrien demonstrierten.

  8. #8 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 14:47

    Erdogans brutaler Kampf gegen die Kurden

    In Nordsyrien gehen türkische Truppen und ihre Verbündeten Berichten zufolge gnadenlos gegen Kurden vor. International isoliert sich Ankara. Im Land spaltet die Offensive die Opposition.

    Tausende Menschen haben sich in der nordsyrischen Stadt Derik versammelt, um Havrin Khalaf das letzte Geleit zu geben. Die kurdische Politikerin wurde am Samstag während der türkischen Offensive ermordet. Die Generalsekretärin der Partei Zukunft Syriens (FSP) sei auf einer Landstraße in einen Hinterhalt geraten, teilten die von Kurdenmilizen angeführten Syrian Democratic Forces (SDF) mit. Kurdische Medien berichten von einer Hinrichtung auf offener Straße.

    „Dies zeigt, dass der türkische Einmarsch nicht zwischen einem Soldaten, einem Zivilisten oder einem Politiker unterscheidet“, hieß es in einer Mitteilung der SDF. Tatsächlich sind in den ersten Tagen der türkischen Offensive in Nordsyrien mehrfach Zivilisten zum Ziel geworden.

    So wurden am Sonntag bei einem Luftangriff auf einen Konvoi mit Zivilisten und ausländischen Journalisten mindestens zehn Menschen getötet. Mittlerweile zählt die Syrische Beobachtungstelle für Menschenrechte mindestens 52 zivile Todesopfer seit Beginn der Offensive vergangenen Mittwoch.

    Ziel der türkischen Offensive ist die Kurdenmiliz YPG, die auf der syrischen Seite der Grenze bislang ein großes Gebiet kontrollierte. Die Türkei sieht in ihr einen Ableger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK in der Türkei und damit eine Terrororganisation.

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-recep-tayyip-erdogan-brutaler-kampf-gegen-kurden-a-1291412.html

  9. #9 von CheshireCat am 19/10/2019 - 14:52

    Merkel Regime lässt hunderte Äthiopier einfliegen und verschweigt dieses „Ereignis“. Mit Video.
    (PI-Fund)

    *https://twitter.com/IOMEthiopia/status/1184121677669486592
    IOM Ethiopia
    It happened! In FIRST EVER @UNmigration international chartered flight from #Ethiopia, 154 #refugees departed from Addis Ababa to Kassel #Germany under the German #Resettlement program. A second flight is scheduled to depart mid-November with another 220 refugees.


    DEMNÄCHST AUCH IN DEINER STADT
    Gez. Mama Afrika aka Mehrkill

  10. #10 von CheshireCat am 19/10/2019 - 15:01

    „Vielleicht macht Trump es genau richtig: Lasst die Moslems im Nahen Osten ihre alten Stammeskriege ausfechten – und lasst uns damit in Ruhe.“

    Mit Ruhe ist nicht zu rechnen:

  11. #11 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 15:05

    Will the ceasefire hold? – This Week in 60s 19.10.19

    *https://www.youtube.com/watch?v=LC_QXJUwsT4

    This week’s news summery from Israel and the Middle East.

  12. #12 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 15:14

    Türkische Syrien-Offensive: Netanjahu bietet Kurden humanitäre Hilfe an

    JERUSALEM, 11.10.2019 (DK) – Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat die Militäroffensive der Türkei in den kurdischen Provinzen Nordsyriens aufs Schärfste verurteilt. „Israel verurteilt nachdrücklich die türkische Invasion der kurdischen Gebiete in Syrien und warnt vor der ethnischen Säuberung der Kurden durch die Türkei und ihre Verbündeten“, erklärte der Regierungschef. „Israel ist bereit, dem tapferen kurdischen Volk humanitäre Hilfe zukommen zu lassen.“ Die Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump seine Truppen aus Nordsyrien abzuziehen wiegt schwer für Jerusalem, denn die Kurden galten für lange Zeit als potentielle Bündnispartner des jüdischen Staates.

    60.000 Zivilisten flohen innerhalb von zwei Tagen

    Israelische Beamte gaben an, dass das Land bereit sei, jegliche nicht-militärische Hilfe zu leisten. Die Türkei griff am Mittwoch kurdische Milizen im Nordosten Syriens an und zwang in den vergangenen zwei Tagen rund 60.000 Zivilisten zur Flucht. Berichten zufolge wurden auch etwa 20 Kämpfer und neun Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, getötet. Dutzende trugen Verletzungen davon. Da die Beziehung zwischen dem syrischen Regime und den Kurden seit Jahren von Spannungen geprägt ist, gibt es nur geringe Aussicht auf ein Abkommen zwischen den beiden Parteien. Die kurdischen Kämpfer sind somit auf sich allein gestellt und Hilfsorganisationen vor Ort bereiten sich bereits fieberhaft auf eine Krise vor.

