Viele Menschen zweifeln am menschengemachten Klimawandel

Im vielen Ländern bezweifelt eine Mehrheit der Bürger, dass der Mensch die Hauptursache der aktuellen Klimaveränderungen ist. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des britischen Meinungsforschungsinstituts YouGov, für die rund 30.000 Personen in 28 Ländern befragt wurden. In 14 der 28 Länder bildeten die „Klimaskeptiker“ und diejenigen Befragten, die keine Meinung zu dem Thema hatten, die Mehrheit, darunter auch in Deutschland./ mehr auf der Achse …

Antarktis: Fast minus 100 Grad Mehr

  1. #1 von CheshireCat am 17/09/2019 - 16:12

    „Im vielen Ländern bezweifelt eine Mehrheit der Bürger, dass der Mensch die Hauptursache der aktuellen Klimaveränderungen ist.“

    Tja, vor ein Paar Jahrhunderten meinte die Mehrheit, dass sich die Sonne um die Erde dreht, und es war trotzdem falsch.

    Wie schon mehrmals geschrieben:
    wissenschaftliche Fragen sollen nicht Gerichte, Medien, Politiker, Jugendliche, Bürgermehrheiten usw. entscheiden, sondern kompetente und unabhängige Fachleute.

    „Antarktis: Fast minus 100 Grad“

    Der Rekord kam somit nicht durch eine ungewöhnlich kalte Wetterlage zustande, sondern wurde durch eine flächendeckende Satellitenmessung erfasst. Gut möglich, dass es vor 2004 an einigen Orten in der Antarktis noch kälter war.

    Und wenn es sogar Wetterrekord wäre, widerspricht es nicht dem Klimawandel.
    Wie schon mehrmals berichtet: der heutige Klimawandel bedeutet mehr Wetterextreme (Kälteeinbrüche inklusive).
    Die Tendenz wird aber von der DURCHSCHNITTSTEMPERATUR bestimmt.

  2. #2 von ingres am 17/09/2019 - 18:00

    #1 von CheshireCat am 17/09/2019 – 16:12

    Wie schon mehrmals geschrieben:
    wissenschaftliche Fragen sollen nicht Gerichte, Medien, Politiker, Jugendliche, Bürgermehrheiten usw. entscheiden, sondern kompetente und unabhängige Fachleute.
    ———————————————————————-

    Und ab wann sollen Maßnahmen ergriffen werden, die auf Erkenntnissen beruhen. Bzw wann liegen Erkenntnisse vor? Für mich liegen keine Erkenntnisse vor. Welche Erkenntnisse haben Sie? Die private Erkenntnis, dass es wärmer wird. Natürlich ist es kein Argument, dass die Bürger mehrheitlich nicht an menschengemachten Klimawandel glauben. Nur wissenschaftlich ist auch nichts entschieden. Es könnte als Hypothese im Raum stehen. Es ist also uninteressant zu fordern, dass es wissenschaftlich entschieden werden muß, wenn es politisch bereits entschieden ist und man dem privat folgt.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 17/09/2019 - 19:41

    „Viele Menschen zweifeln am menschengemachten Klimawandel“

    Ich kann den ganzen Scheiß nicht mehr hören!
    Wann werden die Leute endlich wieder normal?

  4. #4 von CheshireCat am 17/09/2019 - 20:03

    „Und ab wann sollen Maßnahmen ergriffen werden, die auf Erkenntnissen beruhen. Bzw wann liegen Erkenntnisse vor?“

    Erkenntnisse liegen vor, wenn es nachprüfbare Fakten gibt
    (in diesem Fall der Anstieg der Durchschnittstemperatur).

    Maßnahmen sollen ergriffen werden, wenn die Fachleute zum einem Konsens gekommen sind und entsprechende Empfehlungen aussprechen.
    (in diesem Fall der Ausstieg aus fossilen Energien).
    Es gibt natürlich keine Garantie, dass man richtig liegt, aber irgendwann muss man sich entscheiden.

    Die Entscheidung gegen fossile Energien ist aber auch ohne Klimawandel sinnvoll. Die Verbrennung der fossilen Energieträgern verpestet die Luft und fossile Energieträger sind wertvolle begrenzte Ressourcen, die man besser nutzen kann als sie einfach zu verbrennen.

