Eine Stimme der Vernunft

Wenn eine erklärte Kommunistin schon die Meinungsfreiheit in Deutschland verteidigen muss, steht es schlecht um die Demokratie.

  1. #1 von ingres am 16/09/2019 - 10:11

    Nun ja, aus dem was sie sagt wird nicht deutlich, dass sie es wirklich begriffen hat. Und wenn man etwas so Einfaches nicht voll begreift, dann ist eben fragwürdig ob sie überhaupt was begriffen hat. Symptomatisch freilich, dass es anscheinend nicht an sich korrupt ist zu diffamieren, sondern nur weil man dadurch angeblich die AfD stark macht. Womit sie ihre Korruptheit zeigt.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 16/09/2019 - 10:18

    „Eine Stimme der Vernunft“

    Ich falle auf dieses Weib nicht rein! Solche Leute wie die Wagenknecht, sind nur raffinierter als
    zum Beispiel diese dummen Weiber von der SPD, die im Bundestag immer in die Reden von
    den AfD-Abgeordneten reinschreien! Wagenknecht ist ein Wolf im Schafspelz!

  3. #3 von CheshireCat am 16/09/2019 - 15:56

    „eine erklärte Kommunistin“

    Sahra WAR eine Kommunistin (stalinistischer Prägung), wurde jedoch von Lafo umerzogen.
    Heute ist sie eine (rechte) Sozial-Demokratin (im ursprünglichen Sinne – hat nichts mit SPD zu tun).

    Da sie von debilen Neo-Linken krank gemobbt wurde (Burnout), soll sie von AfD angeworben werden.
    Das wäre für AfD ein großer Gewinn (Stärkung der sozialen Richtung).

  4. #4 von ingres am 16/09/2019 - 17:50

    #3 von CheshireCat am 16/09/2019 – 15:56

    Also Wagenknecht hat tum einen die stereotypen unrealistischen sozialen Ansichten.Wenn es also auf dem Schulhof Probleme mit Moslems gibt fordert sie einen Sozialarbeiter usw. Sie ist Anti-Rassistin usw. Sie hat Weidel extrem herabsetzend betrachtet (also wie üblich völlig argumentationsfrei ad hominem) usw. Also ich meine nicht, dass das ergänzend passend gemacht werden kann. Sollte sie (im Falle) zusätzliche Stimmen für die AfD hole, muß auch die AfD Sozialarbeiter für Moslems anstellen. Wie soll das was werden?

  5. #5 von CheshireCat am 16/09/2019 - 20:55

    @#4 von ingres am 16/09/2019 – 17:50

    Wie die Umerziehung durch Lafo zeigt, ist Sahra LERNFÄHIG
    (eine seltene Eigenschaft bei Politikern).

    Sie braucht nur die richtigen Parteifreunde. :-)))

  6. #6 von ingres am 16/09/2019 - 21:09

    #5 von CheshireCat am 16/09/2019 – 20:55

    Nun für ihre Partei ist sie bereits Nazi, aber das ist auch alles geisteskrank und darüber hinaus. Nein, die Wagenknecht wird kein echter Nazi mehr, Und zur Rassistin zu werden ist auch schwer. Und sie wird auch immer „sozial“ bleiben.

  7. #7 von CheshireCat am 16/09/2019 - 21:57

    @#6 von ingres am 16/09/2019 – 21:09

    „Und sie wird auch immer „sozial“ bleiben.“

    Das ist aber genau das, was AfD braucht, um Volkspartei zu werden.