    Sicherheitskräfte aus Gefängnissen für IS-Terroristen abgezogen

    Der hochrangige kurdischer Beamte, Badran Jia Kurd, warnte, dass Mitglieder der Terrororganisation „Islamischer Staat” (IS) während der Kämpfe aus den Gefängnissen fliehen könnten, da zunehmends Sicherheitspersonal abgezogen wird. „Die Anzahl der Aufseher, welche die Gefängnisse bewachen, nimmt ab, je mehr sich die Kämpfe verschärfen.“ Auch die christliche Bevölkerung vor Ort fühlt sich von den Ereignissen stark bedroht. Zani Bakr, ein Pfarrer aus der Stadt Kobanê, schreibt: „Es herrscht Angst und Panik unter den Menschen. Die christlichen Familien haben die Stadt verlassen, nur die Männer sind geblieben. Wir beten, dass die internationale Gemeinschaft einschreitet.”

    Neben den Kurden hat auch Israel das Nachsehen: Der jüdische Staat fürchtet Gebiete im Norden des Landes an den Iran und seine Verbündeten verlieren zu können. Teheran wird jede Gelegenheit nutzen während des militärischen Chaos seine Stellungen an der Grenze auszubauen und aufzurüsten. Im Lichte der anhaltenden Bedrohung durch das Mullah-Regime erklärte der Generalstabschef der israelischen Armee, Aviv Kochavi, Anfang dieser Woche: „Wir werden nicht zulassen, dass dem Staat Israel Schaden zugefügt wird. Sollte das geschehen, werden wir gewaltsam zurückschlagen.”

    https://www.fokus-jerusalem.tv/2019/10/11/tuerkische-syrien-offensive-netanjahu-bietet-kurden-humanitaere-hilfe-an/

  13. #13 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 15:48

    Kobani heute, Krakau morgen

    Washington hat die Kurden verlassen. Wenn Europa seine Verteidigung nicht stärkt, könnten die Polen, Litauer und Letten die nächsten sein.

    ie Kurden Syriens, die jahrelang heldenhaft gegen den Islamischen Staat gekämpft haben – und nur nach dem plötzlichen Rückzug der US-Truppen durch Präsident Donald Trump aufgegeben wurden -, werden derzeit von einer türkischen Invasion angegriffen, die darauf abzielt, eine 20-Meilen-Pufferzone in Nordsyrien auszuloten. Syrische Kurden, die von Artilleriesperren und Luftangriffen heimgesucht werden und deren Zivilbevölkerung Opfer von Gräueltaten ist, haben einen weiteren Grund, sich auf die alte kurdische Klage zu berufen: „Wir haben keine Freunde außer den Bergen.“

    Jetzt plant der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, einen erheblichen Teil der Flüchtlinge aus anderen Teilen Syriens, die derzeit in der Türkei leben, in diese Zone zu überführen, um die Demografie der Region zu manipulieren und den innenpolitischen Druck zu verringern, während die Ressentiments der Flüchtlinge zunehmen.

    Trumps Entscheidung ist offensichtlich eine regionale strategische Katastrophe. Die syrischen Kurden haben gekämpft, um den islamischen Staat zu besiegen, und sind nun den Wölfen ausgeliefert. Das Weiße Haus hat nicht nur verlässliche und unerschütterliche militärische Verbündete aufgegeben, sondern auch ernsthafte Anstrengungen unternommen, um die zehntausenden islamischen Staatsgefangenen zu bewachen, die die europäischen Länder nicht zurücknehmen, vor Gericht stellen oder deradikalisieren wollen.

    Weiterlesen hier: https://foreignpolicy.com/2019/10/16/trump-abandoned-the-kurds-poland-and-the-baltics-could-be-next/

    „Wir haben keine Freunde außer den Bergen.“ Das ist sehr traurig!