    „Welche Erkenntnisse haben Sie?“

    – Die private Erkenntnis, dass es wärmer wird.
    – Das schmelzen der Gletscher in den Alpen.
    – Die Tatsache, dass sich Versicherungen / Wirtschaft für Klimaerwärmung schon jetzt vorbereiten.
    – Die Tatsache, dass der Mensch die Erde massiv beeinflusst / verändert, und logischerweise auch das Klima (stark) beeinflussen muss.

  5. #5 von CheshireCat am 17/09/2019 - 20:18

    GRUSS AN ALLE KLIMASKEPTIKER

    https://www.wetter.com/news/trockenheit-und-duerre-in-deutschland-sommer-hitze-sorgt-fuer-wasserknappheit-und-waldbrandgefahr_aid_5d14cec4a5b4b93fe030033d.html
    Regional wird das Trinkwasser knapp

    https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-07/trinkwasser-knappheit-sommer-trockenheit-umweltbundesamt
    Wasserknappheit: Umweltbundesamt warnt vor Streit ums Trinkwasser
    Wassermangel war in Deutschland nie ein Problem. Doch wenn die Sommer trockener bleiben, könnte es zu Konflikten zwischen Landwirtschaft und Wasserversorgern kommen.

    Gepriesen sei die Klima-Muddi, die in weiser Voraussicht Beduinen in Deutschland ansiedelt.
    Wenn noch Autos durch Kamele ersetzt werden, dann wird alles gut.

  6. #6 von CheshireCat am 17/09/2019 - 20:28

    GRUSS AN ALLE KLIMASKEPTIKER

    *https://www.wetter.com/news/trockenheit-und-duerre-in-deutschland-sommer-hitze-sorgt-fuer-wasserknappheit-und-waldbrandgefahr_aid_5d14cec4a5b4b93fe030033d.html
    Regional wird das Trinkwasser knapp

    *https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-07/trinkwasser-knappheit-sommer-trockenheit-umweltbundesamt
    Wasserknappheit: Umweltbundesamt warnt vor Streit ums Trinkwasser
    Wassermangel war in Deutschland nie ein Problem. Doch wenn die Sommer trockener bleiben, könnte es zu Konflikten zwischen Landwirtschaft und Wasserversorgern kommen.

    Gepriesen sei die Klima-Muddi, die in weiser Voraussicht Beduinen in Deutschland ansiedelt.
    Wenn noch Autos durch Kamele ersetzt werden, dann wird alles gut.

  7. #7 von ingres am 19/09/2019 - 08:26

    #4 von CheshireCat am 17/09/2019 – 20:03

    Also es verwundert mich schon, dass es keinen Eindruck auf sie macht, dass der menschengemachte Klimwandel im Gewande einer totalitären Ideologie (a la Lyssenko) auftritt. Es gibt keine offene Diskussion, Kritiker der Theorie werden als Leugner bezeichnet und ein Österreicher war öffentlich der Meinung, dass sie die Todestrafe verdienen. Und der Kliamwandel ist Staatsideologie. Noch schwerer wiegt aber, dass einer der Väter des menschengemachten Klimawandels seine Rohdaten für den Hockeystick nicht herausgeben will. Ich hatte schon zuvor gehört, dass der Hockey-Stick gefälscht sein soll (Michael Limburg). Was gibt es zu verbergen. Ich weiß, dass die Winter in meiner Region (zwischen Ruhrgebiet und Münsterland milder geworden sind (wenn es auch immer mal wieder sehr strenge Phasen gab), ich meine aber auch, dass die Sommer früher sehr schön und warm waren)

  8. #8 von ingres am 19/09/2019 - 08:43

    @CheshireCat

    Auch hier ( https://www.mmnews.de/politik/130769-wissenschaftler-warnen-vor-klimaskeptischen-parteienwieder Klima-Lyssenkoismus von menschengemachten Klimawandlern ) (nicht nur von grünen Irren). Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin sprach im „Handelsblatt“ von „rein populistischen Botschaften“, die er für „absolut unmoralisch und verwerflich“ halte. Was ist von diesen ad hominem-Anschuldigungen zu halten, bzw. von den „Wissenschaftlern“ die sie im Namen des menschengemachten Klimawandels aussprechen. Für wie zuverlässig kann man solche „Lyssenkoisten“ halten.