  8. #8 von ingres am 16/09/2019 - 22:26

    #7 von CheshireCat am 16/09/2019 – 21:57

    Also ich bin ja mal vor 50 Jahren irgenwie auch sozial bewegt gewesen. Andererseits hat mich aber als Schriftsteller Jack London am ,eisten beeindruckt. Die Gnadenlosigkeit des Daseins und der Kampf. Marx und Jack London. Ich weiß gar nicht ob Jack London mit sozial zu tun hatte. Also an sozial kommt keiner vorbei. Aber die AfD müßte das neu behandeln, was aber eigentlich nicht möglich ist. Es wird ja nächstes Jahr vorbei sein und wenn nicht, wird für sozial nicht mehr viel da sein. Wie auch immer, momentan gibts weiß Gott andere Probleme als sozial. Sich daneben noch um sozial zu kümmern ist eigentlich nicht möglich. Ich bin eigentlich oppositionell geworden als HartzIV eingeführt wurde und dadurch 2008 zuerst im Links-Blog gelandet, aber seit Sarrazin und dann PI hat mich HartzIV nicht mehr interessiert, aber ich weiß noch wie die Menschen dort gequält werden, aber mich interessiert das nicht mehr, weil Anderes total dominant wurde.

  9. #9 von ingres am 16/09/2019 - 22:32

    #8 von ingres am 16/09/2019 – 22:26

    Die AfD soll sozial sein und werden wie sie will, ich werde da nicht rein reden. Wenn sie jemals Entscheidungen treffen kann, wird sie da schon auf dem Boden der Tatsachen agieren müssen. Aber bis es so weit ist geht es ja momentan nur um Leben und Tod gegen Invasion und Euro. Sozial wird noch lange keine Rolle mehr spielen, außer, dass ja jetzt bereits 75% vom Staat abhängig sind. Es ist alles völlig irrelevant gegen Invasion und Euro. Wann man einen Arzttermin bekommt ist dagegen wirklich egal.

  10. #10 von CheshireCat am 16/09/2019 - 22:49

    @#8, 9 von ingres am 16/09/2019 – 22:26

    Alles hängt zusammen:
    Invasion und Euro verschlechtern dramatisch die soziale Situation.

    Nun, man kann aber schlecht die Masse gewinnen, wenn man ihr über aufgeblähtes Target2 bei EZB oder Geburtenzahlen in Afrika erzählt.
    Man soll mit Argumenten kommen, die wirklich jeder versteht – und das sind soziale Argumente, z.B.
    INVASION FÜHRT ZU WOHNUNGSNOT.
    MASSENEINWANDERUNG ZERSTÖRT DIE UMWELT.
    VERNICHTUNG DER ERSPARNISSE, DURCH NULLZINSEN (die niedriger als Inflation sind)
    usw.

  11. #11 von ingres am 16/09/2019 - 23:37

    Im übrigen hat Wagenknecht den deutschen Arbeiter wie alle Linken asozial zugunsten von Negern und Moslems verraten. Und auch aktuell agiert sie nicht anders. Sie ist aber nicht so bescheuert wie ihre Genossen und hat eben eben den Verrat im Prinzip erkannt, bzw. sie mag erkannt haben dass der Verrat bzw, die Widersprüche linker Politik die Klientel kosten. Aber das bleibt ja unwirksam, so lange sie nicht zum Nazi wird. Im übrigen kann die AfD ja gerne die Gründe für die Not wegen der Invasion thematisieren. 2014 hatten wir mal einen Vortrag zur erwartenden Wohnungsnot von einem AfD-Immobilienexperten. Das war also alles schon 2015 erkannt (war ja auch im Prinzip klar, wobei die Details dann immer noch interessant sind). Aber die Leute wollen es nun mal nicht hören.

  12. #12 von CheshireCat am 17/09/2019 - 00:58

    @#11 von ingres am 16/09/2019 – 23:37

    „Im übrigen hat Wagenknecht den deutschen Arbeiter wie alle Linken asozial zugunsten von Negern und Moslems verraten.“

    Das ist mir neu.
    Bitte belegen.

    „Aber die Leute wollen es nun mal nicht hören.“

    Die Leute wollen es nicht hören, solange sie nicht betroffen sind.
    Sobald es ihnen weh tut, hören sie es gern.