  14. #14 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 16:00

    AfD – Alternative für Deutschland

    Pasemann: Kurdische Kämpfer müssen Befriedung der nordsyrischen Region vorantreiben

    Nach erfolgreicher fünfstündiger Verhandlung konnte der US-Vizepräsident Mike Pence am 17. Oktober eine fünf Tage währende Waffenruhe für die Region Nordsyrien verkünden. Diese wurde mit dem türkischen Außenminister Mevlüt Cavusoglu vereinbart. Sollte innerhalb dieser Zeit die von der Türkei zur Grenzsicherung beanspruchte, 30 Kilometer breite Sicherheitszone von den vorwiegend kurdischen Kämpfern verlassen werden, wird die Türkei ihre Militäroperation für beendet erklären.

    AfD-Bundesvorstand Frank Pasemann MdB, Leiter der Bundestagskontaktgruppe Syrien: „Auch wenn die USA in diesem Falle als Schlichter dieses Konfliktes agierten, zeigt die ganze Krise, dass Macht und Einfluss der verbliebenen Supermacht im Nahen Osten zunehmend schwinden und längst andere Akteure auf dem Schachbrett der Geopolitik erschienen sind.“

    Erdogan hat durch die Militäroperation in Nordsyrien die Verhandlungen erst notwendig gemacht und am Ende bekommen, was er wollte. Diplomatie besteht eben nicht nur aus besänftigenden Worten ohne Konsequenzen, sondern auch aus Taten, die auf diese Worte folgen, sollte man nicht ernst genommen werden.

    „Nun gilt es,“, so Pasemann weiter. „dass sich alle Konfliktparteien an die Abmachungen halten, um weiteren militärischen Interventionen seitens der Türkei die Grundlage zu entziehen. Allen voran die kurdischen Kämpfer sehe ich jetzt in der Pflicht, die Stabilität und weitere Befriedung der Region voranzutreiben.“

    https://www.presseportal.de/pm/110332/4404785

  15. #15 von CheshireCat am 19/10/2019 - 16:57

    Grotesk, die Kurden plädieren für einen Nationalstaat und die Antifas zusammen auf der Demo, schreien: „Hoch die internationale Solidarität!“

    Ich hoffe, das Reker stellt sich in Köln zwischen Kurden und Türken und teilt beiden mit, wie ungeheuer nützlich eine Armlänge Abstand ist.

    PI-Funde

  16. #16 von quotenschreiber am 19/10/2019 - 17:37

  17. #17 von ingres am 19/10/2019 - 18:02

    Habe ich das richtig mitbekommen. Der Moderator sagt das was eigentlich auch der Broder sagen müßte. Das kann doch gar nicht sein. Wer ist denn der Moderator?

  18. #18 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 18:19

    #16 von quotenschreiber am 19/10/2019 – 17:37

    Broder bringt es auf den Punkt!

  19. #19 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 18:30

    Russland, Syrien, diskutieren Deeskalation

    Der syrische Präsident Bashar al-Assad diskutierte am Freitag mit russischen Beamten über die Deklassierung der Lage in Nordsyrien, teilte das russische Außenministerium am Samstag mit.

    Die Diskussion konzentrierte sich auf die aktuelle Situation „vor Ort“ in Syrien, insbesondere im Nordosten des Landes, sagte das Ministerium in einer Erklärung.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/474289

  20. #20 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 18:58

    Afghanistan: Moscheenexplosionen töten 69

    Polizei und Einheimische suchten am Samstag nach zusätzlichen Opfern, nachdem bei Explosionen am Freitag mindestens 69 Menschen ums Leben kamen. Laut offiziellen Berichten sind am Freitag 62 Tote und 50 Verletzte zu beklagen, aber die Zahl der Toten wird voraussichtlich steigen.

    Die Moschee in der ostafghanischen Provinz Nangarhar hat eine Kapazität von 150 Personen und war zum Zeitpunkt der Explosionen voll.

    https://www.israelnationalnews.com/News/Flash.aspx/474292

  21. #21 von quotenschreiber am 19/10/2019 - 21:08

    Polizei NRW Köln
    2 Std. ·
    Kurdendemo in Köln weitgehend störungsfrei

    Mit insgesamt über 10.000 Teilnehmern sind am 19. Oktober (heutiger Samstag)) zwei Aufzüge zum Thema „Gegen den türkischen Angriffskrieg – Solidarität mit Rojava“ durch die Kölner Innenstadt gezogen. Die Polizei Köln schützte mit starken Einsatzkräften die Versammlung. Konsequent stoppten Polizisten nach Verstößen mehrfach den vom Ebertplatz gestarteten Aufzug.

