Eine Vorlesung in Geschwätzwissenschaft

Ist es schwierig, eine Vorlesung im Studium der Philosophie in der Reihe „Logik 1“ zu halten, ohne einen richtigen Professor-Titel inne zu haben?

Geht es nach 1Live-Reporter Daniel Danger, heißt die Antwort ganz klar: Nein. In der Rubrik „Daniel Danger Undercover“ hielt er inkognito eine Vorlesung vor rund 200 Studenten in der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Hierbei handelte es sich tatsächlich um eine Pflichtveranstaltung im Fachbereich der Philosophie. Der Clou: Die Studenten ahnten bei der Auftakt-Veranstaltung zum Wintersemester nichts. Und so überlieferte Professor Danger lehrreiche Sätze wie: „Alltagssprache ist wie das Auge, Logik wie die Nase – das ist ganz entscheidend!“ Oder: „Seien Sie wirklich schnell im Kopf, seien Sie auf Zack, Fokus immer auf Aspekte, die Sie nicht interessieren.“ Oder: „Wenn Sie diesen Vorlesungssaal verlassen, dann sind Sie nicht mehr da. Das ist ja logisch.“ weiter bei Rheinische Post

  1. #1 von Heimchen am Herd am 14/10/2019 - 19:57

    „Die Studenten ahnten bei der Auftakt-Veranstaltung zum Wintersemester nichts.“

    Ich habe den Eindruck, man kann den Studenten alles erzählen, die hinterfragen nichts!
    Studenten sind auch nicht mehr das, was sie früher mal waren!

  2. #2 von tacheles am 15/10/2019 - 03:22

    Die daddeln doch sowieso während der „Vorlesung“ auf dem Handy.

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