Auf dem Weg in die Öko-DDR

Die Bundesregierung reformiert das Wohneigentumsrecht. Millionen Bürger wären davon betroffen. Viele Eigentümer müssten dann teure Einbauten wie Aufzüge oder Ladesäulen mittragen – auch wenn sie das finanziell überfordern würde. weiter bei WELT

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/08/2019 - 16:11

    Das ist ein Bezahlartikel bei „Welt+“!

    „Viele Eigentümer müssten dann teure Einbauten wie Aufzüge oder Ladesäulen mittragen – auch wenn sie das finanziell überfordern würde.“

    Dann müssen sie halt einen Kredit aufnehmen! Das ist doch den Grünen egal, ob die Leute finanziell überfordert werden!

  2. #2 von CheshireCat am 31/08/2019 - 16:13

    Eigentlich soll der bunte Staat schnell sehr viele einfache, billige Wohnungen errichten, um Invasoren zu behausen, wenn er Umvolkung vorantreiben will (und das will er offensichtlich).

    Aber selbst Mist kann der bunte Staat nicht effektiv bauen.
    Es ist ein völlig degeneriertes System.

  3. #3 von CheshireCat am 31/08/2019 - 16:17

    APROPOS DDR

    *https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/item/1189-26-august-2019

    Historische Reminiszenzen werden u.a. in Falkensee geweckt.

    Damals hieß es in der Ehemaligen:

    (Volk heißt inzwischen Menschheit.)

    Heute:

    „Gegen Gewalt“, das mag irritieren angesichts des Hetzfaktes, dass die von den zur Wahl empfohlenen Parteien ins Land gelassenen bzw. gelockten Migranten von 2015 bis 2018 laut BKA 1.085.647 Straftaten begangen haben (ohne solche gegen das Ausländerrecht – es empfiehlt sich, diese Zahl zu gugeln, gerade zur Zerstreuung von Vorurteilen gegen die Wahrheits- und Qualitätspresse), doch bedenken Sie bitte bona fide, dass jedes Jahr zum Oktoberfest etwa sechs Millionen Besucher aufkreuzen, es also x-fach wahrscheinlicher ist, auf der Wies’n einen Betrunkenen zu sehen, als draußen im Lande einem gesetztesuntreuen Migranten zu begegnen (Verstöße gegen das Ausländerrecht ausgenommen).