Erinnerung an Udo Ulfkotte

  1. #1 von ingres am 09/10/2019 - 09:55

    Zum Schluß kam bei mir eine Erinnerung auf. Ich war das vielleicht zwischen 13-17 und hatte von wenig Ahnung. Es gibg um Autos anhand von Testberichten. Damals machte ein gewisser Rainer Günzler ( auch „Aktuelles Sport-Studio“-Moderator solche Testberichte. Ein irgendwie außergewöhnlicher älterer Mitschüler (so einer dem man auch ohne Abitur den Kapitalisten zutraut) meinte dazu: „Du mußt Fachpresse lesen (oder so ähnlich), den Günzler kann jeder kaufen“. Dabei hat er möglicherweise nicht bedacht, dass die Fachpresse ja auch gekauft sein könnte. Vielleicht jaz er sich aber auch auf etwas anderes bezogen als die Fachpresse. Allerdings haben wir hier wieder den menschlichen Faktor, den man nicht kontrollieren kann, Weder im Kapita- noch im Sozialismus, noch im Mischsystem.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 09/10/2019 - 11:01

    „Erinnerung an Udo Ulfkotte“

    Leider ist Udo Ulfkotte viel zu früh verstorben! Es geht an die Gesundheit, wenn man sich täglich
    mit solchen Themen auseinandersetzen muss! Darum stelle ich diesen Aufruf von RechtsGut
    mal hier rein!

    *
    RechtsGut 9. Oktober 2019 at 09:18
    OT

    Ein Aufruf / Ein Betrachtung / Ein Innehalten

    Liebe Leute, ich nehme den Herzinfarkt von Matthias Matussek (er ist den Umständen entsprechend wohlauf, berichtet live vom Krankenlager… ) als Anlass, mal kurz über unsere Arbeit, über unser Verhalten, über uns selbst nachzudenken.

    Aber vielleicht weniger nachdenken, als uns allen ins Gewissen zu reden:

    Wir machen eine anstrengende, einsam machende, giftige, uns vergiftende, unangenehme Arbeit. Viele von uns empfinden eine gewisse „Unfreiwilligkeit“, wir werden eben auch von den herrschenden Verhältnissen, von den Zeitläuften, vom Totalversagen der Altparteien, vom Totalversagen der Medien in diese Arbeit regelrecht gezwungen. Viele, sehr viele von uns würden wohl lieber in Ruhe sich den schönen Dingen des Lebens widmen, ihre Firma noch mehr nach vorne bringen, mehr und zufriedener arbeiten – um der Familie eine Freude machen zu können, mehr für die Kinder da sein, mehr und breiteres soziales Leben führen, usw.
    Aber wir sind im Meinungskrieg, im Informationskrieg. Unsere Gegner, unsere Feinde, die wollen uns vernichten, unsere ethnisch-völkische Existenz, unsere phöse (Klein)Familien, unsere bürgerliche Existenz, unseren phösen Kapitalismus, kurz, das was wir denken, das was wir sagen, das was wir sind.
    Das ist Gift für unseren Körper, das ist immer wieder Gift für unsere Seele.

    Was also ist zu tun?

    1. Soweit das irgendwie geht, gesund leben. Runter mit allzu übermäßigen Pfunden. Rauchen minimieren oder aufhören. Alkohol beschränken. Ausdauer- und Kraftsport! Wenn es geht, im Verein. Viel lachen. Viel mit anderen zusammen sein. Kontakte pflegen. An die Luft.

    2. Wir müssen immer auch eine Auszeit nehmen, dann übernehmen andere die Arbeit. Wir sind die rechtspopulistische Cloud, wir sind eine Graswurzelbewegung, es findet sich immer ein anderer. Wenn EINE/R sich völlig übernimmt, gar krank wird, dann bringt das UNS ALLEN GAR NICHTS. Und der Familie des Betreffenden auch nichts.

    3. Weniger ist manchmal mehr. Nicht immer Vollgas in den Informationskrieg, in den Meinungskrieg. Stetigkeit geht vor Strohfeuer. Lieber Diesel als Benzin. 🙂 Wir müssen langfristig denken. Viele von uns sind schon 10 Jahre dabei und länger. Wir müssen uns mindestens auf ein paar weitere Jahre einstellen und dafür fit bleiben.

    4. Solidarität zeigen. Ich finde, das ist der wichtigste Punkt. Es ist heutzutage so einfach, mal jemanden zu zeigen „hey, Deine Arbeit ist super. Danke für den Text XYZ“, jemanden zu SAGEN, dass die Arbeit gut und wichtig ist. Wie oft denken wir, dass unsere Arbeit vergeben ist, viele von uns bekommen massivsten Gegenwind. Deshalb brauchen vor allem die, die voll im Wind stehen, die voll in der Öffentlichkeit stehen (Stürzenberger, Sellner, von Storch, Gauland, Pirincci, Weidel, Sarrazin, Curio, Höcke und viele VIELE andere mehr, wir haben VIELE GUTE LEUTE an der Meinungsfront!), die brauchen unsere warmen Worte und unsere Zuwendung.
    (beispielsweise freut sich Matthias Matussek sicherlich über Genesungswünsche an seiner Facebook-Pinwand!)

    5. Spenden. Mit Geld kann man Solidarität sehr klar ausdrücken. Zum Beispiel mal dem Stürzi einen 10er/20er/50er überweisen, dem Sellner mal 30 Euro in den Umschlag und ihm schicken (Sellner wurde samt Familie mal wieder bei Indymedia bloßgestellt…), der AfD mal ein paar Euro rüberdrücken, der BPE, usw usw

    6. ………. [ Bitte selbst fortsetzen, oder hier bei PI-News meine to-do-Liste für den ZUSAMMENHALT erweitern… ]

    So, das war es für den Moment. Verdammt nochmal, wir müssen zusammenhalten, wir müssen für UNSERE SACHE und noch wichtiger FÜR UNSERE FAMILIEN FIT SEIN.
    Denn es kommt vielleicht noch dicker, die Spaltung der Gesellschaft durch Merkel und Co, der Infokrieg könnte in einen Bürgerkrieg übergehen, dann brauchen wir gesunde und fitte Leute an allen Ecken und Enden.

    Achtet mehr auf Euch, Leute!!!
    Achtet gegenseitig mehr aufeinander, Leute!!!

    Haltet die Ohren steif!!!

    http://www.pi-news.net/2019/10/so-frei-wie-die-gruenen-es-zulassen/

  3. #3 von tacheles am 10/10/2019 - 03:24

    RIP

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