Eine Anmerkung von Monika Gruber

  1. #1 von Lomar am 15/09/2019 - 08:55

    Jesus wäre niemals so umweltunbewusst, auf einem E-Roller zu fahren. Die viele Kernenergie aus Frankreich und die abertausend zerhäckselten Vögel in Deutschland und die aufgerissenen Böden und gerodeten Wälder, um Windparks zu errichten und an die Seltenen Erden zu kommen.
    Nein, der Esel zeigt uns schon, wo die Reise hingeht. Komm, Herr Jesus, komm recht bald, die Welt ist irre und das Untier der Gott- und Verstandlosigkeit zerfleischt deine Kinder und deine Hirten sind davongelaufen.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 15/09/2019 - 09:32

    Dazu fällt mir nur ein DEKADENZ!!!

    Noch nicht einmal Jesus können diese Idioten in Ruhe lassen!

  3. #3 von ingres am 15/09/2019 - 10:42

    Wenn es doch irgendeine Methode geben würde den Irrsinn rational zu fassen und zu begreifen Wie ist es möglich solche Gedanken von sich zu geben und dabei zu existieren. Wie sehen die „Gedanken“ in diesen Hirnen physiologisch aus. Lügen kann man (wohl per Tomografie) sichtbar machen, Man kann sicher auch Phrasen und Ideologien sichtbar machen. Aber nur wenn die Gesellschaft noch lange genug überleben würde. Aber so sehr es mich interessieren würde, dass Wahnsinn und Ideologie in dieser Form identifiziert werden könnten, wenn das geht, dann ist der Mißbrauch sicher stärker als meine Neugier diesbezüglich.

  4. #4 von CheshireCat am 15/09/2019 - 18:06

    Noch eine Anmerkung aus Bayern:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus199321414/Herrmann-CSU-Wer-sich-in-Seenot-bringt-muss-zurueck-nach-Afrika.html
    Joachim Herrmann
    „Wer sich in Seenot bringt, wird nach Afrika zurückgebracht“

    Wann wird Drehhofer aus der CSU rausgeschmissen?

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-09/seenotrettung-fluechtlinge-italien-horst-seehofer-migration
    Seenotrettung: Bundesregierung bietet Italien Aufnahme jedes vierten Migranten an

    Die Bundesregierung ist einem Bericht zufolge zur Aufnahme jedes vierten Migranten bereit, der in Italien ankommt. „Die Gespräche laufen noch. Aber wenn alles bleibt wie besprochen, können wir 25 Prozent der aus Seenot geretteten Menschen übernehmen, die vor Italien auftauchen“, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) der Süddeutschen Zeitung. Das werde „unsere Migrationspolitik nicht überfordern“.

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