    Die meisten Wähler leben wie Pflanzen:
    Sie denken nicht über die Zusammenhänge, Folgen, Zukunft usw., sondern reagieren nur auf direkte Reize (Mieterhöhung, Gebührenerhöhung der Kommune, Überfall in der Nachbarschaft, Kontakt mit Invasoren usw.).
    Dann muss man ihnen die Ursachen der Elend erklären (und zwar so einfach wie möglich)
    und auch einfache Lösungen anbieten (denn in der Praxis funktionieren keine komplizierten Lösungen).

  13. #13 von ingres am 17/09/2019 - 08:27

    #12 von CheshireCat am 17/09/2019 – 00:58

    Was soll ich belegen? Haben die Linken etwa die Schließung der ´Grenzen gefordert, was das einzige Mittel dagegen ist, dass die zu verteilenden Mittel wieder für Deutsche eingesetzt werden können.Ich habe mal vor Jahren bei Maischberger ein Gespräch mit Lafontaine erlebt. Da meinte Lafontaine ganz einfach. „Und wenn dann die Polen hier hinkommen, dann werden Deutsche hier arbeitslos“. Ich kann mich nicht entsinnen, dass Lafontaine oder Wagenknecht sich ebenso rassistisch und fremdenfeindlich gegenüber den Invasoren geäußert haben. Wagenknecht hat sich in letzer Zeit zwar irgendiwe zur Begrenzung der „Migration“ geäußert, aber sie wird doch nicht zur Rassistin und Fremdenfeindin werden, so dass das alles leeres Geschwätz ist. Als ich damals bei den Linken gebloggt habe, habe ich denen klar gesagt, dass sie sich schämen sollen, ihren deutschen Hartzer zugunsten der „Migranten“ zu verraten, ganz direkt.

  14. #14 von ingres am 17/09/2019 - 08:35

    #13 von ingres am 17/09/2019 – 08:27

    Mir ist übrigens klar, dass das mit der Aufrechnung der Mittel für Invasoren gegen Mittel für Deutschland nicht so einfach ist. Erstens müßte geklärt werden wo die aktuell eingesetzten Mittel herkommen? Zweitens gibt es durch die Invasion eine Sonderkonjunktur im Handwerk, Baubereich und im Einzelhandel. Wenn die wegfällt, stünde natürlich für Einheimische weniger zur Verfügung, als jetzt insgesamt vorhanden ist. Wie man das genau gegenrechnen kann weiß ich nicht.

  15. #15 von ingres am 17/09/2019 - 09:02

    #13 von ingres am 17/09/2019 – 08:27

    Ich habe übrigens nichts dagegen, dass Polen (*) usw. hierher kommen. Nur wenn die dann eben per Lohndumping (wie die Rumänen damals in den Schlachtereien, wie sich das entwickelt hat weiß ich nicht) einen deutschen Arbeitnehmer verdrängen, dann verdrängen die eben einen deutschen Arbeitnehmer. Und Lafontaien hat das (vor (2008) auch mal bei Maischberger so gesagt.

    (*) Als ich noch ahnungslos war über den Krieg den Merkel und die Politik gegen die Deutschen führen und das Soziale im Blick hatte, sah ich mal eine Reportage über einen (bei seinem Bruder im Dachgeschoß lebenden abgerissenen LKW-Fahrer der meinte: die Polen die hierher kommen machen das alles kaputt. Keine Ahnung ob es solche Sendungen noch gibt. Sie interessieren mich nicht mehr, auch wenn ich daran denke wie geheuchelt (wie Wagenknecht) die dann ja sind.

