Stasiverbrecher in Amt und Würden

In deutschen Behörden tummeln sich offenbar mehr als 17’000 Mitarbeiter der ehemaligen DDR-Staatssicherheit. Sogar ein Bodygard von Angela Merkel ist ein Ex-Stasi.
«Es ist ein Schlag ins Gesicht der Stasi-Opfer», erklärte VOS-Sprecher Ronald Lässig. «Das ausgerechnet die Täter von einst» in sensible und verantwortungsvolle Bereiche des öffentlichen Dienst übernommen werden, sei ein «Skandal». weiter bei Blick

  1. #1 von klaus Pohl am 16/09/2019 - 18:38

    Das passt zum Kampf gegen RECHTS

  2. #2 von Heimchen am Herd am 16/09/2019 - 19:12

    „Sogar ein Bodygard von Angela Merkel ist ein Ex-Stasi.“

    Das wundert mich nicht!
    Merkel ist ja auch im Amt und das mit ihrer Vergangenheit!

  3. #3 von CheshireCat am 16/09/2019 - 21:53

    Wenn die Stasi-Mitarbeit der Regierungschefin öffentlich nicht geklärt ist
    (weil sie den Zugang zu ihren Stasi-Akten blockiert – warum denn wohl?),
    dann IST IN DIESEM STAAT ALLES MÖGLICH.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/im-erika-eine-spurensuche/
    IM Erika – eine Spurensuche

    Leser-Kommentare
    (lesenswerter als der Artkel, weil die mit Stasi vertrauten Ossis schreiben)

    … Merkel ist in der Stasi engagiert gewesen, was jeder Ostdeutsche weiß.
    Niemals wäre sie in Moskau gewesen, hätte niemals studieren können und schon überhaupt nicht den Westen bereisen.
    Der Autor sollte einen DDR Bürger vorweisen, der so etwas ohne aktive Stasi Mitgliedschaft erreicht hat. Es gibt keinen, denn sogar als IM wurden dafür höchste Anforderungen und Sicherheiten verlangt. …

    Das, was hier im Beitrag zu einem geradezu beängstigen Protokoll steht, reicht schon um sich die Frage zu stellen, wie kann es sein, dass Merkel von der CDU zur Kanzlerkandidatun ausgewählt wurde? Diese Vita einer stramm opportunistischen Mitläuferin eines verbrecherischen Unrechtsregimes hätte Kohl seinerzeit ausreichen müssen, die Frau nicht in sein Kabinett zu holen. …

    Wenn ich nichts zu verbergen habe, dann kann ich auch der Veröffentlichung meiner Akte zustimmen. Umgekehrt wird ein Schuh draus. Daß eine Person „ohne Vergangenheit“ Kanzlerin wird, ist bezeichnend.

    Sofern Merkel nicht zur Aufklärung beiträgt, bleibt der Verdacht. Hätte sie eine reine Weste, könnte Sie die Stasi-Unterlagen zur Einsicht frei geben. Ihre Nähe zum DDR Regime ist wohl unbestritten. Egal was war, sie handelt heute nicht anders, als damals die Stasi. Sie verkörpert die Herrschaft des Unrechts.

    Wer aber als Bundeskanzlerin mit solchen DDR-Altlasten antritt und dann nicht aktiv und transparent unterstützt um sämtliche Vermutungen auszuräumen bzw. Fehlverhalten eingesteht, ist zumindest nicht integer.
    Wer durch Sperren und Nichtfreigabe von Akten/Dokumenten aktiv Aufklärung blockiert, ist ein korrupter Verbrecher – der offensichtlich sich selbst, andere Kreise bzw. eventuell noch aktive Operationen decken muß.

    RÜCKTRITT BEIM LEISESTEN ZWEIFEL – so wird es doch sonst auch immer gehandhabt, oder? Die Beweislast liegt in dem Fall bei ihr.
    Was diese Frau unserem Land antut, das hätten sich Stasi-Leute in ihren wildesten Zersetzungsszenarien kaum vorstellen mögen.
    -Amtseid permanent gebrochen: sie mehrt nicht den Nutzen des deutschen Volkes oder wendet Schaden von ihm ab – sie tut ganz genau das Gegenteil.
    -Verträge gebrochen (Maastricht-Vertrag [no bail oout-clause], Dublin III, etc.)
    -Grundgesetz gebrochen (Artikel 16 a und 20, vor allem Absatz 3)
    -und vieles andere
    Ob die bei der Stasi war, scheint also keine Frage zu sein.

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