  9. #9 von Heimchen am Herd am 19/09/2019 - 09:16

    „Viele Menschen zweifeln am menschengemachten Klimawandel“

    Ich gehöre auch zu den Zweiflern!
    Die Menschen nehmen sich viel zu wichtig, sie sind es aber nicht und das ist auch gut so!
    Die Menschen hatten schon immer Angst vor Katastrophen!

    DOKU Terra X – 56 – Die Sintflut kam um Punkt 12 Uhr zehn – Protokoll einer Katastrophe

    *https://www.youtube.com/watch?v=BsT0IUnJ2sI

    Immer noch stellt sich die Frage, ob die Sintflutgeschichte ein Mythos oder ein Tatsachenbericht ist. Möglicherweise hat der Meeresgeologe Professor William Ryan vom Lamont-Doherty-Institute (LDEO) in New York den Schlüssel zu diesem Rätsel. Seit vielen Jahrzehnten forscht er auf allen Meeren, doch das Schwarze Meer ist ihm ein besonderes Anliegen.
    1997 stellte er mit dem Geologen Walter Pitman die erste wirklich neue Erklärung der Sintflut seit über 150 Jahren vor. Ihre Untersuchungen von Ablagerungen im Schwarzen Meer haben sie davon überzeugt, daß das Gewässer bis etwa 5600 v. Chr. ein Süßwassersee gewesen war. Als das steigende Wasser des Mittelmeers durch den Bosporus brach, „ergossen sich täglich über 40 Kubikkilometer Wasser in den See, das zweihundertfache der Menge, die täglich über die Niagarafälle stürzt“. Sie führen Belege aus dem Bereich der Archäologie, der Mythologie, der Sprachwissenschaft und der Landwirtschaft zusammen, um eine von der Flut vertriebene Diaspora von frühen Bauernkulturen zu beschreiben. Einzelne Untergruppierungen dieser Menschen entwickelten sich auf unterschiedliche Weise zu den Ur-Indoeuropäern, den Sumerern, den Tocharern und den anderen Gründern der alten Kulturen Europas und des Vorderen Orients.

  10. #10 von ingres am 19/09/2019 - 09:38

    #7 von ingres am 19/09/2019 – 08:26

    Wichtig ist zu erwähnen, dass ich einen Klimawandel (zumindest für meine Region und den Winter) nicht bestreite (*) (seit ca 1971 konstatiere ich vorwiegend Matschwinter, in meiner Kindheit sind wir dagegen gerodelt und haben Eishockey gespielt) Die Frage ist im besonderen eben, ob er menschengemacht ist. Und da muß man eben feststellen, dass die menschengemachten Klimawandler nicht offen spielen und Presse und Medien mitspielen und nichts Gegenteiliges veröffentlichen. Das mit der Wasserknappheit kann natürlich ein Problem werden. Das Grundwasser ist auch dieses Jahr sicher nicht doll angestiegen, wenn es auch für die Ernte dieses Jahr gereicht haben sollte. Nur wieso hat es weniger geregnet?
    (*) Ein Arbeitskollege der jeden Tag mit dem Auto im Ruhrgebiet pendelt sagte mir mal, besser, dass keine Schnee liegt.

  11. #11 von CheshireCat am 19/09/2019 - 15:57

    @#8 von ingres am 19/09/2019 – 08:43
    „Also es verwundert mich schon, dass es keinen Eindruck auf sie macht, dass der menschengemachte Klimwandel im Gewande einer totalitären Ideologie (a la Lyssenko) auftritt.“

    Ich weiß nicht, warum Sie Lyssenko so beachten.
    Er war ein Pflanzen-Züchter und Karrierist – mehr nicht (kein Ideologe).

    Natürlich nervt mich, dass die wichtigen Themen Klima / Umwelt von debilen linksgrünen Dilettanten komplett übernommen und für eigene Zwecke missbrauch werden.
    Aber was gibt es für Alternativen?
    Konservative leugnen oder reaktivieren jede Umweltverschlechterung oder, wenn sie es ausnahmsweise nicht tun können, dann sagen sie, es sei nicht menschengemacht. Ihr Rezept ist einfach weiter so (bis es wie in China oder Indien aussieht).
    Und dazwischen nichts.


