Antisemitismus ist nicht heilbar

Der jüdische Publizist Henryk M. Broder findet, die klassische deutsche Definition von Judenhass – Auschwitz – reicht längst nicht mehr. Und er fordert mehr Solidarität mit den lebenden Juden.
Interview mit Broder beim Weser Kurier

  1. #1 von CheshireCat am 13/10/2019 - 15:05

    LESEPFLICHT

    https://www.achgut.com/artikel/pathologische_toleranz
    Pathologische Toleranz

  2. #2 von Heimchen am Herd am 13/10/2019 - 16:21

    „Antisemitismus ist nicht heilbar“

    Ein herrliches Interview mit Henrik M. Broder!

    Für seine Aussagen könnte ich ihn küssen!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 13/10/2019 - 16:33

    „Alice Weidel, die Fraktionschefin der AfD im Bundestag, hat nach dem Anschlag von Halle sehr schnell ihre Betroffenheit per Twitter bekundet. Wie glaubwürdig finden Sie das?

    Warum gehen Sie erst einmal davon aus, dass die Reaktion von Frau Weidel nicht glaubwürdig ist? Ich hätte eher mit der Frage gerechnet, ob es glaubwürdig ist, wenn sich die Kanzlerin am Abend des Anschlags in die Reihe der Trauernden vor der Alten Synagoge in Berlin einreiht. Sie hat immerhin ein Jahr gebraucht, bis sie die Angehörigen der Opfer vom Breitscheid-Platz traf.“

    Herrlich, so muss man auf die scheinheiligen Fragen kontern! Broder kann das perfekt!