  16. #16 von ingres am 17/09/2019 - 10:17

    Übrigens, dass ich hier so viel von sozial rede bedeutet in keiner Weise, dass ich jetzt etwa meine Analyse der Vokabel „soziale Gerechtigkeit“ relativiere. Ich rede halt von sozial im Sinne von Hilfe aber nicht von Gerechtigkeit. Im Sinne von Hilfe darf man da alles fordern was machbar ist. Selbstbewußt leben kann man zwar nur wenn man sich selbst ernähren kann, aber wen es nicht stört, dem soll man helfen. Es ist rational eben nur durch die zur Verfügung stehenden Ressourcen begrenzt (was wiederum diskutierbar ist). Bei allzu viel sozial landet man aber bei sozialistischen Ideen und dann ist es auch mit sozial wieder vorbei. Aber wie gesagt, das alles kann derzeit keine Priorität haben (dagegen könnte die AfD nur populistisch angehen, es sei denn sie spricht als Ursache die Invasion an. Denn ein humaner Sozialstaat kann ohnehin nur ohne Invasion existieren.

  17. #17 von CheshireCat am 17/09/2019 - 15:30

    @#13 von ingres am 17/09/2019 – 08:27

    „Ich kann mich nicht entsinnen, dass Lafontaine
    oder Wagenknecht sich ebenso rassistisch und fremdenfeindlich gegenüber den Invasoren geäußert haben.“

    *https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-08/sahra-wagenknecht-einwanderungsgesetz-fachkraefte-ausland
    Sahra Wagenknecht will keine ausländischen Fachkräfte
    Die Fraktionschefin der Linken hat sich gegen das geplante Einwanderungsgesetz ausgesprochen.

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article176264244/Arbeitsmigration-Sahra-Wagenknecht-fuer-Begrenzung-der-Zuwanderung.html
    Wagenknecht für Begrenzung der Zuwanderung

    *https://www.swr.de/swraktuell/Linken-Fraktionschefin-im-SWR-Interview-Wagenknecht-lehnt-offene-Grenzen-und-Migrationspakt-ab,interview-d-woche-wagenknecht-100.html
    Wagenknecht lehnt offene Grenzen und Migrationspakt ab

    „aber sie wird doch nicht zur Rassistin und Fremdenfeindin werden,…“

    *https://www.watson.de/deutschland/interview/378810848-nicht-alle-zu-nazis-abstempeln
    „Nicht alle zu Nazis abstempeln“ – so verteidigt Sahra Wagenknecht Wutbürger von Chemnitz

    *https://www.spiegel.de/politik/deutschland/sahra-wagenknecht-linke-schaeumt-nach-aussagen-zu-fluechtlingen-a-1104864.html
    Flüchtlingspolitik
    Wagenknecht lässt Linke schäumen
    Mit Aussagen zur Flüchtlingspolitik sorgt Sahra Wagenknecht in ihrer Partei für Fassungslosigkeit – wieder einmal. Rücktrittsrufe werden laut, Linken-Chef Riexinger hält ihr Verhalten für inakzeptabel.

    *https://taz.de/Kommentar-Wagenknecht-und-Lafontaine/!5462152/
    Kommentar Wagenknecht und Lafontaine
    Rechte Fantasien auf links gedreht

    *https://www.welt.de/politik/deutschland/article181882762/Migrationspolitik-Wenn-Gauland-Wagenknecht-als-Stimme-der-Vernunft-lobt.html
    Migrationspolitik
    Wenn Gauland Wagenknecht als „Stimme der Vernunft“ lobt

  18. #18 von CheshireCat am 17/09/2019 - 15:35

    @#16 von ingres am 17/09/2019 – 10:17

    „Ich rede halt von sozial im Sinne von Hilfe aber nicht von Gerechtigkeit.“

    Das kann man miteinander vereinbaren, wenn man akzeptiert, dass Anspruch auf soziale Hilfe in Not (selbstverständlich nur für eigene Bürger) ein Teil des Gerechtigkeitsbegriffs sein kann.

  19. #19 von ingres am 17/09/2019 - 17:07

    #17 von CheshireCat am 17/09/2019 – 15:30

    Dass Wagenknecht für die Linken Nazi ist weiß ich. Nur warte ich eben darauf, dass sie die Schließung der Grenze (mit den Maßnahmen die dazu notwendig sind) und Rückführungen fordert. Bitte melden wenn sie so weit ist. Ich lese weder Zeitung noch höre ich Rundfunk oder sehe TV.

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