    Smog, New Delhi

    Es bleibt mir also nur die Wahl zwischen Pest (weiter so) und Cholera (linksgrüne Maßnahmen). Ich wähle Cholera – es ist zwar eine eklige Krankheit (man sitz in Scheiße), aber die Chance zu überleben ist größer als bei Pest.

    Übrigens, nicht Linksgrüne und kapitalistische Globalisten sind so klug, sondern Konservative so blöd – Konservative haben bei Globalismus versagt und jetzt versagen sie auch bei Umwelt / Klima.

    @#10 von ingres am 19/09/2019 – 09:38
    „Die Frage ist im besonderen eben, ob er menschengemacht ist.“

    Die Frage ist umstritten.
    Wenn man aber berücksichtigt, dass wie stark der Mensch die Erde verändert (insbesondere in negativen Aspekten), muss man annehmen, dass der Mensch auch das Klima stark beeinflusst.

    Die Entscheidung gegen fossile Energien ist allerdings auch ohne Klimawandel sinnvoll. Die Verbrennung der fossilen Energieträgern verpestet die Luft und fossile Energieträger sind wertvolle begrenzte Ressourcen, die man besser nutzen kann als sie einfach zu verbrennen.

  12. #12 von ingres am 19/09/2019 - 18:45

    #11 von CheshireCat am 19/09/2019 – 15:57

    Natürlich nervt mich, dass die wichtigen Themen Klima / Umwelt von debilen linksgrünen Dilettanten komplett übernommen und für eigene Zwecke missbrauch werden.
    ———————————————
    Es muß doch klar, dass Sie ausweichen. Ich meine nicht die FFF-Leute und die Grünen, sondern die Leute die die These maßgeblich (angeblich) wissenschaftlich vertreten. Die verhalten sich formal wie Lyssenko. Sie blockieren die offene Debatte. Und welche Konservativen sollen versagt haben?Wenn Merkel konservativ ist, tut sie doch was. Wenn sie links ist, gab es keine Konservativen. Sicher es hätte in der Gesellschaft Konservative (bei den Unternehmern usw,) gegeben haben, aber die waren ja alle Mitläufer.

  13. #13 von CheshireCat am 19/09/2019 - 21:04

    Korrektur #11 von CheshireCat am 19/09/2019 – 15:57

    relativieren jede Umweltverschlechterung

  14. #14 von CheshireCat am 19/09/2019 - 21:26

    @#12 von ingres am 19/09/2019 – 18:45

    „Es muß doch klar, dass Sie ausweichen.“

    Ich habe Ihre Frage beantwortet, wie ich sie verstanden habe.
    Wenn Sie eine bestimmte Antwort möchten, sollen Sie präziser fragen.

    „Ich meine nicht die FFF-Leute und die Grünen, sondern die Leute die die These maßgeblich (angeblich) wissenschaftlich vertreten. Die verhalten sich formal wie Lyssenko. Sie blockieren die offene Debatte.“

    Wie schon mehrmals geschrieben: offene (im Sinne öffentliche) Debatte ist für die Lösung wissenschaftlicher Fragen ungeeignet.

    Ansonsten ist mir nicht bekannt, dass die wissenschaftliche Debatte über Klima blockiert wird, geschweige, dass jemand deswegen entlassen, verhaftet, eingekerkert oder erschossen wurde.

    Natürlich, wenn sich jemand außerhalb des breiten wissenschaftlichen Konsenses bewegt, wird er schräg angeschaut, bekommt eventuell die erwünschten Positionen / Geldmittel nicht oder ihm wird die Veröffentlichung in einer renommierten Zeitschrift verweigert.
    Das war aber immer und bei vielen Themen so.
    Aber heute kann man im Internet publizieren, was man will.
    Wenn es aber ein Quatsch ist, dann muss man nicht merken, wenn man dafür als unseriös betrachtet wird.

    Ein Musterbeispiel solches Schwachsinns siehe hier:
    http://www.pi-news.net/2019/06/nicht-co2-sondern-die-sonne-beeinflusst-das-erdklima-erheblich

    „Und welche Konservativen sollen versagt haben?“

    Z.B. die CDU- und CSU-Konservativen, die Merkelisierung ihrer Parteien zugelassen haben, mit katastrophalen Folgen für das ganze Land.