    Ab dem späten Vormittag hatten sich die Teilnehmer auf dem Chlodwigplatz und dem Ebertplatz zu den dort angemeldeten Auftaktkundgebungen versammelt. Nach mehreren Redebeiträgen starteten gegen 12.30 Uhr die von kurdischen Nationalfarben geprägten Aufzüge in Richtung Hohenzollernring.

    Im Verlauf zündeten Demonstranten mehrfach Nebeltöpfe und bengalische Fackeln. Vereinzelt wurden versammlungsrechtlich verbotene Symbole gezeigt. So stellten Polizisten eine Öcalan-Fahne sicher. In einem Fall hängte ein Anwohner am Aufzugsweg eine türkische Flagge vom Balkon. Daraufhin wurde aus der Versammlung heraus eine Flasche in die Richtung der Flagge geworfen. Als auf einem mitgeführten Lautsprecherwagen „PKK“ gerufen wurde, schritten Polizisten unverzüglich ein, stoppten kurzzeitig den Aufzug und unterbanden die Provokationen. Infolge der festgestellten Verstöße legten die Beamten entsprechende Anzeigen vor. Der kooperative Austausch zwischen den Versammlungsleitern und der Polizei führte ebenfalls dazu, dass die Übertretungen überschaubar blieben.

    Gegen 14.30 Uhr erreichten die Aufzüge den für die Abschlusskundgebung gesperrten Hohenzollernring. Dort waren bei einsetzendem Starkregen umgehend deutliche Abwanderungstendenzen erkennbar. Die Versammlung wurde gegen 16.40 Uhr beendet.

  22. #22 von Heimchen am Herd am 19/10/2019 - 21:48

    Proteste quer durch den Kontinent

    *https://www.youtube.com/watch?v=-lOaSpnKjtk

    In Frankreich kämpfen auf der Straße Feuerwehrleute gegen die Polizei – Bengalos hier, Wasserwerfer dort. In den Niederlanden – und auch bei uns – protestieren Bauern dagegen, dass sie ihre Agrarprodukte mit immer weniger Fläche, immer mehr Auflagen und wachsendem wirtschaftlichen Druck erzeugen. In den Niederlanden wurden in dieser Woche mit Baggern und Traktoren Verwaltungsgebäude gestürmt oder blockiert. In Katalonien begehren Hunderttausende von Menschen gegen die Zentralgewalt in Madrid auf, weil diese gegen führende Politiker der Region wegen der Unabhängigkeitsbestrebungen drakonische Gefängnisstrafen verhängt hat. Der Flughafen von Barcelona wurde lahm gelegt, Tausende gingen auf die Straßen.
    In Deutschland schließlich liefern sich Türken und Kurden Straßenschlachten und Hetzjagden, seitdem türkische Truppen völkerrechtswidrig in Syrien einmarschiert sind.

    Ganz klar, in Europa herrscht Aufruhr.
    Über die einzelnen Konflikte liest man in deutschen Zeitungen hin und wieder Berichte, die ganze Wucht der Proteste wird aber nirgends richtig deutlich.
    Vor allem nicht die Tatsache, dass nun in weiten Teilen Europas Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen gegen lokale oder zentrale Regierungen aufbegehren.
    Und erst wenn man sich die Bilder anschaut, die im Netz über die lokalen Demonstrationen und Proteste zu finden sind, wird deutlich: Teile von Europa sind im Aufruhr. Und das schon bevor die wirtschaftliche Ruhephase, die Notenbanken mit Nullzinsen nach der jüngsten Finanzkrise erkauft haben, zu Ende ist.

    Doch jetzt macht sich eine Rezession breit, die viele hunderttausend Arbeitsplätze bei uns kosten wird. Und was kommt dann?
    Niemand weiß, wie viel Protest sich dann auf den Straßen des Kontinents entladen wird. Aber eines ist klar. Es wird noch deutlich mehr werden. Doch die Bilder sehen teilweise jetzt schon wie aus einem Bürgerkrieg aus.

  23. #23 von 800 KRIMINALSTATISTIKEN +Verbrechenskarten & Listen + Bevölkerungsentwicklung am 20/10/2019 - 03:13

    Diese Familienclans die einen kurdischen Dialekt sprechen(aber kaum noch ein Kurde)weil sie lange im Kurdendgebiet wohnten haben mit den Kurden allerdings so gut wie nichts zu tun.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.