Unser Sauerstoff kommt nicht vom Amazonas

Ebenso wie die Nachrichten über die gewaltigen Brände im Amazonas-Regenwald in der vergangenen Woche um die Welt gingen, verbreitete sich auch eine missverständliche Behauptung wie ein Lauffeuer: dass der Amazonas 20 Prozent des weltweiten Sauerstoffs produziert.

Von Nachrichtensendern wie CNN, ABC News und Sky News bis zu Social-Media-Posts von Politikern wie dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron oder Persönlichkeiten wie Leonardo di Caprio tauchte die Zahl immer wieder auf. weiter bei National Geographic

  1. #1 von ingres am 08/10/2019 - 17:47

    Also ich habe ungefähr bis zu Sarrazin ja sogar dem menschengemachten Klimawandlern geglaubt. Ich war bis dahin arglos. Ich konnte mir bis dahin nicht vorstellen, dass Wissenschaftler in großem Umfang lügen oder im Westen der Lyssenkoismus grassiert. Unabhängig davon, habe ich nie das Schlagwort von der grünen Lunge gehört und nicht hinterfragt. Ist also auch nicht an dem. Erstaunlich, dass man sowas noch schreiben darf.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 08/10/2019 - 18:11

    „Der Amazonas-Regenwald spielt eine so wichtige Rolle für die Welt, dass man ihn metaphorisch durchaus als Lunge bezeichnen könnte. Diese Analogie mag auch dabei geholfen haben, den Protest gegen seine Abholzung zu befeuern. Aber für die meisten Forscher machen sie nicht viel Sinn – nicht zuletzt, weil echte Lungen Sauerstoff einatmen anstatt ihn zu produzieren.“

    Genauso ist es! Sollten sich die „Klimaexperten“ mal durch den Kopf gehen lassen!

  3. #3 von tyrannosaurus am 09/10/2019 - 04:02

    Wenn die derzeitige extreme Fertilisation in den shithole Staaten anhält werden die Menschen dort zuerst alle Tiere und Pflanzen auffressen.
    Und danach dann sich gegenseitig.
    Sowwie es z.B. um 1900 in NORDKAMERUN geschah.
    Da kaum noch jagdbares Wild vorhanden war gingen die FULBE Stämme dort auf Menschenjagd.