    Und auch die SPD-Konservativen, die das Feld komplett den Neo-Linken überlassen haben
    (der einzige SPDler, der gekämpft hat, ist Thilo Sarrazin).

  15. #15 von CheshireCat am 19/09/2019 - 21:30

    Korrektur #14 von CheshireCat am 19/09/2019 – 21:26

    dann muss man nicht merken, wenn man dafür als unseriös betrachtet wird.

  16. #16 von CheshireCat am 19/09/2019 - 21:36

    Korrektur #14, #15 von CheshireCat am 19/09/2019 – 21:26

    dann soll man nicht meckern, wenn man dafür als unseriös betrachtet wird.

  17. #17 von Heimchen am Herd am 19/09/2019 - 21:42

    #13 von CheshireCat am 19/09/2019 – 21:04

    #15 von CheshireCat am 19/09/2019 – 21:30

    Unkonzentriert? Oder macht ingres Dich nervös?

    Ingres hat schon einige Leute zur Weißglut gebracht, weil sie keine Argumente mehr hatten!
    Er ist klasse!

  18. #18 von ingres am 19/09/2019 - 22:26

    @GheshireCat Mir kam gerade folgender Gedanke. Sie heben doch die Demos gegen Abtreibung als Luxusproblem bezeichnet, es gäbe echte Bedrohungen. Meinen Sie nicht, dass nach Lage der Dinge (wie das mit den Grünen, der Ökodiktatur und dem Wahn nun mal aktuell so ist) das Klimathema nicht eine der größten Bedrohungen ist, der wir uns momentan gegenüber sehen. In dem Sinne, dass die „Maßnahmen zum Klima“ unsere Existenz und unser Leben gefährden (vermutlich sogar in echt, leider), wiewohl sie die Welt und das Massensterben (so wird ja mittlerweile darüber geredet) verhindern sollen. Glauben sie etwa wir überleben die Kosten, die Abschaffung der Autoindustrie, den Blackout die völlige Deindustrialisierung? Und Se fordern, dass man Maßnahmen für eine Zeit trifft, wenn man bereits nicht mehr lebt. Das ist sicherlich Luxus.

  19. #19 von ingres am 19/09/2019 - 22:36

    #18 von ingres am 19/09/2019 – 22:26

    Fortsetzung: Es ist doch angesichts der Lage absurd alternative Maßnahmen zum Klima von irgendwelchen Konservativen zu fordern. Das alles wird doch verlacht. Man muß doch sehen, dass das Klimathema in jeder Hinsicht die perfekte Weltideologie darstellt, das lassen die sich doch nicht mehr aus der Hand nehmen. Die einzige Chance die wir noch haben ist, dass der Bürger durch die Kosten oder einen Blackout (sofern er das überlebt) wach wird und sich andere politische Kräfteverhältnisse bilden. Leider ist das vermutlich utopisch. Wenn es also eine Notwendigkeit und Möglichkeit gint das Klimathema anzugehen, dann nach den Zusammenbruch dieses Systems, dessen Existenz ja u.a. vom der Klimaideologie abhängig ist. Es ist momentan sinnlos von Konservativen etwas zum Klima zu fordern, da es bis zum Zusammenbruch des Systems keine Einflußmöglichkeit mehr gibt.

  20. #20 von ingres am 19/09/2019 - 22:48

    #19 von ingres am 19/09/2019 – 22:36

    Das würde sich nur ändern, wenn dieses System noch längere Zeit überlebt und es einen geordneten parlamentarischen Wechsel gibt. Das Problem ist aber eben, dass die Maßnahmen zum Klima eben eher zum Zusammenbruch führen werden als wegen des Klimas. Das Klima jedenfalls können wir (auch wenn es sich erwärmt) länger überlaben als die aktuellen Maßnahmen dagegen und die sind momentan von der AfD nicht beeinflußbar. Jedenfalls sind eigene Ideen derzeit sinnlos Die können in keinen Fall mehr greifen, da die Kosten, der Blackout und die Deindustrialisierung in jedem Fall schneller sind, wenn sie nicht mehr durch den Bürger gestoppt werden. Das einzige was der AfD also bleibt ist den Bürger auf die tödliche Gefahr der aktuellen Maßnahmen hinzuweisen. Alles andere ist echter Luxus.

  21. #21 von CheshireCat am 19/09/2019 - 22:50

    @#17 von Heimchen am Herd am 19/09/2019 – 21:42

    „Unkonzentriert? Oder macht ingres Dich nervös?“

    Das macht nicht ingres,
    sondern die (schlechte) Rechtschreibprüfung des Textverarbeitungsprogramms
    und die fehlende Korrekturmöglichkeit im Blog.

    „Ingres hat schon einige Leute zur Weißglut gebracht…“

    Verglichen mit Dir, ist er ein Engel.

  22. #22 von Heimchen am Herd am 19/09/2019 - 22:55

    #21 von CheshireCat am 19/09/2019 – 22:50

    „Ingres hat schon einige Leute zur Weißglut gebracht…“

    „Verglichen mit Dir, ist er ein Engel.“

    Ja ich weiß! 🙂

  23. #23 von CheshireCat am 20/09/2019 - 01:23

    @#18 von ingres am 19/09/2019 – 22:26

    „Meinen Sie nicht, dass nach Lage der Dinge (wie das mit den Grünen, der Ökodiktatur und dem Wahn nun mal aktuell so ist) das Klimathema nicht eine der größten Bedrohungen ist, der wir uns momentan gegenüber sehen.“

    Ich meine, Klima wird mittelfristig (in 20-30 Jahren) zu einer großen Bedrohungen
    (unangenehme Sachen beginnen aber schon jetzt).
    Es gibt allerdings Bedrohungen, die schon heute ganz akut und gefährlich sind (Globalismus / Umvolkung und ihre Folgen).

    „Glauben sie etwa wir überleben die Kosten, die Abschaffung der Autoindustrie, den Blackout die völlige Deindustrialisierung?“

    Das ist für die Lösung des Klimaproblems (noch) nicht zwingend notwendig.

    Die Bunten bringen aber das Land eher durch Masseneinwanderung zum Kollaps
    (unsinnige Klimamaßnahmen können den Prozess allerdings beschleunigen).

    „Und Se fordern, dass man Maßnahmen für eine Zeit trifft, wenn man bereits nicht mehr lebt. Das ist sicherlich Luxus.“

    Für diejenigen, die noch mindestens 20-30 Jahre Lebenserwartung haben, ist es kein Luxus-, sondern ein praktisches Problem, das immer akuter wird
    (wie überlebe ich Hitze, extremes Unwetter, Überschwemmung, Dürre usw.)

    @#19 von ingres am 19/09/2019 – 22:36

    „Es ist doch angesichts der Lage absurd alternative Maßnahmen zum Klima von irgendwelchen Konservativen zu fordern. Das alles wird doch verlacht.“

    Das alles wird verlacht, weil Konservative Macht und Deutungshoheit verloren haben, also völlig versagt.

    „Es ist momentan sinnlos von Konservativen etwas zum Klima zu fordern, da es bis zum Zusammenbruch des Systems keine Einflußmöglichkeit mehr gibt.“

    Wenn Konservative wieder Oberhand gewinnen oder zumindest aus dem Loser-Modus kommen (ewiges Opfer), dann bekommen sie Einflussmöglichkeiten.
    Das erreicht man aber nicht dadurch, dass man Probleme ignoriert / leugnet / relativiert, sondern dadurch dass man Probleme anspricht und Lösungen anbietet.

    Ich weiß natürlich nicht, ob das im derart degenerierten Land wie BRD noch möglich ist.
    Im Unterschied zu Ihnen meine ich aber, dass es sich zu probieren lohnt.
    Meiner Meinung nach ist es auf jeden Fall besser zu kämpfen als zu kapitulieren.
    Wer kapituliert, hat schon verloren.
    Wer kämpft, hat eine Chance.
    (Wer allerdings schon ziemlich alt ist, dem darf alles egal sein,
    aber er muss in Kauf nehmen, dass auch ihn ein Paar ungenehme Sachen erwischen werden,
    denn wir sitzen schon jetzt ganz tief in der Scheiße)

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